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Das Symbol eines Komplettversagens einer Staatsmacht: Der Mann, der durch das Tragen einer Maske Angst hatte, wie ein Weichei rüberzukommen, hat im Weißen Haus das Licht ausgeknipst und versteckt sich nun in einem Bunker. Und ich glaube, spätestens nachdem man sich als Staatsoberhaupt vorm eigenen Volk verkriechen muss, könnte man mal darüber nachdenken, ob man vielleicht doch irgendwas falsch gemacht haben könnte. Apropos. Wir in Deutschland wissen ja recht genau, wie das so mit Führern endet, die zum Bunkerboy werden. Mal gucken, wie die Geschichte in den USA endet.

I didn’t realize that Making America Great Again meant returning to the riots of 1968, the depression of 1929, the pandemic of 1918, & the burning national capital of 1812. (source)

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Schreckmoment für einen Labor-Mitarbeiter in Indien: Er wurde von einer Gruppe Affen überfallen und konnte nicht verhindern, dass die Tiere mit drei Corona-Bluttests entkamen. Medizinier befürchten nun eine stärkere Ausbreitung des Virus. (stern)

Ja, das ist eine echte Nachricht. Das Staffelfinale von Pandemie scheint nochmal einen affigen Twist am Ende zu bekommen. Die Realität hat ihr Drehbuch offenbar zusammengeklaut und sollte eigentlich "Planet of the 12 walking dead Monkeys in an Idiocracy 28 Days later" heißen.
https://twitter.com/xaverMc/status/1266719920823418881

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Vor gerade mal drei Tagen gepostet und inzwischen zumindest in den USA Wirklichkeit geworden: das in Flammen stehende Maskottchen für 2020 ist anscheinend nicht mehr nur irgend so ein Internetding. Memes are my Reality.

Burning Meme: 2020 is a Dumpster Fire

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Da ich Donald Trump ja inzwischen wirklich alles zutraue, dachte ich ja gerade für ein kurzen Moment durchaus, dass dieser Tweet echt sein könnte. Er stammt diesmal allerdings tatsächlich von einem Parodie-Account und ich glaube, ich kann den amerikanischen Präsidenten mittlerweile ernsthaft kaum noch von Satire unterscheiden. Wobei man an der Tatsache, dass die ersten vier Sätze korrekte Fakten enthalten, natürlich ein eindeutiger Beweis dafür sind, dass das nicht von Trump selbst kommen kann.

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2018: This is America.
2020: Holy shit! This really is America!

 

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Ein Beitrag geteilt von BERLIN | KREUZBERG | GRAFFITI (@1up_crew_official) am

"Racially motivated police brutality is an ongoing issue in the US and a lot of other countries. It has to stop now, once and for all! Justice for George Floyd, Justice for all victims of the abuse from authority. Support you local anti brutality movement.
Get organized!"

Neben großen Demos in Berlin, zeigt sich auch die 1UP-Crew wie viele andere Graffiti-Sprayers solidarisch mit Mordopfern von Polizeigewalt. Für die Stadt Bremen wären das vermutlich alles Fälle für die Staatsanwaltschaf, weil sie sowas scheinbar gar nicht gerne sieht. Ich allerdings schon und lasse euch deshalb neben dem schönen Wholetrain auch mal diese schicken Wände hier.

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Auf den Straßen Amerikas herrscht laut Internet inzwischen hauptsächlich Revolutions- und Bürgerkriegsstimmung wie in den wildesten Hollywoodstreifen und es fällt schwer, in diesem völlig abgefuckten und heftig großen Chaos noch irgendwie durchzublicken.
Meine Analyse so bisher: Es ist ein gigantischer Clusterfuck aus größtenteils vielen friedlichen, aber medial jetzt total untergehenden Protesten, Rappern, die wie Martin Luther King klingen (oder eine Aktivistin wie Malcolm X), solidarischen und kreativen Aktionen, priviligierten Barrikaden, mitdemonstrierenden Cops (not ACAB), aber auch einer oft ganz und gar nicht deeskalierend handelnden und gegen so einige Konventionen verstoßende Polizei, Kriminalität und Brutalität auf allen Seiten, schwarzen als auch oft weißen Krawalltouris, abgefackelten Polizeistationen (eine davon in einem CNN-Gebäude) und brennenden Läden, etlichen Plünderungen von Humans of Late Capitalism (armer Louis Vitton), Randale anzettelnden Undercover-Cops, verzweilfelt aufräumenden Communitys, auf Polizeipferden galloppierenden Demonstranten, irgendwas mit angeblichen Kindersoldaten, jeder Menge Fake-News um Likes abzustauben und einem ständig Öl ins Feuer gießenden, zur Gewalt aufrufenden und rassistische Reden twitternden Präsidenten.
Oder anders: es ist eine vermutlich historische und in weiten Teilen sogar friedliche Bewegung in einem von riesigen Shitshows überhäuftem Anarchie-Porn - und das mitten in einer fucking Pandemie. Für mich ist es wie ein überdimensionaler Mix aus dem Welcome-to-Hell-Desaster beim damaligen G20 und der dystopischen Protest-Bewegung in Hong-Kong - nur, dass diesmal alle eine Waffen haben und der Joker währenddessen das Land regiert. Mit Corona statt Harley Quinn an seiner Seite.
Ich habe trotzalldem aber noch immer die Hoffnung, dass das Gute am Ende doch irgendwie siegt. Immerhin ist inzwischen sogar Batman aufgetaucht (das ist witzig, weil ja angeblich auch COVID-19 von einer Fledermaus stammt). ?

https://twitter.com/OnlyFans____/status/1266927669800767489

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Tja. The Revolution will not be televised. Denn das passiert, wenn ein Staatsoberhaupt Journalisten permanent als Lügner und sogar als Feinde diffamiert: die Presse wird nicht mehr nur verbal ins Visier genommen. Anscheinend ist die Pressefreiheit in den USA tatsächlich in Gefahr - und nur für Tweets des Präsidenten wichtig.

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...weiterlesen "Während Trump sich dafür einsetzt, auf Twitter Gewalt und Lügen verbreiten zu dürfen und angeblich für Pressefreiheit kämpft"