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Songs, Bilder, Filme und sowieso everyhting is a remix. Was im Grunde nichts anderes bedeutet, als dass jeder, der in irgendeiner Form sowas wie Kunst macht - auch von Kunst inspiriert ist. Diese, wie ich finde ziemlich logische Theorie, untermalte Kirby Ferguson vor ein paar Jahren mit einer sehr sehenswerten Doku. 
Nun hat er sich dem neuen Star Wars gewidmet und mal aufgeschlüsselt, wieso The Force Awakens uns storytechnisch wie eine Kopie von Episode IV vorkommt und warum das eigentlich von vorherein klar war.
Wer die Originaldoku nicht kennt - kam vor knapp 'nem halben Jahr als Remastered-HD-Version nochmal neu raus und sollte eigentlich jeder mal gesehen haben:
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Eine Mini-Serie von Antonio Sendra mit philosophischen Kurztrips durch die Jetztzeit. Kugelsichere Gedanken von Ray Bradbury, Joe Strummer und meinem Favorit: Rodney Mullen, mein Drittlieblingsskater aus Tony Hawk's Pro Skater 2.

"An ongoing series of philosophical pills for the suffering souls of the hypermodern era.".

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Schöne Grüße aus Neukölln an die AfDoof.

Ein von @ronjas.lookout geteilter Beitrag am

Faulheit ist nicht lästig, sondern lässig. Es gibt doch nichts besseres als nichts zu tun und sich dann vom Nichtstun auszuruhen, in dem man - genau - nichts tut. Und ja, stimmt - ich war hier die letzten Tage auch ein bisschen faul. Und ich bereue nichts. Wieso auch? Ist ja 'ne völlig legitime Sache.

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Der Driver aus Drive fährt immer noch mit Synthiewaves durch die Nacht. Auch im zweiten Teil vom YoutubeRegisseur Joey Thompson. Inzwischen hat unser namenloser Fahrer mit dem weißen Skorpionjacket aber einen neuen Job bei der größten Konkurrenz aller Taxiunternehmen: Uber. Und ich find's ja fast ein bisschen schade, dass das kein echter Trailer ist.
Music:
"F**K Up Some Commas" - Future
"Tick of the Clock" - The Chromatics
"On the Beach" - Cliff Martinez
"The Drone" - College
"Oh My Love" - Riz Ortolani
"Uber Everywhere Remix" - Madeintyo ft Travis Scott


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Hach, lachen. Eine tolle Erfindung der Menschheit. Und fehlt in den Nachrichten ja nur allzu oft. Ich finde, wir sollten jeden Nachrichtensprecher erstmal eine witzige Suffgeschichte aus Deutschland vorlesen lassen. Die nachfolgenden Meldungen wirken dadurch wesentlich weniger ernüchternd.

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Im Prinzip wie Drive als Mini(!)-Audio-Game. Nur eben ohne Ryan Gosling, dafür aber in Neon. Und natürlich stilecht mit jeder Menge Synthiewaves als Soundtrack bzw. Level.
Gibt's kostenlos bei den EiTunes im Äpfelladen oder für 8 Euro auf Schteam: Neon Drive. Oder einfach als durchaus hörbare, aber nicht spielbare Playlist auf U2be. 80's-Swag garantiert.


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Der zweite Part der Killerspiele-Doku von ZDFInfo (bzw. von Christian Schiffer), dessen Vorgänger ich hier auch schon verbloggst habe. Diesmal geht's u.a. um die Amokläufe von Erfurt bis Winnenden, die damals die Debatte rundum Spiele mit Gewaltszenen so richtig ins rollen gebracht hat. Und ganz Deutschland diskutierte darüber, ob man Counterstrike verbieten sollte - anstatt sich um die wirklich Ursachen im sozialen Umfeld zu kümmern.
Interessant ist dabei vor allem, dass heute beinahe niemand mehr daran glaubt (außer ein paar hängen gebliebene Psychologen), dass Games allein einen normalen Menschen dazu bringen, auch im echten Leben zu töten, wenn er nicht ohnehin schon einen gewaltigen Schuss hat. Die Parallelen zum Film, der in seiner Frühphase auch regelmäßig verteufelt wurde, werden auf jedem Fall immer klarer. 
Vielleicht braucht der Mensch auch einfach immer irgendwas oder irgendwen, den er für irgendwas die Schuld geben kann, um sowas zu verarbeiten. Wiedemauchsei, Teil 2 lohnt sich ebenso. Schließlich ist auch ein alter Bekannter (siehe Vorschaubudi) dabei! o/
PS: Apropos verbieten. Kaas von den Orsons hat damals einen Song über Amokläufe aus der Ich-Perspektive geschrieben, der später u.a. von Frank Plasberg genau so beschuldigt wurde, wie ein Counterstrike (bei Marilyn Manson und Slipknot war's ja damals auch so). Als Antwort darauf kam dieses Halt-die-Fresse-Video. Und ich finde, das fasst zumindest die Amok-Debatte immer noch ganz gut zusammen.
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