Project 2051 bzw. GITS2051 ist (ähnlich wie das Akira-Project) gerade dabei einen Trailer des zweitbesten Anime-Klassikers Ghost in the Shell in echt (live action) nachzudrehen. 
Bisher gibt's zwar nur eine kleine Doku mit kurzen Einblicken in das Endprodukt, aber das sieht trotzdem schon alles sehr schick aus. Bin dennoch heiß auf einen fertigen Zusammenschnitt, der hoffentlich bald folgt.
Wer mit Ghost in the Shell (Anime, 1995) so gar nix anfangen kann, hat was verpasst und möge sich doch wenigstens das wunderkrasse Intro von damals geben.


Das 8-Bit-Cinema hab ich hier schon ein paar mal laufen lassen. Und das mach ich jetzt ganz dreist einfach nochmal. Einmal, weil Donnie fuckin' Darko einer der besten Filme ist, wo gibt. Und zweimal, weil ich's kann.

PS: Guckt euch niemals nie (nienienie!) den zweiten Teil von Donnie Darko an. Der tut euch nur weh. Und zwar auf die sehr sehr unangenehme Weise.

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Dog is in the air. Denn der beste Freund des Menschen, in dem Fall von Dean Potter, folgt seinem Herrchen überall hin. Überall! Koste es, was es wolle. Selbst, wenn er dafür eine hässlichgelbe Flugbrille aufsetzen muss! Er tut es einfach (wenn auch vielleicht nicht 100% freiwillig).

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 Eigentlich steh ich ja gar nicht so auf aufgemotzte Karren, aber das Ding hier hat so viel Gansgtermovie-Atmosphäre, dass ich gar nicht anders kann, als es euch zu zeigen. Ein Kurzportrait über einen japanischen Mafia-Gangsta und seine Neon-Lamborghinis. Fühlt sich beim Anschauen an wie eine Mischung aus AkiraDrive und Hotline Miami. Nur eben aus der Sicht des, zugegebenermaßen ziemlich coolen, Bösewichts.

Und genauer: Underground Hero - Love To Hate Me ist eine kurze Doku (von Luke Huxham) über Morohoshi-san, einem richtigen Badass aus Japan. Der sticht  nicht nur durch seine Karriere bei der Yakuza hervor, sondern auch durch seine Leidenschaft für getunte Lamborghinis mit einer Extra-Portion Neonlicht.
Neben der Tatsache, dass in dem Film eigentlich jeder zweite Kamera-Shot vor Style trieft und einen passablen Desktophintergrund abgeben würde, ist die Person hinter dem Japano-"G" echt nicht uninteressant. Sein Lifestyle definiert sich in erster Linie dadurch, auf die Meinung der anderen zu scheißen.

"Style is personal, fun is universal. That's what you need to embrace before watching this film. Morohoshi-san is living between the lines, somewhere in that gray section. Mixing with the undesirables and modifying his Lamborghini in ways most of us would never dream of doing. His style is unique and questionable but one things for sure, he's too busy having fun to care what you think! And that's truly what makes him a cool character."

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Shaun of the Dead finde ich ja heute immer noch total großartig als Komödie. Und auch die Nachfolger von Regisseur Edgar Wright (inklusive meist selbem Cast) sind gar nicht übel, wenn auch nicht mehr sooo gut. Bis auf Scott Pilgrim natürlich, der sogar nochmal besser ist. 
Tatsächlich hat der Brite, wie hier in Tony Zhou's Essay beschrieben, einigen (bei weitem nicht allen) Hollywoodregisseuren in Sachen Comedy etwas voraus. Er benutzt nicht nur Dialoge, um uns zum Lachen zu bringen, sondern er verwendet dafür das ganze Spektrum an visuellen bzw. filmischen Optionen. Lustige Sachen sind eben noch lustiger, wenn sie auch lustig verpackt sind. Klingt einfach, ist es aber sicher gar nicht mal so.


Und bevor ich noch so viel schreibe, dass ihr wieder aussteigt, hier mein Beitrag dazu mit einer Szene aus - naja, ihr könnt's euch denken (und/oder selber lesen).

