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Ein Mini-Comedy-Cyberpunk-Game im Pixelart-Style als parodiertes Sci-Fi-Point&Klick-Adventure. Mit einem zynischen Arschloch als Meme-Detective aus einer alternativen Zukunft, in der Humor nur noch im Untergrund stattfindet. Monkey Island meets Blade Runner: Murdercide 2017 (Free-Download-Link).

Wir schreiben das Jahr 2017 – in der Zukunft. Detektiv Jon Murphy sucht über seine Virtual-Reality-Brille im Internet nach Memes, als er den Anruf bekommt. Es gilt einen Mord aufzuklären. Hätte ihn doch nur seine Sekretärin nicht im Büro eingesperrt... MURDERCIDE 2017 [...] ist ein Point-and-Click-Adventure alter Schule, inklusive Item-Kombinations-Rätseln, cartooniger Pixelart und einem Hauptcharakter, der jeden angeklickten Gegenstand mit einem witzigen Oneliner kommentiert. (Quelle:LostLevels)

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Was ein Buchstabe alles so bewirken kann... from r/de


Man sollte vielleicht öfter mal Buchstaben weglassen. Das macht in dem Fall zum Beispiel alles ein bisschen besser. Sieht bestimmt auch der kleine Lorenzo so:

Klar, kann man sagen: Dabben ist prollig. Es ist ein bisschen so, wie jeden Satz mit „Alter“ zu beenden; wie eine kleine Verbeugung: „Schaut her, boah bin ich krass.“ Das stimmt, wenn man es die ganze Zeit macht. Und ich kenne Leute, die dabben ständig. Das ist dann schon komisch.
Ich dabbe nicht viel. Alle zwei Tage mal, ungefähr. Wenn ich den Bus gerade noch so erwischt habe, in dem meine Mitschüler sitzen: Dab. Wenn ich den Ball halbhoch und mit zweimal Pfosten ins Tor donnere: Dab. Einmal auch, als ich in Bio was wirklich Schwieriges als Einziger gewusst habe.
Dann gibt es noch das Dabben, wenn ich jemanden dran gekriegt habe, ihn veräppelt, getunnelt, verwundert habe. Und da finde ich, ist es eine gute Lösung. Dann heißt er: Du hast kassiert, aber nimm’s nicht so hart.

- Lorenzo, 11 Jahre

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Es gibt ja diese Momente, da weiß man nicht ganz genau, ob man sein Gegenüber von oben bis unten abknutschen oder nicht doch lieber grün und blau schlagen sollte. Falls ihr am Wochenende einen jener Momente erlebt, kann euch dieses Foto aus Dresden unter Umständen weiterhelfen. Vorausgesetzt ihr begegnet niemandem, der eine Tracht Prügel verdient gehabt hätte.

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Danke für nichts, Alice
Die nächste Torte ist für dich, Alice

Disarstar hat der Nazischlampe Alice Weidel einen Song gewidmet und ihr seinen Hass gegenüber ihr gestanden. Selbst Deutschrap sind die Vollpatridioten der AfD zu asozial.

Stimmt schon: nur weil wir in hochpolitischen Zeiten leben, heißt das noch lange nicht, dass man sich auch politisch einbringen muss. Schließlich haben wir keine Pflicht auf freie Meinungsäußerung, sondern ein Recht. Doch wer etwas zu sagen hat, sollte es tun. Jetzt. Denn es geht hier um nicht weniger als die Frage, wie wir in diesem Land zukünftig miteinander leben wollen: solidarisch, tolerant, weltoffen? Oder egoistisch, abgrenzend, nationalistisch?

Disarstar steht entschieden für Ersteres – und er nimmt sich in seinem neuen Song das Aushängeschild einer Partei vor, die ebenso entschieden für Letzteres steht. Seit die AfD die etablierten Parteien vor sich hertreibt und in immer mehr Parlamente einzieht, ist der politische Diskurs in Deutschland zunehmend vergiftet. Mit ihren Brandreden schürt sie Vorurteile, Rechtspopulismus und beweist immer wieder eine himmelschreiende Geschichtsvergessenheit.

