
Es ist ein langer Ritt bis zum Wochenende. Nehmt lieber das Fuckyounicorn.
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Gamer spielt mit Gitarre noch besser als mit Controller | Hang me, oh hang me~
Ich hab' den Typen hier ja schon mal verbloggst. Damals wurde er als Geisel genommen und musste um sein Leben singen. Hier tut er dasselbe. Nur eben in geselliger Runde - und ohne pixelige Knarre am Kopf. Die Audioqualität ist auch ein bisschen besser. Find' ich ja fast schöner als das Original (das übirgens auch kein Original ist). Hang me, oh hang me~
Rodney Mullen skatet in der 360°-Perspektive
Scheiß auf Tony Hawk's 900 - Rodney Mullen goes bäck to 360. Jedenfalls, was die Kameraperspektive betrifft. Und das Ergebnis kann man durchaus als sowas wie Kunst bezeichnen.
Die Definition eines Aluhutträgers von einem Mike
"Mike wusste nicht, wie er seiner Mutter Aluthüte erklären soll und hat erzählt, Aluhüte sind wie Veganer, halt nur mit Technik."
(Nina, 38)— rheinbahn intim (@rheinbahn_intim) 11. Juli 2016
Man müsste noch ein wenig an ihr chemtrailen, aber an sich find' ich Mike's Definition gar nicht mal so schlecht. Für einen Mike jedenfalls. Fast so gut wie der Account der intimen Rheinbahn. Aber nur fast.
It’s not all about the money
https://www.instagram.com/p/BHsk6NHjrxy/
Mo' money, mo' problems. Geld ist nicht alles - es ist alle.
Alle 11 Minuten fängt ein Single ein Pokémon
Gerade eben noch gebloggst, dass Pokémon Go Tinder besiegt hat (und sogar "Sex"), da begibt sich die App schon in die Champions-League von Twitter, Instagram, Snapchat und dem FB Messenger. Das Ding scheint tatsächlich das nächste große Ding zu sein. Das gesamte Internetz ist jedenfalls binnen weniger Tage schon voll davon. Überall.
Eventuell löst es ja auch einfach alle anderen Kommunikationsformen ab. Oder wird sogar zur Datingseite Number One. Und in 1-2 Jahren haben wir dann die ersten Hochzeiten, bei denen sich Paare beim gemeinsamen Fangen eines Pikachus kennengelernt haben (alle 11 Minuten catchen Singles ein Pokémon).
https://twitter.com/CatchEmAlI/status/752356440136937472
Bär
Gelungener Kurzfilm über die Erinnerungen eines zur NS-Zeit gedienten Großvaters aus der Bärenperspektive. Und wieder mal eine ansehnliche Abschlussarbeit der Filmakademie Baden-Württemberg - diesmal von Pascal Floerks, der damit u.a. den First Steps Nachwuspreis für Filmschulen gewonnen hat. Die Jury schrieb dazu folgendes:
"[...]Der Bär zieht in den Krieg, der Bär altert rührend, der Bär ist brutal, der Bär ist gemütlich. Durch einen scheinbar kleinen, in Wirklichkeit genialen Kunstgriff wird uns das Leben des Großvaters näher gebracht als in vielen Dokumentationen und Spielfilmen zu der so deutschen und gleichzeitig zeitlosen Thematik, mit wem wir eigentlich zusammenleben. Täter und Verwundeter, geliebtes Familienmitglied und grausamer Fremder zugleich [...]."