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Ein schmuckes und sehr atmosphärisches neues Video vom vielleicht bekanntesten Bike-Profi der Jetztzeit: Danny MacAskill.  
In Epecuén, ist er in der gleichnamigen argentinischen Ruinenstadt unterwegs, die bei einer Regenflut 1985 überschwemmt wurde und seitdem in Trümmern steht. Ein perfekter Ort für Danny bzw. eine Bike-Tour inklusive stilsicherer Jumps und Wallrides.
Großartige Perspektiven, passende Musik und 'ne irgendwie total faszinierende Location. Ganz schön schön.

(Direktlink zum Video)
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Burial gehört ganz klar zu meinen All-Time-Favorites was elektronische, ja eigentlich sogar was Musik überhaupt angeht. Videos zu seiner Mucke gibt es allerdings traurigerweise nur sehr wenige bis gar keine (geschweige denn ein Foto von ihm). 
Der Filmemacher Ben Dawkins fand das (wie ich) anscheinend auch nicht gut und hat einen kurzen Film aka ein Musikvideo für den (10-minütigen) Song Rival Dealer gedreht. Anfangs ist mir das alles noch ein bisschen zu voll gepackt, sowohl soundmäßig als auch storytechnisch.
Ab der Hälfte wird dann aber beides richtig gut und das ganze Ding mutiert zu einem souveränen Kurzfilmthriller mit überragendem Soundtrack. 

Ich muss jetzt auf jeden Fall mal meine Burial-Sammlung durchhören. Geht danach einfach nicht anders.

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Die Realität ist nicht immer aufregend, sondern manchmal auch sehr langweilig. Um die Realness ein bisschen upzugraden, hat der Künstler Marty Cooper ein paar Comics in seine Umgebung integriert. Frei nach dem Motto: Ich mal' mir die Welt, wie sie mir gefällt.
Herausgekommen ist eine süße kleine Comicreihe im Augmented Reality-Modus. Find' ich besser als alles, was Nintendo bisher in der Richtung versucht hat. Ich würde diesen Mann gern auch mal für meine Realität einstellen. Am besten für die an Sonntagen.

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Nexus ist ein unfassbar realistisch animierter Kurzfilm über einen feuerroten Salamander, der mitten in der Nacht auf eine Fledermaus trifft und nun um sein Leben beten muss. Eigentlich nichts Besonderes, aber gegen Ende doch irgendwie total trippy.
Ich bin ja sonst keine Grafikhure, aber das nahezu echt wirkende Filmchen von der New Yorker School of Visual Arts hätte meiner Meinung nach eine Flutwelle an Preisen verdient, weil sowohl Licht & Schattenspiel als auch die Texturen überragend sind, oder anders: weil einfach alles so unendlich geil aussieht!

Nexus artistically explores the world of connections linking creatures in the animal kingdom. It is about the most basic, primal form of these connections - predator and prey.

Directed by Ho Kwan Au & Briana Franceschini.

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Das ist wahrscheinlich der beste WM-Song zur Zeit. Aus 2 Gründen. Erstens ist er nicht von irgendeiner Dschungelfrau. Und 2. ist er von den Vengaboys. Musikvideoexperten werden außerdem noch 2 weitere Gründe entdecken. Ihr müsst nur ganz genau hinschauen, dann findet ihr sie auch.


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 Der Clip hatte mich eigentlich schon mit dem pinken Delorean. Doch mit dem was danach kommt, hatte ich nicht so wirklich gerechnet. Weiße Menschen, die tanzen. Und zwar in abnormal krass.
Sogar so krass, dass unter dem Video von MaddChad und seinem Kollegen ernsthaft "Fake!" geschrien wird. Ja, genau. Tänzer sind auch wirklich verdammt bekannt dafür heftige Videobearbeitungsskills zu haben. Aber irgendwie kann man das ganze Fake-Gebrülle ja auch als Kompliment verstehen.

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 Wenn das mal nicht die beste Werbung für Milch ist, die es gab, gibt oder geben wird. Überhaupt sollte man viel mehr Produkte im Stil vom Farmer Petutschnig Hons vermarkten lassen. Ich hab jetzt auf jeden Fall Bock auf Milch und hol' mir 'nen Kakao. Vü Spass solang mit dem Video. 

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