Edgar Wasser hat ein deutschrappendes Herz für Roboter, Sturgill Simpson erfindet mal eben Future-Countrymusic mit einem Ninja in der PostApokalypse und Easy Life lebt sein Leben in einer Welt aus Plastik.
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Ein futuristisch verstörender und zwischen Technik und Natur hin- und her glitchender Kurzfilm (von AB/CD/CD) basierend auf einem Sci-Fi-Gedicht von Richard Brautigan: “All watched over by machines of loving grace”, 1967.
Dystopia is no longer tomorrow. It is here, now and today. Entropy is real and will never stop. That’s how we understand R. Brautigan’s poem when we read it today. That’s what it means to us. He may have written it in a much more optimistic way in a much more optimistic time… Or was he being sarcastic?
Today everything has changed, global warming scares us, the harmony between nature, animals and human beings is broken, we are scared of our place in the ecological environment, we are disorientated. We are hoping technology can solve our problems, but instead it takes us away from reality and no matter what, we can’t resist.
In “Server Room”, we develop an enigmatic universe where an AI tries to recreate this balance between mammals and computers, but this attempt only produces distortion and monsters, each attempts to “watch over” goes wrong, we’re not sure if there is a happy end here.
This is a first step before another short film which will follow next year, set in a totally different world, but revolving around the same emergency.
Falls euch die tagesschau zu dröge und die RTL2-News zu doof sind, probiert es doch mal mit dem neuen Kanal von Walulis, der euch ab sofort täglich über alles informiert, was ihr denn so wissen müsst. Endlich mal gute Nachrichten:
Wer hat schon noch Zeit für Nachrichten? Wir! Wir verwandeln das Thema des Tages für dich in ein Video, das den Wahnsinn erträglich macht.
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Die Deutsche Bahn macht ausnahmsweise mal nicht durch Verspätung, überteuerte Preise und kaputte Klimaanlagen auf sich aufmerksam, sondern durch eine clevere Kampagne zum Klimawandel (u.a. preisgekrönt auf einem Werbefestival in Cannes). In der nehmt ihr statt dem Flieger nämlich den Zug, um die schönsten Orte der ganzen Welt zu bereisen - in Deutschland. Oder zumindest ihre deutschen Doppelgänger, an denen ihr sehr umweltfreundlich eure Instagram-Follower belügen könnt. Ich wohne übrigens in Venedig, wenn ihr mich mal besuchen wollt.
An algorithm found look-alike pictures on Getty Images. In Germany and worldwide. Through Facebook-data, we then identified target groups interested in specific destinations. Geotargeting pinpoints the closest airport to each person and the travel destination, while a search engine identifies the cheapest flight price – in real-time. Combining this data, targeted video-ads made travel enthusiasts an unbeatable offer: A train ride for just 19 Euros instead of an expensive flight. Completely automated. In infinite variations. (our-work.de/noneedtofly_automation
Ein endlich mal ehrliches und gruselig informatives "Propaganda"-Video zum aktuellen Status der globalen Klimakrise. Und es ist nicht nur ein Fest für Zyniker, sondern macht auch ausgesprochen gute Werbung für: Global Climate Strike & Wordlwide Rebellion.
Scientists have coined a new term for this stage of climate change we’re entering: „We’re Fucked“. Unlike the previous stage, which climate scientists called „Listen to us or we might be fucked“, „We’re Fucked“ is happening, and in your lifetime.
Some people are already experiencing „We’re Fucked“, such as these Pacific Nations facing rising sea levels who recently begged Australia to please stop burning coal, to which Australia responded, „Get Fucked“. The combination of „We’re Fucked“ and „Get Fucked“ will cause wars to break out over access to food and water.
Except in America, where the Chosen One will just nuke hunger.
Im Osten ist die braune Tonne schon wieder überfüllt, rauchen ist nicht schlecht für die Umwelt, wenn man dabei stirbt und der Markt regelt kein Gras, dafür aber immerhin das mit der FDP. Twittwoch #36.
Nachdem er in einer Vampir-WG lebte und einen Superhelden mit Humor ausgestattet hat, spielt Taika Waititi nun in seiner Hitler-Satire selbst den bösen Mann mit dem kleinen Bart. Inzwischen gibt es auch einen Trailer und ein neues Poster vom Nazi-Film für die ganze Familie. In der Chef-Etage bei Disney fand man die fertige Version zu böse, was ich jetzt allerdings erstmal als Pro-Argument für den Film werten würde. Jojo Rabbit kommt am 18. Oktober in die US-Kinos.
Die selbsternannte Anti-Hass-Satire basiert auf dem Buch „Caging Skies“ von Christine Leunens und spielt sich während des Zweiten Weltkriegs ab. Darin geht es um einen einsamen deutschen Jungen (Roman Griffin Davis), dessen imaginärer Freund Hitler (Waititi) ist und dessen Welt auf den Kopf gestellt wird, als seine Mutter (Scarlett Johansson) ein junges Mädchen (Thomasin McKenzie) auf ihrem Dachboden versteckt. Weitere Rollen spielen außerdem Rebel Wilson, Stephen Merchant, Alfie Allen und Sam Rockwell. (Quelle)