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Ein schmuckes und sehr atmosphärisches neues Video vom vielleicht bekanntesten Bike-Profi der Jetztzeit: Danny MacAskill.  
In Epecuén, ist er in der gleichnamigen argentinischen Ruinenstadt unterwegs, die bei einer Regenflut 1985 überschwemmt wurde und seitdem in Trümmern steht. Ein perfekter Ort für Danny bzw. eine Bike-Tour inklusive stilsicherer Jumps und Wallrides.
Großartige Perspektiven, passende Musik und 'ne irgendwie total faszinierende Location. Ganz schön schön.

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Burial gehört ganz klar zu meinen All-Time-Favorites was elektronische, ja eigentlich sogar was Musik überhaupt angeht. Videos zu seiner Mucke gibt es allerdings traurigerweise nur sehr wenige bis gar keine (geschweige denn ein Foto von ihm). 
Der Filmemacher Ben Dawkins fand das (wie ich) anscheinend auch nicht gut und hat einen kurzen Film aka ein Musikvideo für den (10-minütigen) Song Rival Dealer gedreht. Anfangs ist mir das alles noch ein bisschen zu voll gepackt, sowohl soundmäßig als auch storytechnisch.
Ab der Hälfte wird dann aber beides richtig gut und das ganze Ding mutiert zu einem souveränen Kurzfilmthriller mit überragendem Soundtrack. 

Ich muss jetzt auf jeden Fall mal meine Burial-Sammlung durchhören. Geht danach einfach nicht anders.

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Die Realität ist nicht immer aufregend, sondern manchmal auch sehr langweilig. Um die Realness ein bisschen upzugraden, hat der Künstler Marty Cooper ein paar Comics in seine Umgebung integriert. Frei nach dem Motto: Ich mal' mir die Welt, wie sie mir gefällt.
Herausgekommen ist eine süße kleine Comicreihe im Augmented Reality-Modus. Find' ich besser als alles, was Nintendo bisher in der Richtung versucht hat. Ich würde diesen Mann gern auch mal für meine Realität einstellen. Am besten für die an Sonntagen.

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Nexus ist ein unfassbar realistisch animierter Kurzfilm über einen feuerroten Salamander, der mitten in der Nacht auf eine Fledermaus trifft und nun um sein Leben beten muss. Eigentlich nichts Besonderes, aber gegen Ende doch irgendwie total trippy.
Ich bin ja sonst keine Grafikhure, aber das nahezu echt wirkende Filmchen von der New Yorker School of Visual Arts hätte meiner Meinung nach eine Flutwelle an Preisen verdient, weil sowohl Licht & Schattenspiel als auch die Texturen überragend sind, oder anders: weil einfach alles so unendlich geil aussieht!

Nexus artistically explores the world of connections linking creatures in the animal kingdom. It is about the most basic, primal form of these connections - predator and prey.

Directed by Ho Kwan Au & Briana Franceschini.

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Das ist wahrscheinlich der beste WM-Song zur Zeit. Aus 2 Gründen. Erstens ist er nicht von irgendeiner Dschungelfrau. Und 2. ist er von den Vengaboys. Musikvideoexperten werden außerdem noch 2 weitere Gründe entdecken. Ihr müsst nur ganz genau hinschauen, dann findet ihr sie auch.


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 Der Clip hatte mich eigentlich schon mit dem pinken Delorean. Doch mit dem was danach kommt, hatte ich nicht so wirklich gerechnet. Weiße Menschen, die tanzen. Und zwar in abnormal krass.
Sogar so krass, dass unter dem Video von MaddChad und seinem Kollegen ernsthaft "Fake!" geschrien wird. Ja, genau. Tänzer sind auch wirklich verdammt bekannt dafür heftige Videobearbeitungsskills zu haben. Aber irgendwie kann man das ganze Fake-Gebrülle ja auch als Kompliment verstehen.

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 Wenn das mal nicht die beste Werbung für Milch ist, die es gab, gibt oder geben wird. Überhaupt sollte man viel mehr Produkte im Stil vom Farmer Petutschnig Hons vermarkten lassen. Ich hab jetzt auf jeden Fall Bock auf Milch und hol' mir 'nen Kakao. Vü Spass solang mit dem Video. 

