Normalerweise erinnert das Publikum in Boiler Rooms ja mehr an einen Rave im Altersheim und es gibt wenn, dann nur vereinzelte Menschen, die sich tatsächlich mal kurzzeitig bewegen. Vielleicht lag es bisher aber auch einfach an der Songauswahl. Jedenfalls: ABBA did it. Abriss. Mit allen. In einem Set von Folamour.
Und ich bekomme von diesem Ausschnitt zwar gute Laune, hoffe aber sehr, dass der entscheidende Faktor Alkohol war, weil ich demnächst nicht nur noch Gimme Gimme auf Electropartays hören will (wenn, dann bitte nur mit dem richtigen Pegel).

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Deutschrap goes international. Im Boiler Room in Sachsen, am vergangenen Mittwoch. Mit von der Party waren beim Leipziger HipHop-Allerlei u.a.: Die Orsons, Haiyti Lgoony, DJ Craft (K.I.Z.) und meine Lieblings-Ex-SplashMag-Moderatorin Miriam Davoudvandi aka Cashmiri. Gutes Live-Set-Material für ein stabiles Deutschrap-Wochenende, yo.





Jemand hat die Neunziger durch den Boiler Room gejagt und lässt so die Party-Meute samt DJs zu David Hasselhoff, den Backstreet Boys und Mr. President abgehen. Und das Ergebnis sieht besser aus, als es sich anhört. Drops from Hell.


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Meine Lieblingsproducerin aka TOKiMONSTA war mal wieder im Boiler Room zu Besuch und hat dort erneut ein fettes Set aus Hip-Hop-Bässen, Newschool-Bangern und Electro-Beats abgefeuert. Perfekt fürs Wochenende. And I'm still in love.

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Letzten Freitag hat die Beatmaschine Robot Koch zusammen mit Violinistin Savannah Jo Lack das Album Particle Field rausgebracht. Nun war Mr. Robotsdontsleep gemeinsam mit ihr im Boiler Room zu Besuch und hat dort u.a. die neue LP, aber auch ein paar Klassiker live zum Besten gegeben. 
Und das kann man sich durchaus mal gönnen. 50 Minuten lang. Inklusive hübschen Visuals (das Auge hört schließlich mit).

Tracklist:
1. Robot Koch – Eclipse
2. Rival Consoles – 3 Chords
3. Robot Koch – Fernwood
4. Robot Koch – DarkWaves
5. Robot Koch – Circles
6. Robot Koch – Circles (Radarbird Remix)
7. Robot Koch – Hard to Find
8. Robot Koch – Haunted landscapes
9. Pavel Dovgal – The Highest
10.Shades – Minotaur
11.Ivy Labs – Deus
12.Robot Koch and Submerse – Void
13 Robot Koch – Let Me
14 Robot Koch and Savannah Jo Lack – Silver and Wood
15 Robot Koch – Let Me (Alex Banks Remix)
16 Robot Koch and Savannah Jo Lack – Eta Aquarid

Und hier nochmal das Set von 2014, falls ihr auch nie schlafende Roboter seid und ständig mehr Input braucht:

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Am vergangenen Samstag war ich im Mojo und habe mir die smoothen Bossbässe von Beatmagier Dexter zu Ohren geführt. Und es war ganz schön geil. Der Typ aka der andere von den Betty Ford Boys hat's eben einfach drauf. Wie passend, dass er gerade nicht nur in Hamburg war, sondern auch ein Jamstündchen im Stuttgarter Fernsehturm veranstaltet hat. Und das ist im Gegensatz zu meinem Wochenende sogar on Tape. Im 0711Tape nämlich - dem besseren Boiler Room.

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Sonnenscheinend ist man im Boiler Room gerade in Sommerstimmung. Auf jeden Fall haben sie einen Haufen Sets mit Urlaubsfeeling im Hintergrund rausgehauen. Mit dabei auch dieses gechillte Stündchen mit Suff Daddy aka dem einen der Betty Ford Boys. Der perfekte Soundtrack für meine nächsten 60 Minuten.

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Der gute Kelpe war zu Gast im Boiler Room in Mexico-City und hat dort mal ein wenig die Puppen tanzen lassen. Und das Ganze gibt's inklusive mittelamerikanischem sommerlichen Open-Air-Flair. Arriba, Arriba! Ándale, Ándale! (mehr mexikanisch hat mir Speedy Gonzales leider nie beigebracht...)
Und wer den Mann hinter den Knöpfen noch nicht kennt, dem seien noch diese Live-Session ans beat'ende Herz gelegt: 

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Heute ist ja Mittwoch und damit auch wieder Bergfest. Und was benötigt man ganz dringend für so ein Fest? Richtig, Musik. Passenderweise waren im Boiler Room kürzlich zwei Herren zu Gast, die das mit der Musik ganz gut können: Einmal Shlohmo (Live Set) - und einmal Four Tet (DJ Set). Und ich weiß jetzt, was bei mir die nächsten 2 Stunden laufen wird. Yäy! o/

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Binkbeats ist eine holländische Band, die nur aus ein einzigem Musiker besteht, aber dennoch so ziemlich alle Instrumente der Welt beherrscht. Das hat er jedenfalls in seinen letzten Boiler-Room-Vids eindrucksvoll bewiesen, in denen er u.a. Beats von Shlohmo und Aphex Twin analog gecovert hat. 
Jetzt war er wieder im Boiler Room zu Gast und durfte diesmal sogar 45 Minuten am Stück ungecovert jammen. Und das teilweise mit Instrumenten, die es entweder nicht gibt - oder ich zumindest noch nie gesehen habe. Ein bisschen experimentell zwischendurch, aber mir gefällt das. Sehr.

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Ausschnitte aus der Live-DVD (der Northern Borders Tour) von Bonobo hatte ich hier ja schon verbloggst. Nun ist der gute Mann mal wieder im Boiler Room (in London, Alexandra Palace) aufgetreten - und zwar mit seiner Live-Show samt aller stimmlichen und instrumentalen Features. 
Und das bedeutet nicht weniger, als dass ihr euch jetzt das komplette Konzert im Dauerloop-Stream geben könnt. Coole Sache das.











(Direktlink zum Stream)
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Ist nicht unbedingt die Mucke, die man sonst so vom Boiler Room kennt und ist eher was zum chillen - ich mag's aber trotzdem (auch wenn ich das ja eher in einer gemütlichen Bar als im Club hören würde). Und wer gelegentlich auf ruhigen Electrojazz (inklusive Live-Instrumente) abfährt, wird mit den Klängen vom russichen Producer Long Arm mitunter auch sehr viel Spaß haben. Ich hatte ihn jedenfalls gerade (und vielleicht später nochmal).
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