In den letzten Jahrzehnten wurden eindeutig genug Mütter beleidigt. Jetzt ist endlich mal Papa dran. Denn "deine Mudda" war gestern - heute trendet "dein Vadder" auf Twitter wie 1 Marketingkampagne, du Agenturensohn.

...weiterlesen "Deine Mutter war gestern"

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Obwohl ich keine Kinder habe und im Moment auch sehr froh darüber bin, fühle ich mich nach dieser hervoragenden Songparodie von Billy Eilish Eyeleash ja auch eher wie ein Dad Guy als ein Bad Guy.


Wir kennen ja alle die Rappers, die in jedem zweiten Track mit ihrem teuren BlingBling und ihren dicken Karren angeben (die sie oft nur ein Musikvideo lang besitzen). Aunty Donna, eine Comedy-Crew aus Australien gibt auch gerne an - im Familienvater-Style.
Vollkommen zufrieden mit den 5 Discount-Snickers im Kühlschrank, der etwas billigeren Pepsi vom Chinesen um die Ecke und dem neuen Ofen, mit dem nun glutenfreie Pizzen für die Freundin vom Sohn gebacken werden können. Und Special-Props gehen raus, weil damit gepuncht wird, kein homophobes Arschloch zu sein - modern Dad, yo.

My son’s got a girlfriend and that makes me chuffed
She’s really nice and that gets me chuffed
I’m not chuffed just because she’s a girl
If he dated a bloke I’d be just as chuffed
As long as he was nice, yea - modern dad! (I'm from Thomastown)
(Lyrics by Genius)

Der ADAC gönnt Eltern ihre wohl verdienten Pausen und euch deshalb drei neue Spots. Damit Mami und Papi sich auch mal in Ruhe austoben können. Wobei auch immer.  ( ͡° ͜ʖ ͡°)

Klingt wie ein ganz okay'er italienischer Witz, but true story (laut Mopo). Ein 50-jähriger Pizzabäcker aus einem kleinen Dörfchen in Italien (bei Venedig) hat seinem Kind und seiner Frau über 2 Jahre lang kein Geld zahlen können und brachte dafür permanent Gratis-Pizzen in einem monatlichen Wert von 400€ vorbei.
Weil er zusätzlich viel Zeit und Fürsorge für seine Tochter aufbrachte, sprach das Gericht ihn frei, als seine Frau per Anwalt doch noch Geld forderte. Insofern ist Pizza (in besonderen Fällen zumindest) nun offiziell als Zahlungsmittel in Italien anerkannt worden. 
Und ich wünschte ja, mich würde man auch in Pizzen bezahlen. Dann wär' ich zwar fett. Und wahrscheinlich auch arm. Aber dafür eben auch sehr, sehr glücklich.

Pizzadollar by JoshLafayette
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Seit mehreren Jahren sind VR-Brillen the next big thing. Ein Vater aus Woherauchimmerhausen konnte die Zukunft jedoch nicht mehr abwarten und entwickelte sich selbst zum VR-Daddy. Tolle Sache - besonders für seine kleine Tochter.


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Tolle No-Budget-Webserie (von Alex & Adriel) über einen Vater, der sein Baby liebt, aber insgeheim ein Psychopat ist und es töten will. Mit sehr weirdem und tiefschwarzem Humor, aber filmisch durchaus clever. 
Über die erste Folge hab ich schon mal hier gebloggst, inzwischen gibt es aber bereits 7 jeweils 5 Minuten lange Episoden, die ich euch alle in eine Playliste reingedingst habe. Ist nicht jedermanns Sache, aber diesen jedermann finde ich persönlich ja sowieso eher langweilig.

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Der Parkoursportler und Vater Mike Wilson hat sich für seinen inzwischen leider verstorbenen Sohn Jayden in Spiderman verwandelt. Diesmal allerdings nicht nur via Kostüm, sondern gleich in einem ganzen Kurzfilm. 
Und zwar in einem, der hier und da durchaus mit Hollywood mithalten kann (selbst, wenn nicht, ist er immer noch besser als die letzten zwei Spidermänner). Mit einem Klick auf's Video unterstützt ihr nebenbei eine Charity-Aktion. Wenn ich nicht schon einen tollen Vater hätte, würd' ich wahrscheinlich den nehmen. 
"The SpiderDad Film was inspired by my son Jayden who sadly lost his 18 month battle at Christmas to a Grade 4 Brain Stem Tumor called, Glyoblastoma Multi-Forme. Before he died, we began filming with the full intention of giving Jayden his very own Premiere at home, with drinks and popcorn. Just like at the cinema. I was very passionate about making this look and feel as real as possible for our little super hero. Even to the finest details of webbing effects, stunts, the Spiderman suit and generally providing a feel good energy about the film.
Sadly, the little fighter became very ill, and his very own Premiere wasn’t able to happen. It became a dedication project to the bravest, and most courageous little boy we know, always willing to give a smile and thumbs up at even the most difficult of times. In addition, we wanted this to also raise awareness and money for the charity who gave our family so much support whilst caring for Jayden, as well as the continued after care for our entire family and his big sister Ella.

We’ve been working closely with my YouTube partner, Rightster / Flow to help with the promotion and monetization of the video. 100% the money raised through Views and Ads will go direct to Naomi House. The concept of this fund raising Spiderman video is simple. Watch and Share to as many people as you can. The best part is, you don't need to part with any money to donate. YouTube does the rest.

I have so many people to thank, who helped make this possible, so I’ve tried list them all below.

Hope you enjoy, and don’t forget to share.

Thank you for all your support.

Love from Jayden's Family"

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Ganz egal, worum es geht - Daddy aka Tim Bower ist ab sofort fein raus. Und ich bedauere Madame Tochter keine einzige Millisekunde. Das hat man schließlich davon, wenn man so ein episches Video im Querformat filmt (Don't make a vertical video!). So. 

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 Ja, ihr habt richtig gelesen. Das kommt heraus, wenn Dad allein mit den Kindern ist: der erste menschliche Drumcomputer. Und das klingt gar nicht mal so schlecht. Fragt sich nur, ob der Kleine nach 'ner 2-stündigen Jam-Session immer noch so gut drauf wär. 

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Ein youtubender Vater, der mit Hilfe kleiner Special-Effects das Leben seines 3-jährigen Sohnes zu einem Actionfilm werden lässt. Verpackt ist das Ganze in zahlreiche kurzweilige Clips, in dem der kleine Mann immer wieder andere Heldentaten (oder sowas ähnliches) vollbringt.
Ich hab euch hier allerdings nur ein paar meiner Favoriten rausgesucht. Mehr bekommt ihr nach einem Klick auf den Kanal (von Dad) mit dem passenden Namen: The Action Movie Kid. Film ab!

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 My Kid and Me vom Regisseur/YouTuber Casey Neistat ist eine herzerwärmende Kurzdoku über einen Vater-Sohn-Trip (er selbst & sein Sohn Owen) nach Machu Pichu. Auf ihrer Reise quer durch Peru geht zwar nicht alles glatt, dafür erleben sie einige kleine Abenteuer. So nehmen sie u.a. die Billig-Seilbahn in schwindelerregender Höhe mit, die ihr eventuell von Joko & Klaas kennt.
Neben tollen Bildern aus Südamerika bekommt ihr einen sehr persönlichen Einblick in die Gedankenwelt eines Vaters und dessen Beziehung zu seinem gerade in die Pubertät kommenden Sohn. 
Ehrlich, nicht gestelt, unperfekt und tatsächlich - auch wenn diese Floskel nervt - wie aus dem Leben gegriffen. Beautiful.    


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