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Ich habe letztes Wochenende nochmal jede Menge Live-Streams aus Konzerten und Clubs gesammelt, um mich anschließend inklusive eines Laptops mit sehr ausdauerndem Akku, eine an meinen E-Rolli angeschlossene USB-Box und zwei Freunden in einen herrlich leeren Park zu chillen und ein Mini-Festival zu simulieren. Bier und jede Menge Gin-Tonic gab es natürlich auch (sogar aus mal geklauten Festival-Bechern - ihr wisst schon, weil man die Pfanddinger immer verliert und am Ende zu drunk ist, um die VivaConAqua-Tonne zu finden). Alle Sets habe ich mal in meine QuarantöneSession- bzw. DJ-Playliste reingeballert, falls jemand bissl Mucke braucht. Bedient euch. Es ist genug Musik für alle da.
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Sometimes, Life is a Glitch. Da gilt wohl für alle. Nervig oft ist es aber der Fall, wenn ihr viel in diesem Internetz unterwegs seid und leider mitten in der Prärie eines digitalen Entwicklungslandes wohnt (zum Beispiel in Brandenburg). Dann laggt plötzlich euer gesamtes Leben und ihr bewegt euch wieder im quälenden Schneckentempo durchs WorldWideWeb wie im Mittelalter. Wie das in etwa aussieht, kann man in diesem neuseeländischen Web-Spot bewundern, über den ich lache, während Deutschland in einer Pandemie im Jahr 2020 immer noch Fax-Probleme löst.

Is glitch-face, the spinny wheel and slow loading pages part of your daily routine? You might have badnet.

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Deutschland surft in Zeiten des Klimawandels weiter die Hitzewelle, die sogar in Hamburg den Regen austrocknet. Alle kommen ins Schwitzen außer diesem blöden Virus, der wieder so richtig Bock zu haben scheint, uns zu nerven. Die Alman-Polizei "kümmert sich" derweil um Kinder, die mit 'nem E-Scooter auf'n Gehweg fahren. Und währenddessen sind irgendwelche Kartoffeln unzufrieden über irgendeinen Quatsch mit Soße. Twittwoch #34.

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https://twitter.com/rantalmoos/status/1295276785425358848

https://twitter.com/chrschwaegerl/status/1293786059512389632

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https://twitter.com/I_am_Uwe/status/1295239013926830080

https://twitter.com/oezgeschmoezge/status/1295377777986764805

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...weiterlesen "Twittwoch #34"

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Manchmal bin ich mir mit diesem sehr gewöhnungsbedürftigen Jahr 2020 gar nicht so sicher, ob wir uns nun in einer dystopischen Endzeit-Drama-Serie oder eigentlich in einer Parodie davon befinden. Ein Beispiel gefällig? Meine neuen Favoriten im Weltuntergangsszenarien-Hype: Die Monsterrattenapokalypse (und anscheinend sind Kaninchen gleichzeitig so groß wie Godzilla). Und riesige Laser-Meme-Katzen aus dem Meer. Eines davon ist eine echte aktuelle Meldung aus der New York Post.

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Die Gemeinde nördlich von Freiburg bezahlt die Prämie wahlweise als Zuschuss für eine Jahreskarte für den Regio-Verkehrsverbund oder als Zuschuss zum Kauf eines neuen E-Bikes bei gleichzeitigem Nachweis des Bezugs von Ökostrom im Haushalt des Antragstellers.

Bisher die vernünftigste Abwrackprämie, die ich hierzulande jemals gehört habe, obwohl ich ja generell dann auch ganz gerne Geld dafür hätte, dass ich noch nie ein Auto hatte. Ich schlage daher immer noch eine allgemeine Ich Habe-Gar-Kein-Auto-Prämie vor. Erstens, weil ich dann auch etwas davon hätte (meinetwegen ja auch in Form einer Bahncard 100). Und zweitens, weil weniger unnötige Karren sowohl wichtige Ressourcen als auch Platz sparen und nicht die Luft zumüllen. In Denzlingen scheint man aber zumindest schon mal in die richtige Richtung zu fahren.

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Im All hört dich ja nicht nur niemand schreien, weil Schallwellen im luftleeren Weltraum nicht weit kommen, sondern auch, weil fast keiner da ist. Und tatsächlich haben während der Lockdown-Zeit einige Astronauten Tipps rausgehauen, wie man in der Isolation denn am besten klar kommt. Auch Lydia Cambron hat sich während der Quarantäne mit einer Space Odyssey beschäftigt und mal eben einen Corona-Kurzfilm im Stanley-Kubrick-Stil gebastelt. Ganz großes Pandemie-Kino.

2020: an isolation odyssey is a reenactment of the iconic finale of 2001: A Space Odyssey (Stanley Kubrick, 1968). Restaged in the context of home quarantine, the journey through time adapts to the mundane dramas of self-isolation–poking fun at the navel-gazing saga of life alone and indoors.


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Don't Let The Label Label You ist an die frische Luft gegangen, hat sein Publikum maskiert und sich eine Acrylglas-Scheibe von anderen Corona-Konzepten abgeschnitten, um wieder Wortgefechte austragen zu können. Schön, dass zumindest noch ein bisschen Subkultur am Leben ist. Und noch schöner, dass die Crowd so vernünftig ist, dass wirklich jeder dort eine Maske auf hat. Offensichtlich sehr vorbildlich, diese Rap-Fans von heute.

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Da die Amis ihre Probleme ja am allerliebsten mit Waffen lösen, hat YouTube-Bastler Allen Pan mal eine gebaut, mit der man endlich auf Corona schießen kann. Und zwar indem man sie Covidioten direkt ins Gesicht ballert. Nur, dass eben keine Kugel abgefeuert wird, sondern eine immer noch so wichtige Maske. Die erste Waffe, die Leben retten kann.

America has a pandemic problem so I solved it by making a gun: American problems require American solutions!

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