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Ich habe noch nie etwas vorher von Kat Knoc, J.a.c.o.b. oder DJ Petroleum gehört. Aber das Musikvideo von Julian Petschek zu ihrem Song Butter Ya'Self ist das beste, was ich seit langer Zeit gesehen habe.
Macht Platz im Game für die tight rappende Banane und ihre Crew-Homies Hotdogbrötchen & Butter. Ganz schön fett(!) - und vitaminreich zugleich. Ich hab' jetzt auf alle Fälle irgendwie Hunger (auf mehr) bekommen. Yo.

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Okay, das hier ist ein bisschen wie eine Hornbach-Werbung. Nur in anders - und eben nicht von Hornbach, sondern von einem australischen Werkzeughersteller AEG Powertools.
Dort wirbt man derzeit mit dem deutschen Armwrestling-Profi Matthias Schlitte. Und der sieht genau so aus, wie ein Armwrestling-Profi eben aussieht. Nämlich wie Hellboy. Ausgestattet mit einem linken Arm, der ganz normal aussieht. Und einem rechten Arm, der eher einer Panzerfaust gleicht.
Im Clip erfahrt ihr, wie hart das Alltagsleben so ist, wenn man immer nur mit einer Hand masturbiert trainiert. Ziemlich seltsam das alles, aber auch ein bisschen witzig.

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 Jugendliche von heute wachsen in einer Welt auf, in der das Internet schon lange keine bahnbrechende Erfindung mehr ist und ganz selbstverständlich zum Alltag dazugehört. 
Mitte der 90er dagegen war das Neuland wirklich noch Neuland und alles war total aufregend. Auch ich erinner mich, wie ich geflasht vor eigentlich langweiligen Webseiten saß, die sich Stück... für.. Stück... für... Stück... für... Stück... aufgebaut haben, während man pro Minute dafür bezahlen musste. Aus heutiger Sicht ganz schön scheiße, aber #damals super modern und cool. Das Internet war eben auch mal jung und naiv.

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 Nebenbei jagt Meister Petz übrigens den Alltag weg und schmeißt die dummen Sorgen über Bord wie ein Boss. Und ich tu's ihm jetzt gleich und schlender wie ein angeschossener Bär Richtung Bett. Sonntage sind schließlich zum Liegen da.

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Vielleicht 'nen Tick zu lang, aber sonst ein sehr unterhaltsamer und niedlicher Film über einen kleinen Roboter, der den anderen kleinen Robotern nicht mehr hinterherhinken will und deswegen den Roboter-Alltag total auf den Kopf stellt. Roboter kommen übrigens auch drin vor. Und Roboter auch. Am Ende gibt's dann auch nochmal einen netten Twist.
Das Ding stammt übrigens von Scott Thierauf und ist gleichzeitig das Musikvdeo zum (leider nicht ans Video heranreichende) Desire von Rob Fetters.

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Hab ich beim Durchsuchen auf YAK-Films entdeckt, wo ich mir eigentlich was von den Les Twins angucken wollte. Bones the Machine. Eine Clique aus Tänzern, die neuartige Stile wie Turfing, Flexing und Fingertutting kombinieren. Genauer kenn' ich mich da auch nicht aus. 
Aufgefallen sind die mir aber auch eher wegen der Art, wie sie ihre Skills präsentieren. Denn die Clips, die die Jungs machen, sind teilweise krass atmosphärisch, und wirken durch die Gasmasken so schön böse. Aber ein ziemlich cooles und ganz schön hypnotisches böse. Bin ich grad voll drauf hängengeblieben.
Music: B'ZWAX - Finger Food

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Hab ich beim Durchstöbern von Künstlern diverser Festivals (especially in Hamburgo) entdeckt: Tourist. Anschließend hab ich mir dann diese kleine Live-Show von ihm im Boiler Room reingezogen und fands gar nicht übel. 
Ist jetzt nicht unbedingt  superneu, aber dafür 'n richtig gutes Set, um schön laut in den Samstagabend zu starten.

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Weil sie süchtig machen. Ganz einfach. Wie stark das ausarten kann, zeigt uns Animationskünstler Jake Lava am Beispiel der guten alten Pringles.
Und wer es doch schafft, aus der Chipstüte nur ein einzigen Chip rauszunehmen und dann für den Rest des Abends nicht mehr reinzugreifen, hat meinen allerhöchsten Respekt. Und alle anderen, die ihre Schwäche eingestehen können - High Five - und Willkommen bei den Junkies.

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