Keine Ahnung, wie er das genau hinbekommt. Aber er benutzt nur 2 Instrumente: seine Gitarre und seine Stimme. Und es klingt fast so gut wie die 2 Original-Western-Melodien aus diesen beiden Klassikern hier unten. Da scheint jemand ein großer Clint-Eastwood-Fan zu sein. Und ein waschechter Cowboy Musiker.


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Eigentlich beginnt Westworld wie ein typischer Westen - nach 'ner Viertelstunde wird dann aber plötzlich rausgezoomt und man befindet sich mitten in einem Sci-Fi-Szenario, in dem sich die Welt der Cowboys & Indianer als gigantischer Miniatur-Vergnügungspark aus der Zukunft entpuppt. Puppen sind auch das richtige Stichwort - denn die Hauptrolle in Westworld spielen menschliche Roboter, die gescriptete Storylines einprogrammiert bekommen haben, um die Besucher des Parks zu entertainen. 
Die Geschichte beginnt nach einem Update der schauspielernden Western-Androiden, durch das zumindest einer von ihnen zu merken scheint, dass er sich nicht in der Realität, sondern in der Matrix befindet. Hier der Trailer:
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Die Serie basiert auf einem Film aus den 70ern und ist wie ein Mix aus Real Humans mit mehr Budget und einer Black-Mirror-Episode. Nach Stranger Things bisher wahrscheinlich mein serielles Highlight 2016 (zumindest nach den ersten beiden Folgen, die ich gesehen hab').  

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 Ich mach's kurz, weil ich auch nicht zu viel verraten will: The Gunfighter von Eric Kissack ist die beste Fusion aus Komödie und Western, die ich bisher gesehen hab. Von Anfang bis Ende. So oder zumindest so ähnlich hätte ich mir auch MacFarlane's A Million Ways To Die In The West gewünscht.  

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