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Vor ein paar Monaten hat Sci-Fi-Gaming-Guru Hideo Kojima sein Spiel Death Stranding veröffentlicht. Dort schlüpft man in die Figur eines postapoakyptischen Postboten, der ein Exoskelett trägt, um mehr Gewicht transportieren zu können. Klingt erstmal absurd, in absurden Zeiten wie diesen hat ein Lieferservice in China nun aber offenbar genau das ausprobiert.
Vielleicht ja auch eine Möglichkeit, um die gerade sehr gefragten Kurierdienste abgasfrei zu entlasten. Oder auch nur um sehr sehr sehr viel Klopapierrollen zu tragen. Aus Deutschland gibt es bisher aber nur dieses "postapokalyptische" Bild, das einmal durchs komplette Internetz ging.

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Im Amiland ist die Corona-Kacke noch mehr am dampfen als überall. Besonders krass sieht man das im aktuellen Vergleich mit Deutschland. Während hierzulande die Zahl der aktuell Infizierten seit gut einem Monat kontinuierlich gesunken ist, ist die Kurve in den USA bisher maximal stehen geblieben und steigt sogar hin und wieder. Trotzdem sind die "Öffnungsdiskussionsorgien" dort nicht nur viel heftiger, sondern finden teilweise mit Gewehr in der Hand statt. In Florida kam deshalb zur Wiedereröffnung der Strände ein ganz besonderer Gast vorbei: der Tod. Die Szene könnte genau so gut aus Steven Spielberg's Der weiße Hai stammen.

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Danielle Baskin hat ein Mund-Meme-Schutz mit dem Gesichtsausdruck gebastelt, den wir wohl alle gerade fühlen und muss den nun nicht mehr hinter einer Maske verstecken. Die von Problemen gepeinigte, aber dennoch stets angestrengt zu lächeln versuchende Mimik, die ihr jetzt braucht.

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Woodkid hat erneut ein oscarreifes Musikvideo veröffentlicht, das den menschengemachten Klimawandel samt der Ressourcen-Ausschlachtung unseres Planeten durch gigantische Maschinen mit dieser Message zusammenfasst: Wir haben ein Monster erschaffen.

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Gestern gab's sowohl von Linken als auch von Rechten ein paar eigentlich untersagte Demos, bei denen nahezu überall auf alle aktuellen Abstandsregeln geschissen wurde (der einzige Unterschied bezüglich Corona: Die Linken waren alle vermummt ;o). Den Distanz in den Mai sollten wir also dringend nochmal üben. Wie man es etwas besser macht, haben nicht nur FridaysForFuture mit ihrer globalen Online-Demo, sondern auch Protestanten in Tel Aviv bereits kürzlich Wochen bewiesen. Positiver Nebeneffekt beim Distancing: Jede Demo sieht so gleich viel größer aus.

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Die kleine Audrey singt sich beherzt wie Zack de la Rocha damals die Seele ausm Leib und zeigt sich dank Begleitung von Papa von ihrer funkigen Punk-Metal-Seite. Das vielleicht härteste Rage-Against-The-Machine-Cover, das es jemals gab. ?

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Culture-Corona-Clash dank eines türkischen Animationsfilms mit nahezu allen kämpfenden Ikonen aus der Popkultur, die ihr so kennt. Spiderman, Sonic, Rick & Morty und Co. prügeln die Pandemie grün & blau und versohlen dem Virus kräftig den Arsch. Symbolisch für die systemrelevanten Helden da draußen, die auf ihre Weise gerade dasselbige tun. Denn eins sollten wir ja mittlerweile alle wissen: Not all Heroes wear Capes (außer in Portugal).

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Ihr habt es vielleicht mitbekommen. Nach gestreamten Konzerten vor leeren Hallen sind nun anscheinend Autokinos das nächste große Ding für Künstler bzw. gerade vor allem die Musikbranche. Ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll, weil es umwelttechnisch jetzt nicht unbedingt die geilste Lösung ist und für mich da fast noch weniger Stimmung rüberkommt, als auf Zoom-Parties vorm Rechner daheim, wo ich wenigstens ein paar fröhliche Gesichter sehe.
Ich glaube allerdings auch, dass Live-Unterhaltung bzw. Kunst und Kultur wesentlich wichtiger ist, als wir alle denken und aktuell viel öfter debattiert werden sollte. Ich persönlich sehne mich jedenfalls viel mehr danach als jetzt in irgendwelche Geschäfte zu rennen, wo ich eigentlich gar nix brauche. Mir macht einkaufen gehen nämlich keinen Spaß. Null. Zumal das mitten in einer Wirtschaftskrise vielleicht nicht die idealste Beschäftigungstherapie für alle ist.
Dann doch lieber erstmal Hupkonzerte, die ich mir dank Arte allerdings schön von zuhause aus reinziehe. Neben Alligatoah könnt ihr übrigens auch Sido und erste (leider sehr atzige) Club-DJs vor blinkenden Karrosserien bewundern. Ich gönne der Kulturbranche jedenfalls hart, dass sie dadurch ein bisschen länger leben kann, hoffe aber trotzdem sehr, dass wir in den nächsten Monaten vielleicht noch eine bessere Lösung für solche Events finden.
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