Eigentlich poste ich ja ungern Trailer für Kurzfilme, weil die ja sowieso immer for free sind - und ich oft keine Lust habe, 2 mal hintereinander über dasselbe Thema zu bloggsen. Aber nun gut, wenn ich schon nicht die aktuellen Kino-Trailer hier hin haue, dann wenigstens das (hier sind sie trotzdem: Pixar's Inside Out & Disney's Tomorrowland!!!11).
The Shaman sieht aber auch ziemlich gut (produziert) aus und ein Sci-Fi-Zukunfts-Szenario funktioniert bei mir ja ohnehin immer. Ob der ganze Kurzfilm das dann auch bei mir schafft, erkennt ihr daran, ob ich den hier zukünftig verblogge oder nicht (wenn ich's nicht vergesse oder doch zu faul bin). Das könnte allerdings noch dauern, denn der Film geht im April erstmal auf Festivaltour zum Premieren (beim Tribeca in NY geht's los).

 

"The dark year 2204, in a world that has seen 73 years of continuous war. The face of conflict has changed. People kill people but they now rely on giant, intelligent battle machines to fight. Meanwhile, mankind has re-discovered the arts of magic and Shamanism and the Generals on both sides use well-trained spiritual warriors to face the threat of machines. 
Shamans have special senses; they are experts in all aspects of the "unseen" and the "beyond". They believe that every person, animal, plant and object has a soul. When crossing the border to the Netherworld, the Shaman can find this soul and interact with it. 
That is what makes him such a deadly, highly effective weapon. They track and convert the souls of their enemies' giant battle machines in a psychological soul-to-soul confrontation. But Shamans are not invulnerable. They are just people and can be killed like anyone else."

Update: er ist da!

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Ein actionlastiger Animationskurzfilm von den EXIT 73 Studios, in dem ein blutrünstiger Held (aka Brutus Brutalos) durch die Zeit reist, um Nazis, Robo-Dinos und böse Aliens aus der Zukunft zerstören. Und ich bin mir nicht ganz sicher, ob das noch ein ganzer Kurzfilm oder eine Serie wird, hätte aber nach den 1 1/2 Minuten auf jeden Fall gewalttätigen Bock auf etwas mehr.

"Brutus, a great warrior from a distant planet, is ripped from his past and taken to the future of an evil Overlord. The Overlord holds Brutus' family hostage, and binds Brutus in a temporal harness, forcing him to become an Infinite Gladiator, fighting opponents throughout time and space."

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Die Universität von Huddersfield hat einen fiktiven Tag der offenen Tür veranstaltet, bei dem mögliche Studenten (weil Bewerber) der eigenen Uni sich - selbstverständlich per Zeitmaschine - die Zukunft voraussagen lassen konnten. Und die sieht gar nicht mal schlecht aus. Insofern sie sich einschreiben. Und auch, was das Video betrifft. Viel besser kann man Promo für eine Uni gar nicht machen. 
Ich hätte mich jedenfalls allein schon wegen des Geräuschs in den ersten 3 Sekunden (aus Back To The Future, aber das wisst ihr ja) immatrikuliert. Also, wenn mein Vergangenheits-Ich nicht schon studiert hätte (und ich Unis deswegen nicht so kacke finden würde).
PS: 1. Schmeißt die Untertitel an, es ist britisch zum Quadrat. 2. Patrick Stewart hat auch einen gegenwärtigen Gastauftritt. 

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Diese Woche startet nun endlich Neill Blomkamp's futuristischer Robo-Film Chappie über jenen gleichnamige, nett wirkende KI-Figur. Und ich bin aufgrund des District9-Regisseurs und Die Antwoord immer noch sehr gespannt darauf. Er muss allerdings auch gut werden, weil Blomkamp ja den neuen Alien (Nummer 5 lebt!) machen wird. Und da ich mich darüber freue, möchte ich mich auch weiterhin darüber freuen können (ich freu mich nämlich gerne). 
Durch die großartigen Trailer und die hier neu dazugekommenen Featurettes (eigentlich MakingOfs), rechne ich mir da aber ziemlich hohe Chancen aus. Und ich bin zwar kein Roboter, der immer korrekt rechnet, war aber immerhin mal im Mathematik-Leistungskurs (vor ca. 10 Jahren und ich hatte eine 3) - ihr könnt also 100% auf mich zählen. 
Einen kleinen weiteren Beweis dafür liefert die Tatsache, dass die Alien-Dame namens Sigourney Weaver in Chappie eine Rolle spielt. Das muss ein Zeichen sein.


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Kennt ihr noch die Power Rangers? Ja, genau - die Serie mit der stereotypischen Teenie-Crew, die in gelben, blauen, roten, grünen & pinken Kostümen irgendwelche Monster in noch billigen Kostümen verprügelt hat (und jetzt ratet mal, wer als Kind alle Ranger als Actionfigur zuhause hatte - kommt ihr nie drauf).
Aus den wahrscheinlich trashigsten Helden meiner Kindheit hat man (bzw. Joseph Kahn) nun einen düsterdunklen und Sci-Fi-Kurzfilm gebootlegt. Und der ist so gar nicht trashig, dafür aber tatsächlich ziemlich stylisch und vor allem überraschend gut geworden. Damit sind die Power Rangers ab sofort nicht mehr peinlich, sondern wieder cool. Und meine Kindheit lächelt erleichtert, weil sie sich nicht mehr so doll schämen muss. Jedenfalls nicht dafür.

