Mauern sind da, um eingerissen zu werden (und I've been looking for freedom zu singen). Oder meinetwegen auch durchlöchert. Let's truck Fumps Wall.
Schließlich ist das Ding ohnehin sinnlos. Die meisten Mexikaner reisen nämlich sowieso via Flugzeug ein. Daher hier ein besserer Vorschlag:

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Hass ist krass. Liebe ist krasser.


Zwei Schilder vom Womensmarch, der Protestveranstaltung gegen Trump, die voller war als seine Amteintrittsfeier. Und ich finde, die beiden Messages bringen's ziemlich auf'n Punkt. Same shit, different century.

Mein heimlicher Favorit ist allerdings das selbstgezeichntete "Schild" dieser kleinen Revolutionärin. Beste.


Bester Mann. In ein paar Jahren jedenfalls. Hoffen wir mal, dass er in der Zukunft nicht allzu viel Arbeit hat und die Generation über ihm nicht alles in den Sand setzt.

Noch viel mehr hoffe ich aber gerade, dass Trump das mit der Wall einfach vergessen hat und sich zumindest das Problem von selbst erledigt. Mauern sind nämlich echt doof. Das kann ich als gebürtiger Ostdeutscher bestätigen.

In Mexiko gibt's übrigens auch Kämpfernaturen. Sogar noch kleinere.

Morgen, an Halloween, findet in Leipzig eine Kostüm-Demo gegen den leider ganz realen Rassismus-Horror in Sachsen statt: Spuk auf Rechts! Und ich finde den Titel ja so gut, dass ich gerne dafür Werbung mache. Hier der Facebook-Link mit allen Infos. Hoffen wir mal, dass es ein bisschen was gegen die vielen gruseligen Nazigestalten im Osten hilft.

"Es ist Halloween und wir rufen alle kleinen und großen Geister, alle Spukgeplagten und alle Mutigen auf, zusammen zu kommen und mit einer kraftvollen Demonstration den völkischen Geist zu vertreiben, der das Leben in Sachsen immer wieder zum Alptraum macht.
Wir freuen uns mit allen Menschen, die dafür gesorgt haben, dass LEGIDA nur noch ein Untoter ist, der sich alle paar Monate mal aus seinem feuchten Grab bequemt, ein paar Grusellaute durch die Straßen grunzt und von Woche zu Woche immer mehr zu Staub zerfällt."
- Fräulein Wunderlich

Ein Foto von einem 12-jährigen, der sich mit ausgebreiteten Armen vor einen Horde von Homophoben (ca. 10.000) stellt und laut des Fotografen folgendes Statement dazu abgab: "I have an uncle who is gay and I hate people that hate." Stark.

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Paris est une bête (Paris ist ein Tier). Denn neben dem ganzen EM-Glamour herrschen in ganz Frankreich derzeit massive Ausschreitungen. Der Grund: Die Menschen gehen auf die Straße und kämpfen gegen Sozialleistungs-, Renten- und Kulturkürzungen sowie neue Arbeiterrechte. In dem Video seht ihr, wie es abseits der Stadien eigentlich in Paris und anderen Städten Frankreichs ausschaut. 

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No one does bourgeois revolution quite like the French. pic.twitter.com/xN9xtLmKAo

— Ian Alan Paul (@IanAlanPaul) 28. Mai 2016

Fotos aus Frankreich, wo aktuell nicht nur die French Open laufen, sondern auch wieder demonstriert wird. Das ganz große Tennis gibt's eben nur per Revolutionssport auf der Straße. 

Das scheint sich zu etablieren in Frankreich, bald werden wohl die ersten Riot Open ausgetragen ^^#teargasreturn pic.twitter.com/OJZxHwhN1l

— Love, Beats & HB (@LoveBeatsHB) 2. Juni 2016

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Die Mauer ist wieder da. Und das wurde dringend Zeit. Denn die AfD wollte schon wieder ihre angeblichen Wahrheiten verkünden (Lügenpresse blahblahblah). Doch ein paar Krea(k)tivisten aus Mannheim hatten darauf eher so semi Lust und mauerten die Veranstaltung kurzerhand mit Pappkartons ein. Mauerpower!

Ein ausführliches Statement zu der Aktion haben die Macher auf indymedia veröffentlicht: „Für eine solidarische Gesellschaft!“ Im Rahmen der Kampagne „WIR SCHAFFEN DAS! – Gegen Rassismus & Kapitalismus. Für eine solidarische Gesellschaft“ haben heute 20 Antirassist_innen den AfD-Infostand am Mannheimer Paradeplatz massiv gestört. Die AfD wurde symbolisch „eingemauert“. Außerdem wurden Flyer gegen den Rassimus der AfD und für eine solidarische Gesellschaft verteilt. Durch die Aktion wurde die AfD behindert. Ihr Infostand verschwand hinter einer Mauer und sie konnten nicht mehr widerspruchslos ihre rassistische Propaganda verteilen. Die Reaktionen der Passant_innen waren sehr unterschiedlich. So bekamen die Antirassist_innen Szeneapplaus, einige Menschen beteiligten sich spontan an der Aktion und beschimpften die AfD´ler. Allerdings kam es auch zu Diskussionen und sogar zu rassistischen Pöbeleien. Dies zeigt wie wichtig es ist, gerade jetzt, angesichts hunderter rassistischer Übergriffe und einem Umfragehoch für die AfD, antirassistische Positionen zu beziehen und den Rassist_innen nicht den öffentlichen Raum zu überlassen. […]


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Wahre Worte einer Demonstrantin gegen das angebliche Pegida-Volk. Ihr seid nicht das Volk, ihr seid höchstens Volker, Detlef und Thorsten.

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Ein graffitiger Protest mittels Wholecar gegen die am 7.11. stattgefundene AfDemo in Berlin (die wieder mal gezeigt hat, dass sie Pegida und NPD in puncto brauner Scheiße in nichts nachsteht). Und da ich frohe Botschaften ja gerne verbreite: "Rassisten blockieren - FCK AFD!"

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