Springe zum Inhalt

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Ob nun Superman, Spiderman, X-Men, Batman, Iron Man, Wonderwoman oder Aquaman. Superhelden gibt es wie Sand am Meer. Inzwischen gibt es sie sogar noch und nöcher im Kino oder im TV zu bestaunen. Und der älteste aller Supermänner, Superman himself, feierte letztes Jahr sogar schon seinen 75. Geburtstag.
Ihren Ursprung haben die maskierten Heroes in der Welt der Comics, das weiß ja inzwischen jeder Chabo. Doch wie genau ist dieser ganze Hype damals überhaupt entstanden? Wieso gibt es so viele bzw. warum funktionieren sie so gut? Und was bedeuten sie denn heute noch für uns? Die 3-teilige arte-Doku Sperheroes versucht all diesen Fragen auf den Grund zu gehen.
Im ersten Teil (Kampf für die Wahrheit) geht es vorallem um die Geschichte der Comic-Helden. Zu sehen bekommt ihr dabei nicht nur einige Erstausgaben, sondern erfahrt auch wieso es Sidekicks (wie Robin) gibt - und warum Superman gegen Hitler kämpfen wollte, aber dann doch ausgemustert wurde.
Ihr merkt - es lohnt sich mal einen kleinen Blick reinzuwerfen. ...hier geht's zur Doku.

Update: Alle 3 Doku-Parts via Playlist auf YouTube.

Hier die Sendetermine für die nächsten Teile:

  • Macht schafft Verantwortung
    Samstag 8.2.2014 – 21.45 Uhr
  • Jeder kann ein Held sein
    Samstag 15.2.2014 – 21.45 Uhr

"Now, a staple of the superhero mythology is, there's the superhero and there's the alter ego. Batman is actually Bruce Wayne, Spider-Man is actually Peter Parker. When that character wakes up in the morning, he's Peter Parker. He has to put on a costume to become Spider-Man. 
And it is in that characteristic Superman stands alone. Superman didn't become Superman. Superman was born Superman." (Kill Bill: Vol. 2, 2004)

via mind'sdelight & comicbooks

    YouTube

    Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
    Mehr erfahren

    Video laden

    Um es als TV-Tipp zu verkaufen, bin ich leider etwas spät dran - aber zum Glück kann man das ja heutzutage schnell in einen Mediathek-Tipp umwandeln: Schulz in the Box - die eigene Show des eigentlichen Circus HalliGalli-Stars ist wieder da.
    In der zweiten Episode landet die gute Box, aus der Olli Schulz zu Beginn immer rausgekrochen kommt, im Lichtermeer von Tokio. Dort angekommen beschäftigt er sich mit den Eigenarten der riesigen (ca. 10 Mio. Einwohner) Stadt bzw. ihrer Bewohner.
    Im Vordergrund steht dabei ein Problem, dass wohl viele Großstädter haben: Einsamkeit. Um das zu lösen, gibt es in der japanischen Hauptstadt mittlerweile aber eine Menge Möglichkeiten. Olli besucht dafür u.a. ein Kuschelcafé, ein Katzenhotel - und mietet sich seine eigene Familie. Am Ende "verkleidet" er sich sogar als sogenannter Host-Boy.
    Ob er deshalb wegen sexy verhaftet wird - und was Tokio noch so zu bieten hat, seht ihr, wenn ihr HIER - die ganze Folge - klickt.
    In den nächsten Wochen sollen übrigens noch mehr Episoden vom, wie ich finde, gar nicht mal so schlechten Dokutainment-Format kommen.

     

     
    Leider gibt es die insgesamt 15 Kurzfilme nicht auf einmal zu sehen, sondern sie werden übers Jahr verteilt hochgeladen. Bin mir aber sicher, dass sich das Warten gelegentlich lohnen wird, da bestimmt einige Kurzfilme bei sind, die richtig was können.
    Der erste Film, der noch bis zum 24.02. online steht, ist Traumfrau von Oliver Schwarz. Der dokumentarische Kurzfilm erzählt von einem Phänomen, das sich in den letzten Jahren zu häufen scheint. Menschen (fast ausschließlich Männer), die ein emotionales Verhältnis zu Gummi- oder Silikonpuppen haben - und sogar mit ihnen "zusammenleben".
    Auch Dirk, die Hauptfigur aus unserer Kurzdoku, hat die leblose Jenny für sich entdeckt, die ihn tatsächlich (fast) erfüllen zu scheint. Liebevoll setzt er sie auf die Couch, macht ihr die Haare - und hat sogar mit ihr Sex.