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Ein Trailer für einen Science-Fiction-Film aus Äthiopien, der ab der Hälfte völlig durchdreht. Ein weirder Mix aus UFOs, einer Turtle-Action-Figur im Weltall, einem schwarzen Weihnachtsmann und irgendwas mit Nazis.

“Decades after the apocalypse and after extraterrestrial life had been discovered, the few inhabitants left in a hostile earth have struggled to survive by squatting and rummaging to make ends meet. For many years an alien spaceship has hovered in the skies, undisturbed and dormant, slowly rusting away. Tired of picking up the crumbs of gone-by civilizations, Gagano dreams his life away when not living in a state of perpetual fear. When the spaceship in the sky begins to turn on after a series of freak incidents in the bowling alley that Gagano and Selam call home, our miniature sized hero will be forced to embark on a surreal epic journey that will lead him through the post apocalyptic Ethiopian landscape. As he confronts himself, his fears, as well as witches, Santa Claus and second generation Nazis he will find himself only to discover that the memories that brought him on his journey and that he always thought he had were not really as he had been recalling them.”

 

 

 

 


Niklas Coskan aka DeeDeeKid hat ein flashiges Musikvideo zu Andhim's SPAYCE illsutriert. Und es sieht aus wie eine Mischung aus Science-Fiction, Comics und einer Prise 80's. Mit dabei sind übrigens auch 2 alte Bekannte, die ihr noch von früher kennt.

 


Ein witziger blauer Sci-Fi-Film (von Michael Shanks) über einen Robotermensch, der aufgrund eines defekten Raumschiffs auf der Erde notlanden muss. Um nun nicht für immer dort festzuhängen, nutzt er die Zeit für sich - und bedient sich frei aus der 4. Dimension. Robo-Schlumpf meets Future.

      "Stranded in Space, but not in Time..."


Genau genommen ist der Sci-Fi-Kurzfilm "Wanderers" von Erik Wernquist (der übrigens für den Crazy Frog verantwortlich war, ein fettes "Buh!" dafür) sogar 2 3/4 Stunden kürzer als Nolan's aktueller Kinostreifen. Und eigentlich hat er auch nur insofern was mit dem Film zu tun, als dass auch hier die Menschheit nach einem neuen Zuhause (einer neuen Erde) sucht. 
Storytechnisch passiert da zwar vergleichsweise wenig - und auch Wurmlöcher sucht man vergeblich - dafür kürzt ihr zeittechnisch aber so viel ab, dass Wanderers vielleicht ja doch sowas wie ein Wurmloch durch Interstellar ist. Oder zumindest durch dessen Story (oder so ähnlich). Aber Timetravelei hin oder her, visuell kann das Ding auf jeden Fall easy schwerelos mithalten. Spacecookies für die Augen.

"Wanderers is a vision of humanity's expansion into the Solar System, based on scientific ideas and concepts of what our future in space might look like, if it ever happens. The locations depicted in the film are digital recreations of actual places in the Solar System, built from real photos and map data where available. Without any apparent story, other than what you may fill in by yourself, the idea of the film is primarily to show a glimpse of the fantastic and beautiful nature that surrounds us on our neighboring worlds - and above all, how it might appear to us if we were there."




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In Zeiten, in denen sogar geplant wird Aquaman auf die Leinwand zu bringen, weil inzwischen so gut wie jeder einigermaßen coole Comic-Superheld schon verfilmt wurde, sind Superkräfte ja längst nichts Neues mehr. Tatsächlich ist es ja schon (fast) so weit, dass man - zumindest im Bewegtbildformat - mehr auffällt, wenn man KEINE Superpowers hat. 
Der Kurzfilm Singular (von Juan F. Orozco) setzt diesen Gedanken in die Tat um und kreiert euch eine Welt, in der absolut jeder spezielle Fähigkeiten hat. Jeder - bis auf der ein Typ, der nichts kann - und genau dadurch zu etwas ganz Besonderem wird.

"In an America where everyone has superpowers, Andy, the only kid who doesn't have one, struggles to escape a group of bullies led by Sofia, who just wants to make Andy's life more miserable than it already is. But what begins as an ordinary 'everyday' beating ends up spiraling out of control, putting our hero in a life-or-death situation where courage, leadership and sacrifice will guide Andy -- and Sofia -- to discover the true meaning of "being special." 

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Eine Mischung aus Half-Life 2 und einem russischen I, Robot und ist graphisch auf einem gar nicht mal so niedrigen Niveau. Besonders das Duell Lada vs. Motorrad-fahrender-Roboter geht gut ab! Ich vermute btw, dass in der Box dasselbe drin ist, was auch in dem Koffer aus Pulp Fiction drin ist.

Directed by Carl E. Rinsch
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