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Die Knarre muss allerdings unbedingt echt und darf auf alle Fälle keine Spielzeugpistole sein. Ansonsten könntet ihr nämlich für einen gefährlichen "Gamer" gehalten werden und werdet eventuell verhaftet.

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In meiner idealen Traumwelt gäbe es sowas wie Waffen ja nur mit einem "l" zwischen "e" und "n" zu kaufen und die armen Leute aus der Rüstungsindustrie müssten sich dann halt mal einen Job suchen, indem sie nicht durch tote Menschen ihr Geld verdienen. In der Realität poste ich diese "Deutschlandflaggen" made in Germany.

Mit Rüstungsexporten in Krisenregionen verändert Deutschland das Gesicht dieser Welt – zum Beispiel in Syrien und im Jemen. Dort kommen Waffen und Rüstungsgüter zum Einsatz, an deren Herstellung deutsche Unternehmen beteiligt waren.
»Made in Germany« macht deutlich, wie deutsche Rüstungsexporte in Krisenregionen Unterdrückung, Krieg und Gewalt ermöglichen. Sie ist auf Postkarten sowie im Juni auch auf Plakatwänden in Berlin zu sehen. (Quelle: www.aufschrei-waffenhandel.de)



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Sacha Baron Cohen aka Ali G. aka Borat hat eine neue Show, in der er wieder mal durchs Amiland streift und Undercover alle (un)menschlichen Abgründe aus seinen Interview-Partnern kratzt.
In den ersten 10 Minuten schlägt er der Waffenlobby vor, nicht die Lehrer mit Pistolen auszustatten, sondern schon die Kids im Vorschulalter - und die findet die Idee eigentlich ganz geil. Scary fuckin' shit.

WHO IS AMERICA? is a half-hour series from comedian Sacha Baron Cohen, in his return to series television for the first time in more than a decade in the genre he created first in Da Ali G Show. In the works over the past year, WHO IS AMERICA? explores the diverse individuals who populate our unique nation, and features Baron Cohen experimenting in the playground of 2018 America.

Macht kaputt, was euch kaputt macht: Unter #OneLess zerstören gerade ein paar Amis ihre heißgeliebten Waffen. Offenbar ist dort doch noch nicht alles verloren. Und ich finde ja, das sollte sich als weltweite Challenge durchsetzen, in der alle Waffen verbrannt werden, das Produzieren anschließend verboten wird und niemand mehr eine AR-Schießmichtot oder sonstwas besitzt, aber was weiß ich schon.

...weiterlesen "#OneLess | Amerikaner, die ihre heißgeliebten Waffen zerstören"

Aufgrund einer Facebook-Veranstaltung namens "Shoot at Hurricane Irma", traute die Polizei in Florida ihrer Bevölkerung offenbar zu, wirklich mit Knarren auf den riesigen Wirbelsturm losgehen zu wollen und riet davon dringend ab. Damit ginge er nämlich auch nicht weg. Tja, liebe Amis. Anscheinend gibt es Probleme auf der Welt, die sich nicht durch eine Waffe lösen lassen.
hurricane-schiessen
via klimarebellen

Ein Fund an der Bundesstraße in Würzburg: Ehrliche Wahlplakate Horst-Edition from de


Das C in CSU steht für cheinheilig.

Hail Trump!

Posted by Die PARTEI on Freitag, 20. Januar 2017

Lasst die Waffen zuhause. Aber bringt dafür bitte ein paar gute StandUp-Comedians mit. Die fehlen uns hier nämlich.

"Waffen schießen Kinder tot,
und Erwachsene ebenso!"#WaffenExportWerbung

— Filip Klammarsson (@fliPmitKlammern) 6. Juli 2016

Wer Waffen sät, erntet Flüchtlinge. Trotzdem: der deutsche Waffen- und Rüstungsexport boomt (im wahrsten Sinne und so). Um die über Leichen gehende Wirtschaft aber noch etwas mehr anzukurbeln, machte Twitter gestern ein bisschen Werbung für unseren achsotollen Exportschlager. Natürlich auf twitter'sche Art und Weise. Mit zynischem, tiefschwarzhumorigen Marketingslogans.
Ganz nach dem Motto: so muss ein Mensch draufgehen - dann klappt's auch mit den Nachbarn. 
Nichts ist untödlich! #WaffenExportWerbung

— liaN (@dieNail) 6. Juli 2016

Wir rauben Ihrer Zukunft das Zuhause #WaffenExportWerbung

— digitaler Gutmensch™ (@Tigerelch) 6. Juli 2016

Alle 11 Minuten wird jemand Single #WaffenExportWerbung

— _small_foot_ (@_small_foot_) 6. Juli 2016

„Entdecke die Tödlichkeiten“#WaffenExportWerbung

— Jörg Schwedler (@derjoerch) 6. Juli 2016

„Guten Freunden gibt man ein Schüsschen!“#WaffenExportWerbung

— Jörg Schwedler (@derjoerch) 6. Juli 2016

Für jede gekaufte Landmine retten wir 1 Quadratkilometer Regenwald #WaffenExportWerbung

— don't panic_berlin (@dontpanicBerlin) 6. Juli 2016

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I made a game where you try to stop mass shootings with your thoughts and prayers. It's a little challenging. https://t.co/lBjPNYF0mM

— Mike Lacher (@mikelacher) 17. Juni 2016

"In Gedenken (und Gebete) an die Opfer..." - eine inzwischen floskelhaft gewordene Geste, die wir in letzter Zeit leider viel zu oft hören mussten. Ein besonders faden Beigeschmack bekommt sie dann, wenn bspw. Politiker sie nach einem Attentat (siehe Orlando) instrumentalisieren, um Angst zu schüren und/oder neue Wähler zu gewinnen - siehe Orlando. Und im Land der unbegrenzten Waffenmöglichkeiten empfiehlt Trump derweil, dass einfach jeder eine Waffe bei sich tragen sollte, um auf Menschen, die eine Waffe bei sich tragen, schießen zu können. 
Das Mini-Game Thoughts & Prayers ist ein zynischer Kommentar auf eine verblendete Politik. Mit "T" und "P" müsst ihr Gedanken hier und Gebete da raushauen, um weitere Opfer zu verhindern. Und zwar so schnell bzw. so viele wie möglich. Oder ihr verbietet einfach Schusswaffen. Aber das bringt leider keine Punkte - und wäre ja auch ohnehin viel zu easy.

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