Hach, wie geil. Das sitzt man gemütlich bei 28° auf seiner Terrasse und sucht nach passender Musik - da kommt plötzlich ein Auftritt von (einem meiner Producerlieblinge) Teebs im Boiler Room-Format daher. Das Leben kann manchmal so schön sein.  

PS: Für Interessenten gibt's am Ende noch ein Interview.

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 Der Künstler Pogo ist dafür bekannt, dass er Videoschnipsel aus Film & Fernsehen so zusammensetzt, dass sie sich zu einer Melodie formen. Und jetzt ist er wieder da. Mitgebracht hat er neben seinen Kollegen Skye, der an dem Ding hier mitgewirkt hat, einen wunderbaren Remix of Back to the Future. Fluxkompensator an - und play!

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 Vor ein paar Tagen hab ich euch das YouTube-Format Disslike vorgestellt. Und jetzt tu ichs nochmal. Warum? Weil grandiose neue Episoden (der deutschen Mean Tweets) dazugekommen sind. Und endlich mal mit einem ganzen Schwung von Non-Rap-Persönlichkeiten (Vielfalt tut gut und so). 
Dabei sind diesmal: der blasse dünne junge mit der guten Sendung aka Jan Böhmermann, die Lauchlappen mit Würgereizqualität aka Madsen, und die 3 Schwuchteln + die Emoqueen aka Jennifer Rostock. Danke, HyperboleTV!


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 Vor ein paar Monaten hab ich euch schon einmal die japanische Performance-Group Enra vorgestellt, die tanzen mit Technik verbinden. Und zwar mit einem so guten Timing, dass es so aussieht als würde sich die Technik nach dem Tanz richten - und nicht andersrum. 
Auch diesmal ist wieder so. Nur, dass diesmal die Jonglierkünste von Yosaku Mochikzuki durchs Tanzen ersetzt wurden. Sieht aber mindestens genauso cool aus. Ich jedenfalls, der das grade in seinem dunkeln Kabuff geguckt hat, war eben ziemlich geflasht davon.

(Direktlink)
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Okay, vielleicht nicht die bahnbrechendste Spielzeugerfindung aller Zeiten (allerdings auch nicht die schlechteste). Mit Sicherheit aber einer der besten Kickstarter-Clips, die jemals gemacht wurden. Und überhaupt.
Kein Wunder, dass die nicht-tötenden Schwerter binnen weniger Tage schon gefunded wurden sind. Das Ding ist also tatsächlich durch. Und das vollkommen verdient, weil unglaublich viele gute Gags in kurzer Zeit. So wünsch ich mir Werbung. Immer.

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 Bis eben hatte ich noch nie etwas von einem Superzellengewitter gehört, geschweige denn darüber gewusst. Glücklicherweise gibt es ja aber immer noch Wikipedia
Wie das ganze aussieht, wusst ich allerdings schon vorm Besuch des Internetlexikons. Und zwar genau so, wie in dem Video da oben. Was für 'ne krasse Scheiße die Natur sich auch immer wieder einfallen lässt. Anscheinend lohnt es sich also doch ab und zu mal rauszugehen. Wow.

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 Ich hab auch absolut keine Ahnung, was das los ist. Aber irgendwie glaub' ich, dass sich da jemand ganz leicht verfahren hat. Und dank einiger reddit-Kommentare musste ich grad ziemlich laut lachen.

PS: Sorry für's Spoilern durch die Comments. Ich konnte einfach nicht anders.

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Die Antwoord haben endlich ein neues Video: Pitbull Terrier. In den Song muss ich mich noch reinhören, aber der Rest ist verstörend geil wie sonst.


Tycho hab ich gerad neue für mich entdeckt. Das Video zu See (aus dem Album Awake, 18. März) ist voll mit bunten Hispterzeugs, aber trotzdem sehr sehenswert. Gefällt mich.

 
Wieder mal was neues von motherfuckin' M.I.A. DoubleBubbleTrouble, yo!

 DirtyMaulwurf setzt sich ganz langsam aber sicher auch außerhalb des VBTs fest. Mit Trap braucht kein Abitur hat er ein ganzes Album lang über Trapbeats gerappt. Das Ergebnis kann sich durchaus hören lassen. Wer kein Geld ausgeben will, kann sich hier die kostenlos Pre-EP von ihm saugen (u.a. mit Karate Andi-Feature). Und jetzt ab Zupati!


Döll kenn ich bisher nur von Nomis & Döll. Gefällt mir aber auch solo ganz gut. Könnt aber auch am Produzenten liegen (ja, 'türlich Dexter).


Kidkanevil mit Inakunaru. Einer der schönsten Songs vom Album My little Ghosts. Achja, und Phasma.

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Eigentlich bin ich nicht so der mega Danny Brown-Fan, aber der Song 25 Bucks ist ein Feature mit Purity Ring. 'Nough said. (Direktlink)

 

Der wohl schönste Song, den ich von Sylabil Spill bis jetzt gehört habe. Von der kommenden Remix-EP, auf der u.a. Dexter und Figub Brazlevič vertreten sind. Zeigerlauf. Und, ja - ich bin leider immer noch zu doof dafür, um mal schnell ein Noisey-Video einzubetten. Sorry. Klickt aufs Pic und so.

 

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Der vielleicht erträglichste WM-Song kommt von einem ehemaligen Mitglied der Massiven Töne, das sich jetzt (warum auch immer) Mister Santos nennt. Mein dickes Ding ist es leider nicht, kann man aber mal machen. Immerhin better than Melanie Müller.


David Welsford hält nicht viel vom Luxusleben. Er hat keine Wohnung, kein Auto und auch kein Handy. Das einzige, was David hat, ist sein fast 50 Jahre altes Boot. Und selbst das hat er nicht gekauft, sondern von der Müllhalde recycelt bzw. restauriert. Seit dem schippert er frei wie ein Vogel Fisch mit seiner ca. 8,5m² (28 feet) großen und über alles geliebten LizzyBelle übers Meer.
Seine ganze Geschichte erzählt die knapp 9-minütige Doku von Kevin A Fraser. Hat ein bisschen was von Into the Wild - nur eben mit einem Segelboot.

(Direkltink zu Vimeo)
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Seit dem raus ist, dass es wohl nicht mal in 1080p spielbar sein wird und alles somit lange nicht so gut aussieht wie in den einstigen Demos (E3 und so), hält sich meine Vorfreude auf Watch Dogs ziemlich in Grenzen.
Dieser Prank-Spot von Ubisoft, die die Marketingtrommel grade ordentlich rühren, holt aber wieder ein bisschen was raus. Gar nicht mal sooo scheiße für eine Werbung.  Und wenn es nicht zum 29489. Mal verschoben wird, kommt das Hacker-Spielchen am 27. Mai tatsächlich in die Läden. 

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 Eigentlich finde ich die Schlusspointe bzw. den angeblich letzten Meilenstein in der Masturbationsevolution nicht so wirklich überzeugend. Ehrlich gesagt, bin ich mir auch grad gar nicht so sicher, ob es dann das ist, was ich denke, dass es das ist.
Ist aber auch egal. Denn ein paar der Zwischenstationen, die Hot Octopuss(y) hier anbietet, sind auch so irgendwie witzig. Auch wenn eine entscheidende Zäsur meiner Meinung nach fehlt: 1989 - WorldWideWeb.  

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 Für Internetverhältnisse ist das Ding hier zwar steinalt (Feb 2013), aber das ist mir gerade kackegal. Denn die Doku Red Bull Perspective - A Skateboard Film liefert so dermaßen gut produzierte Bilder, dass sie hier schlicht und einfach hin MUSS!
Der 16-minütige Dokufilm hat zwar nicht gerade den originellsten Titel der Welt, dafür gibt es aber eine sehr sehr sehr cineastische Reise mit bekannten Skate-Legenden, wie Ryan Scheckler.
Okay, normalerweise hätte ich jetzt noch mehr Namen aufzählen sollen, aber um ehrlich zu sein, sagten mir Torey Pudwill, Ryan Decenzo und Zered Bassett bisher gar nix. Die waren eben auch nicht in den TonyHawk-Games
Dafür sind sie aber Teil dieses phänomenal bebilderten Videos, das dazu noch einen Soundtrack hat, den ich mir im Nachhinein nochmal komplett gegeben habe. Deswegen hör ich jetzt auch lieber weiter Flume und hör auf mit dem Rumgeschwärme, bevor ich euch noch vergraule. 

Music:
"Excellent" (Instrumental) by Propaganda
"Un Momento" by T-Mos
 "Vive Le Roi" by Five Knives
 "Sleepless" by Flume
 "Vice Versa" by Alert 312
 "Knights of Shame" by AWOLNATION 
 "Kill The Elephants" (Instrumental) by Alert 312 

PS: In der Info zum Video könnt ihr noch einzelne Clips der jeweiligen Asphalt-Surfer abrufen, wenn ihr Bock habt. Ich verlink euch hier mal das Making Of, das ich auch ganz interessant fand.

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Songmäßig hat Klangkarussell es mir bis jetzt noch nicht so angetan. Und auch bei diesem Song aka Netzwerk (Falls Like Rain) kann ich mich noch nicht entscheiden, wie ich das finden soll.
Dafür spielt im Video der zwei deutschen DJs aber ein russischer Höhenflieger mit, den ich hier schon öfter verbloggt hab: MustangWanted. Und der macht hier wieder das, was er am besten kann. Er schlendert ganz gelassen über die Dächer, Kräne und was sich sonst noch so in wolkenkratzerhohen Sphären befindet.

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