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Kategorie: Allgemein
Internet-Klassiker: 3 Kids, ein Rennen und das Karma
Ein grüner Trockner, ein roter Herd und ein blauer Boiler. Die drei Teilnehmer des dramaturgisch vielleicht spannendsten Rennens, das in diesem
Master of the Numerous: MatHe-Mann
Am Theodor-Heuss-Gymnasium in Essen gibt es einen Mathelehrer, der He-Man ein paar Buchstaben dazu addiert hat und auf YouTube als Mathemann sein Comeback feiert. Mit Zungenküssen, dem Zombie-Ego, einem aufmerksamkeitsgeilen Lehrer (Meta-Mathe) und natürlich einem Taschenrechner. The Master of the Numerous.
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The 90s MIT Wearable Computing Project

Mein aktuelles Lieblingsfoto aus den 90ern: Die Entwickler vom MIT Wearable Computing Projekt, die an futuristischen Geräten für einen tragbaren Technology-Lifestyle gearbeitet haben (einer davon hat 20 Jahre später die gefloppte Google-Brille erfunden). Und zwar zusammen mit Modedesignern - für die Fashion-Nerds der Neunziger.
Die Trash-Version der Matrix-Ästhetik, die allerdings nicht billig war - zum Millenium gab's eine unfassbar hässliche Cyberpunk-Weste für schlappe 5000$.
A handful of makers and academics began designing wearable computers to be used as part of their everyday lives in the early- to mid-1990s. Instead of focused, work-related duties, these devices were used for more personal tasks: email, messaging, music, note-taking, photography, and scheduling.
The MIT Wearable Computing Project established a “living lab” where advocates explored a wearable computing lifestyle in a community of users. Collaboration with designers led to wearable computing fashion shows, where the importance of fashion for devices on the body became clear. A community led by Carnegie Mellon University, Georgia Tech, and MIT established wearable computing as its own academic field and encouraged makers to participate. (Quelle)
Film-Tipp aus der arte-Mediathek: Als wir träumten | Die Techno-Kids der Nachwendezeit
Sex, Drugs & Techno aus der arte-Mediathek: Als wir träumten. Eine deutsche Romanverfilmung von Andreas Dresen (Halt auf freier Strecke) über die Kids der Nachwendezeit, einen Electro-Schuppen aus den frühen 90ern und das Tanzen auf den Trümmern.
"Leipzig nach der Wende. Nach dem Zusammenbruch der DDR ist vom Pioniergeist ihrer Kindheit bei Dani, Rico, Mark, Pittbull und Paul nicht mehr viel übrig. In dieser neuen Zeit, in der alles möglich ist, gehen die Jungs an ihre Grenzen. Sie klauen, saufen, prügeln sich mit Nazis, hören Techno und eröffnen einen Underground-Club. Doch die Probleme lassen nicht lange auf sich warten."
Acappella: Das Internet (Voll super duper – und voll von Idioten)
Das Internet. Voll super duper - und voll von Idioten. Und damit hat Robin von YouTube die beste und vielleicht auch schlechteste Erfindung unserer Zeit dann eigentlich auch schon ganz gut zusammengefasst. Als Acappella-Song. Mal zwei.
Und gerade bin ich eigentlich ganz froh, dass ich nachher im Zug sitze und kein WLAN habe (oder immer wieder abbrechendes, was noch viel schlimmer ist). Genug Internet für heute.
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Coldmirror liest Spam-Poesie vor
YouTube-Dino Coldmirror hat eine wunderschöne E-Mail von einem Spam-Bot bekommen, der nicht nur ans liebe Geld denkt, sondern anscheinend auch gerne Gedichte liest. Mit dem Google-Translator.
"Wenn sie die Steuer entspannen und max die sax könnten wir bekommen, um unsere Hosen zu halten."
Johann Wolfgang von Goethe (an einem sehr schlechten Tag)
Hipster-Talk aus der Hauptstadt: “That’s so Berlin!”
Daniel-Ryan Spaulding, ein internationaler Comedian wohnt derzeit in Berlin und hat mal die trendy-talkende Hipster-Attitude aus der Hauptstadt zusammengefasst. Als einer von "ihnen". Mit einem Bier, einer Club-Mate und einem Coffe-To-Go in der Hand. As usual.
Need an excuse for substance abuse, self-destructive behavior, and a complete lack of empathy for others? Move to Berlin! There are no consequences in cool hip sexy Berlin… it’s Berlin!
via thatssorebellisch