Es ist nicht das erste Mal, dass Disarstar kraftvoll seine Stimme erhebt – schon die Zeilen seines 2013 veröffentlichten Songs „Neue Welt“ wurden so viel zitiert, dass sie längst zu geflügelten Worten in den hiesigen Diskursen geworden sind: „Das ist nicht mein Land, oder dein Land, das ist unser Planet.“ Nie zuvor jedoch ist der Hamburger Rapper so deutlich geworden, richtet er über einen düster brütenden Beat derart unmissverständlich den Finger auf eine Person. Nicht die feine Art? Das hier ist Battle Rap mal anders – ein Battle um die Deutungshoheit in den politischen Diskursen und die Zukunft unserer Gesellschaft. In welcher Welt sollen unsere Kinder einmal leben? Man muss sich nicht politisch einbringen. Doch wer etwas zu sagen hat, sollte es jetzt tun.


via fcknzspiel

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Da AfD und CDU einen Antrag zur Beschränkung der "Förderung linksextremistischer Veranstaltungen" gestellt haben, brachte Katharina König-Preuss (Linke) den Damen und Herren der konservativen und rechten Ecke mal die Bedeutung von Punkrock näher. Und zwar mit einem Wortbeitrag, in den insgesamt 30 Namen von Punkrock-Bands textlich eingeflochten wurden.
Punk ist also immer noch nicht tot. Punk verteilt verbale Schellen für die "Fuckin Faces der AfD" im Thüringer Landtag. ?

"Sehr geehrte Frau Vorsitzende, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, liebe Zuschauer und Zuschauerinnen am Live-Stream, die eine auf der Tribüne … Oi!"

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Sheeesh, Digga. Was ist das für 1 nicer Marketing-Move vong Prank her. Schön das ganze Internet getrollt und mal eben alle über sich reden lassen. Well played, Mattel. Well played, Dojo.

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Die Blockflöte des Todes singt für gewöhnlich über Fair-Trade-Koks und hat auch sonst schon viele dumme Dinge ausprobiert im Leben. Eine Sache haben und werden sie aber ganz sicher nie tun: Nazis eine Stimme geben. Denn das wäre ihnen dann doch zu(!) dumm. Und ich finde, das klingt alles ganz vernünftig. In jeder Hinsicht.

Liebe Freunde der AfD, vorlaute Besserwisser, Patridioten, beleidigende Trolle und empörte Bürger. Wir - die Blockflöte des Todes - sind sog. linksgrünversiffte Gutmenschen. Und wir finden uns ganz dolle prima! Ihr seid hier bei einem unserer Lieder gelandet, in welchem es darum geht, eine bestimmte Partei nicht gewählt zu haben und nicht wählen zu wollen. Unser gutes demokratisches Recht. Selbst dies öffentlich zu äußern, steht uns zu.
Ja - wir möchten nicht DAS DEUTSCHLAND, das ihr wollt.
Nein - wir haben unser bisheriges Leben nicht nur mit weltfremden Studiengängen verbracht
Ja - wir kennen das Parteiprogramm der AfD und wir finden es scheiße

Also, wenn ihr euch schon echauffieren wollt, dann gebt uns bitte wenigstens kreative Tiernamen! Da stehen wir drauf!

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Die nächste deutsche Amazon-Prime-Produktion: Beat. Eine Serie über die Berliner Electro-Szene zwischen Dancefloors, Drogen und kriminellen Machenschaften im Untergrund. In der Hauptrolle: ein völlig verballerter Techno-Junkie im Geheimdienst. Und mit dabei sind Jannis Niewöhner, Karoline Herfurt, Kostja Ullmann, Svenja Jung, der Soundtrack vom Berliner Electro-Producer Ben Lukas Boysen aka Hecq und anscheinend auch das Berghain. Läuft ab 09. November.

BEAT erzählt die Geschichte von Robert Schlag, auch genannt Beat. Der Berliner Club-Promoter ist ein Grenzgänger, süchtig nach Drogen, Sex und dem Nachtleben Berlins. Weltweit handelt die organisierte Kriminalität skrupellos mit allem, was viel Geld bringt. Mit Drogen, mit Menschen, mit Waffen und auch mit Organen.
Die einzige Chance, die den staatlichen Behörden bleibt, um an die Hintermänner des kriminellen Netzwerks für maßgeschneiderten Organhandel zu kommen, sind unkonventionelle Methoden. Dafür ist Beat genau der Richtige. Niemand ist so gut vernetzt wie er. Egal, was du brauchst, wen du suchst: Beat hat den richtigen Kontakt, kennt die richtigen Leute.


via technofestspiel