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 Mit seinen 7 Jahren aufm Buckel vielleicht das älteste Video, was ich jemals gepostet habe. Aber in der Sekunde, in der diese - wozuauchimmersiegutist - Methan-Rakete abging, wusst ich, dass das hier hin muss. Science-Porn. Und das mit fettem Sound beim Abspritzen - oder wie auch immer man das hier nennen mag.

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 Auf einer Nerdskala hätte das hier wahrscheinlich das Maximallevel längst gesprengt. Ein 8 Stunden (!!!!) langes Tutorial (vom YouTuber PeteTheGeek91) zum Lösen eines Petaminx-Würfels aka ein Rubik's Cube mit 12 verschiedenen Farben und bestehend aus über 900 Teilen.
Geguckt habe ich das 11,7GB große Geek-Meisterwerk wie so 'n Porno. Erst das Intro, dann irgendwo in die Mitte skippen - und dann ein Klick auf's Ende. Gekommen bin ich zwar nicht, aber dafür bin ich verdammt beeindruckt davon. Was 'ne Ausdauer der Typ hat.
Ich würde ja allein schon daran scheitern 8 Stunden lang nicht zu essen oder zu schlafen. Mal abgesehen davon, dass ich nicht mal 'nen normalen Zauberwürfel hinbekomme ohne ihn vorher auseinandergenommen zu haben.

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 Eigentlich nur eine von vielen unzähligen Nokia-Werbungen (für Lumia). Aber dennoch ein fabelhafter Trip, bei dem man keine Drogen braucht. Die Idee fürs Video stammt übrigens von Paul Trillo, den ich schon mal mit ähnlich flashigem Stuff verbloggt hab - und für den Nokia ein Fable zu haben scheint.
Und für alle Neugierschlunde, die sich fragen, wie das Ding gemacht wurde. Mit Hilfe von 50 einzelnen Handys, die Stop-Motion-artig nacheinander Fotos knipsen. Wie genau, seht ihr im Making of:


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 Ich bin mir nicht ganz sicher, was Tyler Hurd uns mit dieser Crazyness an Animationskurzfilm sagen will. Vielleicht  ja sowas wie, dass man Glück teilen und es trotzdem verdoppeln kann. Oder vielleicht auch, dass man traurige Menschen oft am besten mit Humor aufbauen kann. Oder auch mit Fürzen. Erst recht, wenn einem dabei buntes Konfetti ausm Arsch rausfliegt. 
Kommt aber halt drauf an, was man so unter Humor versteht. Ich hab' jetzt auf jeden Fall gute Laune und lass nun auch erstmal einen fahren ein bisschen Freude raus. 

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HyperboleTV hab ich euch ja schon anhand der Formate Disslike und Eine Stimme ans Herz gelegt. Und weil der YouTube-Channel eine kleine Goldgrube ist, gibt's jetzt noch ein weiteres Format, von dem ich ebenso begeistert bin: Frag ein Klischee.

Per Kommentarfunktion können User hier die Fragen an "Randgruppen" (Lesben, Pädophile, Schwarze, Tourette-Kranke etc.) richten, die sie sich sonst vielleicht nie trauen würden zu stellen.
So wird beispielsweise ein Flüchtling direkt gefragt, warum er nicht in seinem Land bleibe - oder, ob es okay ist, einen Schwarzen Schwarzen zu nennen. Ziemlich innovativer und fresher Ansatz, bei dem man so einiges über interessante Menschen erfährt.
Ich hab euch mal eine kleine Vorauswahl erstellt, es macht aber tatsächlich mehr Spaß den Kanal selber mal durchzuwühlen. Klickst du hier.

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Wer sich am Steuer eines Autos zu sehr auf seine Videoperformance für Facebook & co konzentriert, kann danach ein Selfie ausm Krankenhaus machen. True Story, wie man an diesen zwei (im Nachhinein sicher schlaueren) Damen ausm Iran sieht, die das anscheinend unbedingt mal ausprobieren wollten. Das Video würde übrigens einen guten Warn-Spot für Verkehrssicherheitsirgendwas abgeben.
Und keine Angst, es ist alles nochmal gut gegangen. Hier ein After-Selfie: