Thom Thum hat sich ein Loop-Machine geschnappt, die Beatbox angeschmissen und nenbenbei ein bisschen gescratcht. Alles mit dem Mund. Der menschliche Turntable. Perfekt für DJs, die 2 linke Hände haben.
Unboxing Extended: Adi Hetz 88
TheRealFuehrer is bäck. Mit einem Unboxing-Video seiner größten Hetz. Inklusive Nazi-Spinner, einem selbstgemalten Bild vom Führer persönlich und dem Buch Die 3 Hakenkreuze und der verlorene Weltkrieg (nicht im Preis mit enthalten).
"Zum 88. Adi Hetz-Jubiläum lässt sich euer Führer nicht lumpen und beglückt alle Deutschland-Fans mit einer großen Geschenkbox und faschistischen Songs zum Abwinken. Erhältlich ab sofort für schlappe 8,88 Euro in allen teilnehmenden Fachgeschäften, im real-Onlineshop und natürlich im Gasthaus zum Goldenen Löwen unter der Ladentheke."
Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit der Marke adihass.
The Ragdoll Man
Life is not a Game. Zum Glück. So hält sich das Leben wenigstens an die Naturgesetze. Dafür gibt's aber auch kein Pause-Button.
Musikvids-Mix: GorillaBot, MC Bomber & Mister Q
Ich habe ein bisschen Musik nachgeholt und das kam dabei raus: Ein GorillaBot dance't zu einem DIY-Gute-Laune-Video über aus Versehen getötete Menschen, MC Bomber ballert Actionrap durch Internet-Clips und Mister Q fragt sich als Ur-Berliner, was zur Hölle er eigentlich in Freiburg macht.
Make Racists afraid again
https://twitter.com/Isegrimm_666/status/962672828389654530
Internet-Klassiker: 3 Kids, ein Rennen und das Karma
Ein grüner Trockner, ein roter Herd und ein blauer Boiler. Die drei Teilnehmer des dramaturgisch vielleicht spannendsten Rennens, das in diesem
Master of the Numerous: MatHe-Mann
Am Theodor-Heuss-Gymnasium in Essen gibt es einen Mathelehrer, der He-Man ein paar Buchstaben dazu addiert hat und auf YouTube als Mathemann sein Comeback feiert. Mit Zungenküssen, dem Zombie-Ego, einem aufmerksamkeitsgeilen Lehrer (Meta-Mathe) und natürlich einem Taschenrechner. The Master of the Numerous.
via
The 90s MIT Wearable Computing Project

Mein aktuelles Lieblingsfoto aus den 90ern: Die Entwickler vom MIT Wearable Computing Projekt, die an futuristischen Geräten für einen tragbaren Technology-Lifestyle gearbeitet haben (einer davon hat 20 Jahre später die gefloppte Google-Brille erfunden). Und zwar zusammen mit Modedesignern - für die Fashion-Nerds der Neunziger.
Die Trash-Version der Matrix-Ästhetik, die allerdings nicht billig war - zum Millenium gab's eine unfassbar hässliche Cyberpunk-Weste für schlappe 5000$.
A handful of makers and academics began designing wearable computers to be used as part of their everyday lives in the early- to mid-1990s. Instead of focused, work-related duties, these devices were used for more personal tasks: email, messaging, music, note-taking, photography, and scheduling.
The MIT Wearable Computing Project established a “living lab” where advocates explored a wearable computing lifestyle in a community of users. Collaboration with designers led to wearable computing fashion shows, where the importance of fashion for devices on the body became clear. A community led by Carnegie Mellon University, Georgia Tech, and MIT established wearable computing as its own academic field and encouraged makers to participate. (Quelle)
