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"Mike wusste nicht, wie er seiner Mutter Aluthüte erklären soll und hat erzählt, Aluhüte sind wie Veganer, halt nur mit Technik."
(Nina, 38)

— rheinbahn intim (@rheinbahn_intim) 11. Juli 2016

Man müsste noch ein wenig an ihr chemtrailen, aber an sich find' ich Mike's Definition gar nicht mal so schlecht. Für einen Mike jedenfalls. Fast so gut wie der Account der intimen Rheinbahn. Aber nur fast.

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Gerade eben noch gebloggst, dass Pokémon Go Tinder besiegt hat (und sogar "Sex"), da begibt sich die App schon in die Champions-League von Twitter, Instagram, Snapchat  und dem FB Messenger. Das Ding scheint tatsächlich das nächste große Ding zu sein. Das gesamte Internetz ist jedenfalls binnen weniger Tage schon voll davon. Überall. 
Eventuell löst es ja auch einfach alle anderen Kommunikationsformen ab. Oder wird sogar zur Datingseite Number One. Und in 1-2 Jahren haben wir dann die ersten Hochzeiten, bei denen sich Paare beim gemeinsamen Fangen eines Pikachus kennengelernt haben (alle 11 Minuten catchen Singles ein Pokémon). 

https://twitter.com/CatchEmAlI/status/752356440136937472

The Euro 2016 final will be between the only team that managed to beat Iceland and a team that finished below Iceland in the group..Not bad!

— Icelandic Football (@icelandfootball) 7. Juli 2016

Erst kickt man sie raus. Und dann wird auch noch ihr "HUH!" dreist geklaut. Dafür spielt Island's Fußball-Twitteraccount gerade Social Media durch. Wenn nicht mit Fußball, dann mit Twittersson (oder so). Da kann man ja schließlich auch Pokale gewinnen. Und einen Titel haben sie sich ja ohnehin verdient.
Jesus christ France...you beat us, find your own way to celebrate your win! #embarrasing

— Icelandic Football (@icelandfootball) 7. Juli 2016

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"Waffen schießen Kinder tot,
und Erwachsene ebenso!"#WaffenExportWerbung

— Filip Klammarsson (@fliPmitKlammern) 6. Juli 2016

Wer Waffen sät, erntet Flüchtlinge. Trotzdem: der deutsche Waffen- und Rüstungsexport boomt (im wahrsten Sinne und so). Um die über Leichen gehende Wirtschaft aber noch etwas mehr anzukurbeln, machte Twitter gestern ein bisschen Werbung für unseren achsotollen Exportschlager. Natürlich auf twitter'sche Art und Weise. Mit zynischem, tiefschwarzhumorigen Marketingslogans.
Ganz nach dem Motto: so muss ein Mensch draufgehen - dann klappt's auch mit den Nachbarn. 
Nichts ist untödlich! #WaffenExportWerbung

— liaN (@dieNail) 6. Juli 2016

Wir rauben Ihrer Zukunft das Zuhause #WaffenExportWerbung

— digitaler Gutmensch™ (@Tigerelch) 6. Juli 2016

Alle 11 Minuten wird jemand Single #WaffenExportWerbung

— _small_foot_ (@_small_foot_) 6. Juli 2016

„Entdecke die Tödlichkeiten“#WaffenExportWerbung

— Jörg Schwedler (@derjoerch) 6. Juli 2016

„Guten Freunden gibt man ein Schüsschen!“#WaffenExportWerbung

— Jörg Schwedler (@derjoerch) 6. Juli 2016

Für jede gekaufte Landmine retten wir 1 Quadratkilometer Regenwald #WaffenExportWerbung

— don't panic_berlin (@dontpanicBerlin) 6. Juli 2016

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It's so bad, it's good. Und Jonah Hill.

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"Ich hätte lieber 100 Nazis als Kunden , als einen Asylanten"

Bernd , 56 , Bestatter

— Ol' Dirty Belze (@_Belze_) 1. Juli 2016

Bernd ist ein guter Geschäftsmann. Ich mag ihn.

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Wobei das ganze politische Chaos ja vom Peinlichkeitsfaktor mich doch eher an die Pressekonferenz von TicTacToe erinnert. Der Spice-Girls-Vergleich trifft's aber insgesamt schon very well. Oder kennt ihr noch einen Song von Geri Halliwell?