Einer jener Manga-Verfilmungen, bei denen tatsächlich ein ganz guter Streifen dabei herausgekommen ist: I am a Hero. Die nächste gar nicht mal so schlecht inszenierte Zombie-Apokalypse aus dem fernen Osten (nach Train to Busan). Und ich habe ihn gerade mit englischen Untertiteln auf YouTube gefunden - sogar in HD.
Mit besten Empfehlungen. Denn besser als so ziemlich jede Walking-Dead-Folge ist er allemal.

15 Jahre nach seinem Erfolg als bester Newcomer muss der Mangazeichner Hideo Suzuki eine Absage nach der anderen für seine Entwürfe einstecken. Nach der jüngsten wirft ihn seine enttäuschte Freundin Tekko aus der gemeinsamen Wohnung. Doch schon am nächsten Tag meldet sie sich reumütig bei ihm.
Als Hideo zur Wohnung kommt, steht er vor verschlossenen Türen. Durch den Briefschlitz beobachtet er, wie sie reglos auf dem Bett liegt. Ihr Körper beginnt zu zucken und sich zu verrenken. Plötzlich stürzt sich Tekko wie wild geworden und beißend auf ihn. Nach einem heftigen Kampf lässt er sie in einer Blutlache zurück und stürzt fassungslos davon.
Während Hideo durch die Straßen irrt, breitet sich das ZQN-Virus aus und hinterlässt eine Stadt voller Zombies.


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Das britische Star-Comedy-Duo aus Shaun of the Dead ist nach der Cornetto-Trilogie endlich wieder vereint. Und zwar in einer Battle-Royale-Version von Anarcho-Hogwarts. Willkommen in der Schlachthaus-Schule.

Die Horror-Komödie „Slaughterhouse Rulez“ ist der erste Film, der unter Beteiligung der neu gegründeten Produktionsfirma Stolen Pictures entstanden ist, welche von niemand Geringerem als dem britischen Duo Simon Pegg und Nick Frost gegründet wurde.


Tschick. Ein Sommerkino-Trip von Fatih Akin über zwei Außenseiter-Kids, die einen Lada klauen und sich eine gute Zeit machen. Und er liegt bis nächsten Dienstag in der ARD-Mediathek, falls ihr Lust auf einen schönen deutschen Road-Movie verspürt. Ich hab' ihn jedenfalls vor 2 Jahren mal in 'nem Open-Air-Kino in Berlin gesehen und kann den eigentlich nur empfehlen.

Während die Mutter in der Entzugsklinik und der Vater mit seiner Assistentin auf "Geschäftsreise" ist, verbringt der 14-jährige Außenseiter Maik Klingenberg die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa. Doch dann kreuzt Tschick auf. Die Geschichte eines Sommers, den wir alle einmal erleben wollen ... Der beste Sommer von allen eben!


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Abseits vom neuen Godzilla und Captain Marvel gerade diesen Nostalgie-Trailer zu Mid90s entdeckt, dem Regiedebut von Jonah Hill (und StudioA24). Und er spielt nicht nur - wie ihr schon clever anhand des Titels rausbekommen habt - in den 90ern, er sieht auch original so aus, als wäre er schon damals gedreht worden. Inklusive Skateboards, Nintendo-Pads und Kids-Inspiration. Hard Retro-Feels in coming. On October 19th.


Nach Unbreakable & Split der dritte Teil aus Shyamalans Superhero-Universe. Mit Bruce Willis als Captain Unzerstörbar, James McAvoy als The Beast und Samuel L. Jackson als Mr. Glass. Willkommen in der Superhelden-Psychiatrie.

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Badass-Feminism als exzessiver Gewalt-Porno im neuen Trailer zu Assassination Nation, die clubbende Berliner Techno-Neuauflage der Sinphonie einer Großstadt aka Symphony of Now, der Queen-Film mit Mr. Robot (Rami Malek) als Freddie Mercury, J.J. Abrams kümmert sich nach Star Wars erstmal um trashige Zombie-Nazis und Netflix träumt in Extinction von längst gelandeten Aliens.


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Die für 2016 angekündigte Rückkehr der Mond-Nazis aus Iron Sky hat mehr Verspätung als die Deutsche Bahn. Seit gestern gibt's aber zumindest einen offiziellen neuen Teaser. Und mal wieder ein neues Release-Date: Am 16.01.2019 soll Zombie-Space-Hitler jetzt auf seinem T-Rex ins Kino reiten (wenn ihm nicht wieder was dazwischen kommt).

Iron Sky: The Coming Race ist eine Science-Fiction-Komödie des finnischen Regisseurs Timo Vuorensola. Es ist die Fortsetzung des ersten Teils Iron Sky (2012). Finanziert wird der Film wie der Vorgänger hauptsächlich durch Crowdfunding. Die Inspiration zu diesen Film bildet wiederum die Verschwörungstheorie von einer Vril-Gesellschaft.


