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Allerdings wohl erst für die überüberüberüberübernächste Wahl. Bis dahin bekommt ihr in dieser durchaus sehenswerten kleinen Kurzdoku nochmal deutlich vor Augen geführt, dass selbst ein 13-jähriger Schüler der bessere Präsident der USA wäre als der aktuelle Präsident der USA. Das ist eigentlich traurig, der Film macht dennoch ein wenig Hoffnung für die Zukunft Amerikas, die momentan ja dank eines Mannes, der seinen Bürgern Todesspritzen vorschlägt, eher nicht so lustig aussieht. Daher noch ein abschließender Funfact: Mit seinem Nachnamen wäre der junge Ethan auch ein guter Spitzenkandidat für die PARTEI. ;o)

Ethan Sonneborn is 13 years old. He loves dogs, basketball and fishing — and he's running for governor of Vermont.

 

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Ein Beitrag geteilt von BERLIN | KREUZBERG | GRAFFITI (@1up_crew_official) am


Die mit immerhin über 700.000 Followern auf Insta ausgestattete 1UP-Crew zeigt sich solidarisch und hat - ganz vorbildlich mit Mundschutz & Atemmaske - ein Zeichen für Europa und die Menschenrechte von allen(!) in der U-Bahn-Station Kurfürstenstraße hinterlassen. Inzwischen gibt es auch Bewegtbildmaterial von der Support-Aktion der Berliner Graffiti-Gang.

In view of the challenge we face, we need many signs of solidarity. Small-mindedness or egoism cannot lead the way. Currently, on Lesbos Camp Moria alone, there are over 20,000 people living in the camp, although it’s built to accommodate only 3,000. Quarantine, hand-washing or social-distancing are essential at this moment, but if you live in Moria, none of this is possible. The virus does not differentiate according to skin colour, religion or gender. Corona affects us all. We need to evacuate these Camps now. Societies will prove that it can emerge stronger from this crisis – but only if we leave no one behind.

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Apocalypse meets Cyberpunk: Eine Firma namens Production.Club hat einen virensicheren HighTech-Schutz-Anzug für zukünftige Besuche von Clubs, Konzerten und Festivals designt. Damit könnt ihr durch Liquid-Kapseln nicht nur infektionssicher saufen und rauchen, sondern habt neben einem Luftfilter-System auch eine Audio-Software in eurem Pandemie-Rave-Outfit integriert, die ihr selbstverständlich mit eurem Smartphone regulieren könnt.
Ich finde die Idee vom Corona-Party-Suit allgemein weniger gruselig, als die Vorstellung, während eines heftigen DJ-Sets im Auto(kino) sitzen bleiben zu müssen, komme mir nun aber trotzdem endgültig wie in einem schlechten Sci-Fi-Film vor. What a time to at least be alive.

• Air filtration and breathing system based on worldwide standard regulations using N95 filters. (Fit-testing following OSHA guidelines)
• Adjustable ventilation system
• Supply system based on partially disposable canisters allows users to vape and/or drink safely from your suit. Drink can be alcoholic, non-alcoholic or a liquid meal replacement
• Snap system based on magnets and differentiated plug-in shape makes it easy to plug your canister in the proper slot
• Remaining amount of drink and vape monitored through canister embedded RGB light and smartphone app
• Software system that allows you to control the audio levels of different sources individually (DJ, ambiance, friend_1, friend_2, … friend_n)
• “Top only” suit design allows the user to wear their normal clothes, use the toilet and engage in intercourse without being exposed to respiratory risks





...weiterlesen "Pandemic-Party-Safety-Outfit: How to Rave 2020"

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Damit in einer Pandemie möglichst viele überleben, müssen jetzt offenbar vor allem Fußballergebnisse und Abiturprüfungsnoten ermittelt werden. Der Präsident der USA empfiehlt seinen Bürgern derweil, sich die Todesspritze zu geben.
Und die guten Nachrichten: Auch Dieter Nuhr, Mario Barth, Xavier Naidoo, Kollegah und Culcha Candela dürfen immer noch nicht auftreten. Alle sind jetzt wie der alte Sido und tragen Maske. Und die Wissenschaft kann uns immer noch den Arsch retten, bekommt dafür aber Morddrohungen (there is still no glory in prevention). Twittwoch #18.

