.
Nein, ich weiß auch nicht, seit wann Knecht Ruprecht ein Drogenjunkie ist. Und auch das kleine Highnachtstutorial von Chris Lewis erschließt sich mir nicht zu 100%. Dafür mag ich aber den besinnlichen Song, der darin vorkommt. Egal, ob nun mit - oder ohne bekifften Weihnachtsmann.

Music: Saboteur - Planete Sauvage

(Direktlink)
via

Und er tut es via still(stehend)em Widerstand. Wobei ich besonders lustig finde, wie außerordentlich geduldig er dabei ist (und am Anfang auch die gegenüberstehende Partei). Beim zweiten Auto übertreibt Mr. StVO die Nummer dann allerdings etwas. Ich mag ihn aber trotzdem (zumindest so lange ich nicht in meinem nicht vorhandenen Auto sitze).

via


Breakdancen ist gar nicht so schwer, wie es aussieht. Es kommt eben nur auf den richtigen (Klamotten-) Style an. ¯\_(ツ)_/¯ 

via

.
Ihr wolltet schon immer mal eure Freunde mit euren krassen musikalischen Talent am Piano (das ihr nicht habt, oder doch?) beindrucken, konntet das aber bisher nie, weil ihr keins habt? YouTuber Sam Tucker hat da für euch die perfekte Lösung am Start. Obwohl ich sagen muss, dass meine Finger sich bei der Geschwindigkeit wahrscheinlich trotzdem verknoten würden. Aber vielleicht werdet ihr ja die nächsten Fake-Beethovens, Fake-Chopins oder Fake-Mozarts. Wer weiß.

.
via


Ich versteh' gar nicht, wo da das Problem sein soll. Ist doch eigentlich ganz einfach.

Mehr hier. Oder hier.
via

 
Überlebenstipps, wie wir erfolgreich eine Zombieapokalypse überstehen, hat man ja aus den altbekannten Serien und Filmen schon genug mitbekommen. Was aber, wenn ihr instant nach dem Ausbruch scheitert, ihr sofort gebissen werdet und von nun an als zerfallender Untoter euren Weg durchs Leben bahnen müsst? Darf man dann wirklich nur noch Gehirne mampfen? Und muss man tatsächlich voll lame durch die Gegend dackeln und sternhagelvolle Geräusche von sich geben? Und wie verhält man sich als moderner Zombie überhaupt sonst so?
Fragen über Fragen, die Bettina Gericke und Chris Meyer für euch nachgegangen sind. Ihre Antworten servieren sie mit diesem kleinen animierten Überlebenstrainer. Gut, dass wir das dann auch endlich mal geklärt haben.

(Direktlink zum Vid)
via

.
Ich bin ja grundsätzlich ein Fan von Horrorfilmen. In den letzten Jahren gab's da allerdings tatsächlich erschreckend (fast schon gruselig) wenig gute Sachen. Mir fallen da auch nur Tucker & Dale vs. Evil und Cabin in the Woods ein. Und das waren, wenn man ganz pingelig ist, auch eher Horrorkomödien. 
Was die Macher der dieses eigentlich gruseligen Genres dabei immer wieder falsch machen - und wie man die ganze Schoße in 10 Schritten wieder hinkriegt, erklärt euch Jeremy Sott in seinem Horror-Reparatur-Set. Und ich kann in allen Punkten nur zustimmen.

via

 Adam Butcher hat über 13 Jahre hinweg an der Entwicklung eines eigenen Indie-Spiels namens Tobias and the Dark Sceptres gesessen. Im Kurzfilm The Game That Time Forgot erklärt er, warum Zeit relativ ist und welche Tipps er für Spieleentwickler hat, die Ähnliches mit ihren Lebensjahren anstellen möchten. 
Für den (zugegeben recht unwahrscheinlichen) Fall, dass ihr selber mal ein Game machen wolltet, bekommt ihr hier also all die Dinge gesagt, die ihr dann nicht(!) tun solltet. Und das ist ja auch schon mal was.


via

.
 Der in Japan lebende Chris Broad hat mit Hilfe einiger Ausgaben von How To Use Fuck Correcty (99 Phrases Using Fuck, Shit, Damn, and Hell that Schools Won’t Teach You that Should be Used with Care) dort einer Hand voll Anwohner das Fluchen an- und unanständig beigebracht. 
Ziemlich unterhaltsamer Kulturaustausch mit fast so vielen f-Worten wie in Pulp Fiction. Fun-fucking-tastic.

via


Chilly Gonzales ist ein absolutes Genie, was Musik betrifft. Deswegen darf er genau das über sich selbst auch behaupten. Im WDR bzw. auf 1Live erklärt er am Klavier den musik-theoretischen Hintergrund von Daft Punk's Sommer-Hit "Get Lucky". Sehr informative und sehr charmant gemachte Poplehre.

via