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Ein auf Hamburger Partys gedrehter Film über eine Clubnacht in St. Pauli mit vielen Drogen, Kiez-Kalle und Bela B. Jakob Laas (Love Steaks, Tiger Girl) mit seiner Verfilmung des Kultromans von Tino Hanekamp. Sowas von Da. Und ich will den sowas von sehen, Diggas.

"Hamburg, St. Pauli, Silvester. Oskar betreibt einen Musikclub am Ende der Reeperbahn. Sein Leben war ein Fest, doch die Party ist vorbei: Der Club muss schließen, Oskar ist hoch verschuldet. Die letzte Nacht des Clubs wird zur wildesten Party Hamburgs, auf der alle Freunde und Feinde von Oskar aufeinander treffen werden. Oskars zum Star gewordener bester Freund Rocky zerbricht am Ruhm, die lebenslustige Nina malt alles schwarz an, der aggressive Ex-Zuhälter Kiez-Kalle will Oskars Schulden eintreiben und dann sind da noch der tote Elvis, die Innensenatorin und — Mathilda, Mathilda, Mathilda."

Regisseur Jakob Laas setzt für "So was von da" auf ein innovatives Konzept: die Verfilmung ist die erste improvisierte Adaption eines Romans. Die Schauspieler werden mit einem Ausschnitt der echten Welt konfrontiert, müssen in und mit ihr spielen. Anstatt vor künstlichen Kulissen wurde in einem echten Hamburger Club und während laufender Partys gedreht.


Lief bei der Berlinale und läuft bei uns ab 20. September in den Kinos: Utøya 22. Juli. Der Film über das Massaker in Norwegen, bei dem 2011 insgesamt 77 Menschen durch die grausamen Taten eines Rechtsextremen sterben mussten. 87 Minuten dauerte das Attentat, in dem Erwachsene, Jugendliche und Kinder gejagt und eiskalt exekutiert wurden. Genauso lang ist auch der Film vom norwegischen Regisseur Erik Poppe.

Im Kinosaal berührt er die Überlebenden und Hinterbliebenen, die ihn gesehen haben. Der Film rufe zwar grausame Erinnerungen wach. Aber es sei ein "sehr, sehr starker und ehrlicher Film" geworden, sagen sie. Und er sei ein wichtiges Dokument gegen das Vergessen.

"Der Film ist deshalb sehr wichtig, weil er daran erinnert, was passieren kann, wenn jemand radikalisiert wird", sagte die Vorsitzende der norwegischen Opfer-Selbsthilfegruppe, Lisbeth Kristine Røyneland. Und weil er den Fokus weg vom Terroristen Anders Breivik zurück auf die Opfer lenke. (zdf)


Ein laut Internet anti-sexistischer Rache-Fantasy-Horror mit Killer-Ladies, der sich selbst als politisch non-korrekter Gewalt-Porno bewirbt. Feminism strikes back. Am 21. September.

The biggest purchase of this year’s Sundance Film Festival, “Assassination Nation” is a pitch-black satire with classic horror leanings and 21st century style. An intriguing first trailer teases Sam Levinson’s new film as “the story of how my town, Salem, lost its mother-fucking mind” in the wake of a debilitating hack. Then unfolds a series of trigger warnings for everything under the sun, including “toxic masculinity,” “sexism,” “giant frogs,” and “fragile male egos.” (indiewire)

High school senior Lily and her group of friends live in a haze of texts, posts, selfies and chats just like the rest of the world. So, when an anonymous hacker starts posting details from the private lives of everyone in their small town, the result is absolute madness leaving Lily and her friends questioning whether they'll live through the night.


Kleiner Trailer-Mix mit Mandy, dem vielleicht ersten Film mit Nicolas Cage seit drölf Jahren, den ich sehen will; Wellington Paranormal, die neue Mystery-Comedy-Serie von den What-We-Do-In-The-Shadows-Leuten und Disenchantment, der neuen hoffentlich so gut wie Futurama werdenden Cartoon-Serie vom Simpsons-Macher Matt Groening.


Bisher leider noch nicht gesehen, kommt aber am 25. Oktober wohl nochmal in die Kinos, dann auf DVD und ist dann vermutlich auch irgendwann irgendwo im Netz auffindbar: Mutafukaz. Die französiche Comic-Adaption in Zusammenarbeit mit Studio4°C (den Machern der Animatrix). Ein Mix aus Gangsta-Hip-Hop und abgefuckter Sci-Fi-Dystopie mit brennenden Skelett-Köpfen. Und war u.a. einer der Überraschungen beim Akibapassfestival. Still wanna watch this.

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