Die Pussies gehen mal wieder Riot und kommen Straight outta Vagina (Alice Schwarzer würde das vermutlich anders schreiben). Und ich mochte die Mädels ja bisher nur politisch und fand sie musikalisch eher solala. Diesmal gefällt mir aber auch das sehr gut. Und nebenbei ist der Song ein powervolles Statement gegen einen gewissen blonden, narzistischen Affen aus den USofA.
"...And the owner of vaginas is not some narcissistic stupid orange ape who’d claim that he could easily grab women by their pussies. The owner of vagina is a woman. Who wears her vag as a badge of honour. Pussy is the new dick, ladies. Oh bondage, up yours."
Update: 2 weitere Clips. Diesmal mit noch eindeutigerem Front.
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Mr. Pana hat mal wieder ein paar Dexter-Beats aufgelegt und ihr könnt damit nun fast 1 Stunde lang eure Ohren beglücken (bis zum Ohrgasmus). Tag aus, Mucke an.
Und weil der gute Dexter, dessen neues Album Raw Random Files übrigens ganz ganz großartig ist, nicht das 1. Mal dort lief - hier gleich nochmal Runde eins:
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Producer Farhot hat sich eine neue Identität gebastelt. Unter dem Namen Fuchy räumt er nun als Comicfigur eines afghanischen Flüchtlingssuperhelden getarnt das Game auf. Im Streetfight(er 2) gegen Hitler, Kim-Jong-Il, Gaddafi und Snoop Dog. Und ich finde, das hört sich nicht nur gut an, sondern kann sich videotechnisch auch alles sehen lassen. Geiler Shice.
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. Schlafen ist ja so 'ne Sache. Meine nicht. Denn mein Schlafrhythmus hat einfach kein Rhythmusgefühl. Das Schlaflied von Liedfett hat das allerdings schon. Und nebenbei seht ihr einen Bjarne Mädel durch Hamburg schlendern. Guten Nacht. Oder guten Morgen - je nachdem, wann ihr es ins Bett schafft.
Blink 182 ist wieder mal da. Diesmal mit einem weiblichen Remake vom MTV-Klassiker What's my age again. Statt der Band hüpfen diesmal 3 anscheinend bekannte Damen (die mir aber alle unbekannt sind) nackt durchs Bild: Lele Pons, Hannah Stocking und Vale Genta.
Und weil Originale immer die besseren Kopien sind - hier zum Vergleich noch mal das Video von vor 17 Jahren:
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Gerade noch dieses Mettley als neue deutsche Nationalhymne vorgeschlagen, schon entdeckt man einen Isländer aka Áttan, dessen "Song" sogar noch mehr Alman-Swag hat. Wunderbar. So fuckin' german wie ein deutsches Wörterbuch. Mit Sauerkraut, einem Geldautomat und natürlich das Auto. via
Letzten Freitag hat die Beatmaschine Robot Koch zusammen mit Violinistin Savannah Jo Lack das Album Particle Field rausgebracht. Nun war Mr. Robotsdontsleep gemeinsam mit ihr im Boiler Room zu Besuch und hat dort u.a. die neue LP, aber auch ein paar Klassiker live zum Besten gegeben.
Und das kann man sich durchaus mal gönnen. 50 Minuten lang. Inklusive hübschen Visuals (das Auge hört schließlich mit).
Tracklist: 1. Robot Koch – Eclipse 2. Rival Consoles – 3 Chords 3. Robot Koch – Fernwood 4. Robot Koch – DarkWaves 5. Robot Koch – Circles 6. Robot Koch – Circles (Radarbird Remix) 7. Robot Koch – Hard to Find 8. Robot Koch – Haunted landscapes 9. Pavel Dovgal – The Highest 10.Shades – Minotaur 11.Ivy Labs – Deus 12.Robot Koch and Submerse – Void 13 Robot Koch – Let Me 14 Robot Koch and Savannah Jo Lack – Silver and Wood 15 Robot Koch – Let Me (Alex Banks Remix) 16 Robot Koch and Savannah Jo Lack – Eta Aquarid
Und hier nochmal das Set von 2014, falls ihr auch nie schlafende Roboter seid und ständig mehr Input braucht:
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