Keine Ahnung wer Peturbator ist, aber er, sie oder sie haben ein Musikvideo im Retrovideospiel-Look gemacht, das in einer futuristischen Umgebung spielt. Erinnert mich gerade total an meine Kindheit, die ich zu einem nicht besonders kleinem Teil eben mit Games verbracht habe, die genau dieses Design hatten. 
Und den Grafikstil zu She Is Young, She Is Beautiful hätte Lucas Arts wohl auch nicht viel besser hinbekommen. 

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Eine kurzes, aber sehr schön gemachtes Portrait über die Pixel-Artists von Eboy. Die Clique aus Berlin versorgt seit Ende der 90er (und heute immer noch recht erfolgreich) Retro- und Gamedesignfans mit ihren Miniaturwunderländern aus Pixeln. 
Im 11 Minuten Special von The Verge sprechen die 3 Jungs ein bisschen über die Hintergründe und die Entstehungsprozesse ihrer 8-Bit-Panoramen. Und ich würde mir übrigens fast jedes ihrer Bilder an die Wand hängen wollen, obwohl die anscheinend genau das nicht so mögen. Aber das kann ich ja zur Not auch heimlich machen.

(Direktlink zum Video)
(Bilder via)
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Greg Stewart aka der Theremin Hero hat u.a. aus einem alten NES und einem Guitar Hero Controller eine Keytar im 8Bit-Modus gebastelt. Auf diesem Prachtstück von Technik spielt er für euch nun live die Titelmelodie aus Game of Thrones. Dazu kommen eine Pixelkrawatte und Laser.
Und während euer Mauszeiger jetzt schon gierig zur Playtaste schleicht, noch ein awesome-Fact mehr: man kann auf der verbauten Nintendo-Konsole tatsächlich auch noch ganz normal zocken. Da würde ich das Ding doch glatt gegen meine PS4 eintauschen, wenn ich denn eine hätte. 

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Ungefähr so (nach SquirrelMonkey). Ziemlich pixelige Angelegenheit. Aber cool, dass man die Bilder auch auf dem Walkman laufen lassen kann.

via KotzendesEinhorn

Monkey Island ist das beste Adventurespiel aller Zeiten. Punkt. Würde sogar soweit gehen, dass es storytechnisch sogar zu den besten Spielen überhaupt gehört. Wie dem auch sei, die Jungs von GIGA haben (in ihrer Trivia-Reihe) für euch mal ein paar interessante Background-Infos zum Piraten-Game zusammengesammelt. Die Brush-Datei-Geschichte kannt ich zwar schon, viele andere Sachen waren mir aber auch neu.
Ich kann auch noch ein weiteres Easter-Egg dazupacken, was ich sogar ohne googlen noch hinbekomm: Monkey Island 1 gehört nämlich zu den wenigen Adventurespielen, in denen man tatsächlich sterben kann - allerdings nur an einer einzigen Stelle. Dafür muss man schlicht unter Wasser 10 Minuten lang abwarten. Wenn das nicht trivial ist.
Achja, und hier noch der fantastische Monkey Island-Flashfilm (by Marius Fietzek), der alle 4 Teile in 6 1/2 Minuten wunderbar zügig zusammenfässt.

PS: wer selber Lust bekommen hat, die Piratenstory durchzuspielen: hier der Download-Link für den Emulator (ScummVM) & hier der Download-Link für die Spiele (bzw. generell Retrogames). 

via mariusarts & GIGA