Witze über Sexismus sind ja nicht nur oft selbst sexistisch, sie sind meistens auch plump, unlustig und unoriginell. Geht aber anscheinend auch anders. Zum Beispiel bei den zwei Ladies aus diesem Sketch von Channel 101, die eine ganz eigene Definition von Humor (und Feminismus) mitliefern:
Yeah. It just means we do whatever the fuck we want.
Ein Drogen-Park neben dem mit Graffiti besprühten Plattenbau, das Hipster-Viertel bei einer verlassenen Fabrik, Café-Shop-Bar-Straßen, die Sightseeing-Altstadt, irgendein Turm, ein Fluss mit wenig Silben, die beliebte Oldschool-Brücke und die neumoderne Kack-Brücke. EUrban in a nutshell.
Durch die auflebende Remix-Culture im Netz gibt's ja nicht nur jede Menge toller Mucke, sondern es wird im Prinzip alles benutzt und "neu" gemacht, was sich online so finden lässt.
Ein perfektes Beispiel bekommt man bei einem Nancy-Comic-Strip von Ernie Bushmiller aus dem Jahr 1972, das bei somethingawful durchremixt wurde bis zur Unendlichkeit. Und genau dafür liebe ich das Internet ja. Manchmal.
Marc-Uwe Kling hat noch mehr beuteltierische Abenteuer mit seinem herrlich ehrlichen Känguru-WG-Mitbewohner zu erzählen und bringt einen neues Buch heraus. Einen ersten Ausschnitt der am 12. Oktober erscheinenden ChronikenApokryphen gibt's auf YouTube. Eingesprochen von - selbstredend - Kling himself.
Sensation, Sensation: Archäologen haben in einem Geheimfach in Marc-Uwes Schreibtisch neue Geschichten vom Känguru und seinem Kleinkünstler gefunden! Dies ist nicht die Fortsetzung der Fortsetzung der Fortsetzung der Känguru-Chroniken. Triologie bleibt Triologie. Aber ein anständiger Kleinkünstler hat natürlich eine Zugabe vorbereitet.
»Die Känguru-Apokryphen« versammeln zum ersten Mal alle weniger bekannten Eskapaden des dynamischen Duos: Episoden, die zwar nicht im allgemein gültigen Hochkanon der »Känguru-Trilogie« vertreten, aber ebenso witzig sind. Geschichten aus Anthologien, Live-Programmen … und aus besagtem Geheimfach.
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Alkohol, Cannabis und für alle, die immer noch nicht genug haben noch etwas Morphium. Damals war Hustensaft scheinbar noch ein ganz guter Dealer-Ersatz. Hustensaft Jüngling & Medikamenten Manfred hätten jedenfalls sicher ihren Spaß damit gehabt.
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Jeder, der schon mal gezwungen wurde, bei einer Karaoke-Party irgendetwas zu singen, weiß genau: um sich nicht zu blamieren, kommt es nur auf die Wahl des richtigen Songs an.
"Du machst auf Killer von morgen
- doch ich hab dich flowen hören und bin deshalb behindert geworden, Alter."
Ein im Rolli sitzender Rapper mit dem passenden Namen Rolling G war vor 2 Wochen beim neuen Rap Am Mittwoch (aka TopTier Takeover) zu Gast und hat dort mit ein paar gepflegt selbstverarschenden Punchlines seine Battle-Gegner restlos zerstört. Als "Waffe" nutzte er dafür einfach seine eigene Behinderung. Tja. So easy geht die Inklusion ins Rap-Game, Digga. Hip-Hop ist für alle da: One Love.
"Auf die Bühne steppen? Ich hab keine Zeit dafür -
Bruder guck dir dein Gesicht an - wegen dir wurde mein Behindertenausweis überhaupt erst eingeführt."
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