    Zugegeben, das Ganze wirkt zu Beginn wirklich sehr befremdlich. Doch der Berlinale-Kurzfilm von 2012 schafft es, dass man zumindest die Beweggründe dahinter irgendwie nachvollziehen kann. Das gelingt ihm vorallem dadurch, dass er die hier dargstellte "Krankheit" inklusive Person nicht vorführt, sondern lediglich ehrlich und sachlich aus seiner Sicht erzählen lässt, wie es dazu gekommen ist. Auch wenn alles trotzdem ein wenig zwischen creepy und traurig bleibt.
    ... - hier geht's zum Film



    Die weiteren Termine für die nächsten Kurfzilme sind:

    • 05.02.-06.03.
      Whaled Women von Ewa Einhorn und Jeuno JE Kim, Schweden 2012, 9 Min.
    • 12.02.-11.03.
      Die Leiden des Herrn Karpf. Der Geburtstag von Lola Randl, Deutschland 2008, 10 Min.
    • 18.06.-15.07.
      FORST von Ulu Braun, Deutschland 2013, 10 Min.
    • 25.06.-22.06.
      Al Intithar (Das Warten) von Mario Rizzi, Italien / Vereinigte Arabische Emirate 2013, 30 Min.
    • 02.07.-29.07.
      Susya von Dani Rosenberg und Yoav Gross, Israel / Palästinensische Autonomiegebiete 2010, 15 Min.
    • 09.07.-05.08.
      Apele Tac (Stille Wasser) von Anca Miruna Lazarescu, Deutschland / Rumänien 2011, 31 Min.
    • 16.07.-12.08.
      Birth (Geburt) von Signe Baumane, Italien, USA 2008, 12 Min.
    • 03.09.-30.09.
      Teat Beat of Sex: Episodes 8,9,10,11 von Signe Baumane, USA / Italien 2007, 7 Min.
    • 10.09.-07.10.
      The Island (Die Insel) von Trevor Anderson, Kanada 2009, 5 Min.
    • 17.09.-14.10.
      The Man that got away von Trevor Anderson, Kanada 2012, 25 Min.
    • 24.09.-21.10.
      Love Games von Joung Yumi, Republik Korea 2012, 15 Min.
    • 01.10.-28.10.
      Pu-Seo-Jin Bam (Gebrochene Nacht) von Yang Hyo-joo, Republik Korea 2010, 23 Min.
    • 08.10.-04.11.
      Giganti (Giants) von Fabio Mollo, Italien 2007, 24 Min.
    • 15.10.-11.11.
      die ruhe bleibt von Stefan Kriekhaus, Deutschland 2013, 14 Min.

    YouTube

    Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
    Mehr erfahren

    Video laden

    .
    Ich weiß. Es ist Montag - und das zum Tanzen geeignete Wochenende liegt in schier unerreichbarer Ferne. Vielleicht habt ihr ja aber trotzdem noch Lust auf ein wenig Musik zum Abgehen. Falls ja, hört doch mal in das DJ Set von Kaytranada (richtig, Boiler Room) rein, dass ich euch auf unerklärliche Weise bis jetzt vorenthalten habe.

    Vimeo

    Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
    Mehr erfahren

    Video laden

    Ohne Schnitt und Komma hat die Sunday Times die Tage einen Teaser für ihr Themenprojekt Ikonen veröffentlicht. In diesem seht ihr hin- und herswitchende Schlüsselszenen aus der (Pop-)Kulturgeschichte, die in einem einzigen Take aufgenommen wurden.
    Und das Ganze ist so gut geworden, dass man sich wünscht, der Clip würde länger als 50 Sekunden gehen.

    Anbei noch das Making-Of:

    Vimeo

    Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
    Mehr erfahren

    Video laden

    Direktlink zum Video
    via

    YouTube

    Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
    Mehr erfahren

    Video laden

    Ein neuer Montat ist angelaufen - und wie gewohnt gibt's zum Beginn einen wunderbaren Zusammenschnitt aller Internetsensationen der letzen Wochen von langweiledich.net.
    Auch dieses mal wieder zur Hälfte eine Art Best Of von dem, was ihr auch hier schon zu sehen bekommen habt. Die Liste aller einzelnen Clips findet ihr there.

    via

    Vimeo

    Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
    Mehr erfahren

    Video laden

    Ein Skatevideo ist ein Skatevideo ist ein Skatevideo. In diesem seht ihr zwar nicht die krassesten Tricks aller Zeiten, dafür ist der Clip aber so geschnitten, als wäre er ein französischer Arthousefilm par excellence. Und das liegt nicht nur an le Titel français: Sous le ciel de Paris.

    Direktlink zum Video
    via VimeoStaffPick

    Vimeo

    Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
    Mehr erfahren

    Video laden

    Kirby Ferguson hat ein Talent dafür komplizierte Themen so runterzubrechen, dass sie nahezu jeder verstehen kann. Das gelang ihm bereits schon 2010 / 2011 mit der sehr zu empfehlenden 4-teiligen Dokureihe Everything is a Remix.
    Jetzt hat er sein neuestes, ebenso mehrteiliges, Werk veröffentlicht. Diesmal geht es um Verschwörungstheorien im Allgemeinen - wo sie herkommen, wie sie sich verbreiten und vorallem was sie letzten Endes (auch über uns) aussagen. Und auch diesmal kann man zusammenfassend zur Doku wieder behaupten: Infotainment at it's best (bzw. das Gegenteil von Galileo).
    Fortgesetzt wird der erste "Trailer" allerdings leider nur, wenn genügend Kohle via Vimeo on Demand (kickstarteresk) zusammenkommt. Bin mir aber (fast) sicher, dass sich genügend Leute finden werden, die den Film mitfinanzieren.

    Direktlink zum Video
    via