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"Für Bastler sicher kein Problem." Höhö. Ich mag ja diesen Humor im Norden. Der ist so trocken wie etwas, das sehr trocken ist.

https://twitter.com/ohhellokathrina/status/883704279873323010

Bisher haben die meisten von euch nur die Schattenseiten der G20-Demonstrationen in Hamburg gesehen. Damit ihr nun aber kein schlechtes und vor allem falsches Bild von meiner Stadt bekommt und sehen könnt, dass auch wir im Norden friedlich demonstrieren können, möchte ich euch auch mal die guten Seiten zeigen.

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Da gibt's nämlich jede Menge Bilder von kreativen G20-Protesten zu sehen, die gleichzeitig stattgefunden haben, aber eben nicht so viel Aufmerksamkeit erzielen wie brennende Autos. Schade eigentlich, denn da sind einige gute Sachen bzw. Fotos und Videos von schönen Aktionen bei. Wir haben nicht nur 1000 Gestalten und den Edeka-Mann. Wir haben noch viel, viel, viel mehr zu bieten, Digga. Ahn ma' was hier alles los is'.

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...weiterlesen "Wie die G20-Proteste noch aussahen | Das ist mein Hamburg!"

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Starkes Foto. Und so schön traurig. Vielleicht sollte Hamburg ja mal über ein Bat-Signal nachdenken.

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Eigentlich würde es perfekt passen. Denn gestern gab es neben einigen vermummten Hipsters, die sich u.a. in einem zerlegten Appe-Store darum stritten, wer welches iPhone mitnimmt auch viele gewaltgeile schaulustige Selfie-Jäger in Hamburg.
Für andere Menschen da draußen sieht dieses Bild aber eher nach den erweiterten Skills eines Photoshop-Phillipps aus. Auch wenn das eigentlich wenig Sinn ergibt und sich niemand zu 100% sicher ist. Laut Spiegel ist es aber echt echt. Whatever. Der Typ ist jedenfalls gerade auf dem besten Wege zum Meme zu werden. Auch bei reddit.

https://twitter.com/sixtus/status/883607994050633728

Update: Nach einer Störung in der ARD gestern wurde das Meme vom Riot-Hipster nun endgültig offiziell. ;o)

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Natürlich bin ich angepisst von den Krawall-Touris in Hamburg. Auch angepisst bin ich aber von Gleichsetzungen von linker und rechter Gewalt. Wobei ich diese vermummten Spacken ja sowieso nicht als Linke zähle - und die Linke sie auch nicht. Nichtsdestotrotz sehe ich nämlich immer noch lieber Autos brennen als Flüchtlingsheime. Kurzum: Linksextreme Gewalt richtet sich gegen Gegenstände und möchte ein System kaputt machen. Rechtsextreme Gewalt möchte Menschen kaputt machen.

»Ein extrem wichtiges Thema. Ich sage Ihnen ganz ehrlich: Ob Links-oder Rechtsextremismus – da sehe ich keinen Unterschied.«
»Doch, doch«, ruft das Känguru laut dazwischen. »Es gibt einen Unterschied. Die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos anzünden ist schlimmer. Denn es hätte mein Auto sein können. Ausländer besitze ich keine.«

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Sehr geehrte vermummte Asis,

Ihr habt mit Demonstranten genauso wenig zu tun wie Hooligans mit Fußball. Und die Linken distanzieren sich bereits von euch. Auch in Sachen Kapitalismus-Kritik habt ihr noch so einiges zu lernen. Also packt doch bitte all eure Apple-Geräte zusammen, zieht euch eure Sneakers von Nike und eure Wolfskin-Jacken an und verschwindet aus Hamburg.
Das ist kein Wochenendausflug zu einem Rock-Konzert, bei dem ihr mal so richtig die Sau rauslassen könnt. Wir wohnen hier. Und wir zünden hier keinen 5 Jahre alten Peugeot Panda an, um gegen das Großkapital zu kämpfen. Das ist nämlich bescheuert.

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Die Hamburger Polizei fordert weitere Kollegen aus Deutschland an. Und die Berliner Party-Bullen machen sich auf den Weg. Schließlich wissen die ja ganz genau, wie man das mit dem Eskalieren richtig angeht und haben nur ein paar Tage später ihre Aggressionen an den Besetzern im Friedel rausgelassen.
Nur noch eben ein paar Bier exen, 2-3 Lines ziehen und ein Rap-Video droppen, dann sind sie auch schon on the fly. Denn Jan Böhmermann hatte zwar Polizei. Radio Fritz hat dafür aber nun Berliner Party-Bullen (und Juse Ju). Whoop whoop - that's the sound of da police.

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Eigentlich wussten ja alle hier, dass es keine gute Idee ist, den G20-Gipfel in Hamburg stattfinden zu lassen. Ich kenne jedenfalls keinen Hamburger, der jemals davon begeistert war.
Und schon nach dem ersten unangebracht aggressiven Auftritt der Polizei beim Camp in Entenwerder (und spätestens beim unnötigen Auffahren von Wasserwerfern bei der durchweg friedlichen #liebertanzichalsG20-Demo) war mir schon klar, dass sich die ganze Sache wieder hochspielen würde.
Bei der Welcome-to-Hell-Demo gestern, deren unkreativen und eher dummen Namen ich immer noch nicht verstehe, ist es dann soweit gewesen. Die vermummte Polizei forderte die vermummten Demonstranten auf, Gesicht zu zeigen - und fuhr deswegen gleich zu Beginn des Protestzugs eine Flotte aus Wasserwerfern zur angeblichen Deeskalation auf und schoss damit u.a. auf Menschen, die auf dem Rand von Häuserdächern saßen. Und von Pressefreiheit scheint sie auch nicht mehr viel zu halten. Fragwürdig, provokant und bedenklich.

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Und wenn das der Plan der Polizei zur Deeskalation gewesen ist, frage ich mich ja, wie dann eigentlich der Plan zur Eskalation ausgesehen hätte. So ähnlich würde ich ihn mir jedenfalls vorstellen. Oder wie es der Postillon heute schrieb: Zur Deeskalation: Hamburger Polizei fährt Atomrakete auf.

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https://twitter.com/KiezMelange/status/883321138771877888

https://twitter.com/infozentrale/status/883404965477179393

Das Resultat davon, das jedoch auch so ganz und gar nicht damit zu rechtfertigen und fast noch bescheuerter ist, gab's dann in der Nacht bzw. am Morgen danach. Der schwarze Block randalierte durch die Straßen und zündete random irgendwelche Autos von Anwohnern an, die noch nicht mal nach Bonzenkarren aussehen.

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Und neben der Tatsache, dass nun endgültig niemand mehr über die eigentlichen politischen Probleme redet, sondern nur noch über Krawalle, finde ich es traurig, dass wegen diesen Idioten nun wieder ALLE Demonstranten in einen Topf geworfen werden und für linksradikale Extremisten gehalten oder als linkes Pack bezeichnet werden. Die brennenden Bilder und Videos werden aber medial wohl leider alles überschatten. Tolles Eigentor, ihr Spacken. Auch wenn nicht nur ihr Scheiße gebaut habt.

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