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https://twitter.com/hrtgn/status/1255084976443478016

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...weiterlesen "Twittwoch #18"

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Szenen einer weltweiten Pandemie aus dem Jahr 2020. Zusammengeschnitten zu einem Film, den wir vor ein paar Monaten noch für einen gar nicht mal so schlechten Trailer für einen dystopischen Hollywoodblockbuster gehalten hätten und wohl auch nie im Leben damit gerechnet hätten, dass wir in naher Zukunft alle zu Statisten darin werden und es eigentlich eine Dokumentation ist. Wie die Geschichte endet und ob es letztlich vielleicht doch ein utopisches Happy-End gibt, bleibt daher auch keinem Regisseur, sondern uns allen überlassen. To be continued...

“This could be a blank page for a new beginning!”




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Aktuell gibt es einige Menschen und sogar Politiker, die die Wissenschaft dafür kritisiert, dass sie ihre "Meinung" ständig ändert. Dabei ist genau das eigentlich ihr Job. Neue Erkenntnisse über Phänomene gewinnen, über die wir bisher nicht alles wissen. Und genau das ist auch einer der Gründe, warum sich die Welt gerade so schnell verändert, dass wir teilweise gar nicht mehr hinterherkommen und wieso Dinge, die heute richtig sind, nächste Woche schon falsch sein können.
Wir wissen einfach noch vielviel zu wenig über das Virus, forschen jetzt aber mit Highspeed die Scheiße aus Corona und finden nach und nach mehr und mehr darüber raus. Und umso mehr wirklich nachgewiesene und somit sichere Infos wir haben, desto kleiner und dafür gezielter können wir Maßnahmen in diesem notgedrungenen Live-Experiment einsetzen, um diese Pandemie durch Know-How zu besiegen. Bis wir wirklich alles wissen, wird es wohl aber noch mindestens Monate dauern - bis dahin gelten immer mal wieder folgende 15 Regeln (ohne Gewähr), die eventuell schon oder bald nicht mehr gelten - wissen wir noch(!) nicht.

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...weiterlesen "Ein unübersichtlicher Überblick über alle Corona-Regeln"

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Der sozialkritische, zynische und leicht misanthropische Animationsguru Steve Cutts hat seinen legendären Kurzfilm MAN dem alles auf den Kopf stellenden Jahr 2020 angepasst. Nature is havin a party now. MAN 2020.
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Ein Beitrag geteilt von Gianluca (@gianluca.giannone) am


Es wirkt jetzt noch absurder als vorher: Gefühlt mehr als die Hälfte der Stadt haben wir dem Auto überlassen und müssen uns deshalb eingesperrt auf dicht gedrängelten Mini-Pfaden aneinander vorbeiquetschen. Und während wir dabei verzweifelt versuchen, uns nicht auf die Pelle zu rücken, ist inmitten dessen unglaublich viel Platz. Allerdings nicht für Menschen, sondern für rollende Stahlklötze, die jetzt noch weniger rollen.
Platz ist allerdings genau das, was wir derzeit in der Stadt derzeit dringend brauchen, wenn wir den Sommer-Effekt zur üblichen Eindämmung von Viren nutzen wollen, was u.a. bedeutet, dass wir raus gehen sollten. Und ganz abgesehen davon, dass wir uns mit den geltenden Abstandsregeln nicht alle in 5 Parks stopfen können, brauchen wir den Platz auch, wenn wir durch Einkaufsstraßen bummeln und die Ladenbesitzer unterstützen bzw. die Wirtschaft wieder ein bisschen ankurbeln sollen (oder gar Restaurants wieder irgendwann öffnen wollen).
In Mailand hat man all das schon auf'm Zettel und plant deshalb gerade die Stadt ein bisschen neu. Mit 35km, die zu Fahrradspuren werden, breiteren Bürgersteigen, mehr 30er-Zonen und mehr Platz für das Leben auf der Straße durch bspw. Outdoor-Aktivitäten. Ich würde mir sowas in der Art auch für deutsche Städte wünschen, fürchte allerdings, dass das sowieso nix wird, solange unser Verkehsminister Andi Scheuer heißt. Tja.

"If everybody drives, there is no space for people, no space to move, no space for commercial activities. Of course, we want to reopen the economy, but we think we should do it on a different basis from before"