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Dieser scheinbar unscheinbar aussehende Stein im niedersächsischen Neuenkirchen lebt längst nicht mehr in der Steinzeit. Er ist nämlich ein WLAN-Hotspot. Apropos hot. Er funktioniert nur, wenn man ihn auf der einen Seite mit einem Feuerchen anheizt. Durch die starke Wärme springt im Innern ein Generator an, der auf der andere Seite dann Strom an einen Router liefert. Und zack - könnt ihr euch mit dem Natur-WLAN connecten. 
In den Genuss des ganzen Internetz kommt man allerdings nicht (dafür solltet ihr auch nicht in den Wald..). Der Erfinder und Künstler Aram Bartholl lässt ausschließlich den Zugriff auf Survival-Guides zu (via). 


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Über das großartige Fernsehen-to-Internet-Remake vom Familienduell aka das Chatduell der Rocketbeans habe ich ja hier schon gebloggst. Diesmal durften die Bohnen gegen Böhmi und seine Crew (Larissa Rieß & Ralf Kabelka) antreten. Das Ergebnis ist 1A-Fernsehshowunterhaltung - nur eben im Netz.
Und wen das noch nicht überzeugt hat, Puplöcher, Leonardo DiCaprio und Pommes sind auch dabei. Was will man mehr?!
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Eine von Vorurteilen befreite Doku über Killerspiele von ZDFInfo, die durchaus objektiv die einst so aufgeheizte Debatte rundum die "bösen" Games beleuchtet und nebenbei ihre Geschichte erzählt. Der erste Teil steht schon in der Mediathek (und auf YouTube), der 2. und 3. Part folgt vermutlich an den nächsten beiden Wochenenden.

Killerspiele – kaum ein Wort in der deutschen Gaming-Landschaft ist so aufgeladen, kaum eine Debatte wurde so emotional geführt. Wer heute das Wort Killerspiele hört, denkt an „Counter Strike“, an „Doom“, mit großer Wahrscheinlichkeit auch an Erfurt, Winnenden, Schulamokläufe. Doch hinter der Geschichte der Killerspiele verbirgt sich so viel mehr.
Schon Mitte der 70er Jahre erscheint mit „Death Race“ das erste Spiel, das eine Gewalt-Diskussion provoziert. Es ist der Anfang von einem ganzen Genre. Diese dreiteilige Doku-Reihe erzählt die Geschichte der Killerspiele von den Anfängen an Daddelautomaten in den USA über die ersten First-Person-Shooter bis hin zur deutschen Diskussion Anfang der Nullerjahre.

PS: Die ältere 80er-Doku, die in Fetzen mit reingeschnitten ist, hatte ich hier auch schon.
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Flashigbunt animierte Mikrokopaufnahmen von Bazillen gegif'd und nachcoloriert von den Künstlern Gustavo Spredemann und Leone Simonetti. Und sieht ein bisschen so aus, als wär man auf sämtlichen Drogen, die es gibt - und wär dann in einen Farbtopf gefallen. (Mehr nach le Click)



GIFs  by Gustavo Spredemann und Leone Simonetti
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Ein Auszug aus Bertold Brecht's Flüchtlingsgespräche (zwischen dem Intellektuellen Ziffel und dem Arbeiter Kalle). Und ich bin für das, was Kalle sagt. Ich bin glücklich in Deutschland geboren zu sein, aber genau das war es eben auch: Glück. Meine Eigenleistung beschränkt sich schließlich nur darauf, dass ich mich durch eine Vagina habe rauspressen lassen (lassen - denn nicht mal das habe ich eigentlich allein geschafft). 
Insofern hält sich mein Stolz, hier geboren zu sein, doch eher in Grenzen. Da bin ich dann ja lieber stolz auf Dinge, die ich selber geschafft habe - ohne dabei irgendwo rauszuflutschen. (Gerade eben habe ich zum Beispiel einen riesigen Rauchring gepustet. Hättet ihr mal sehen sollen.) 

PS: Mehr von dem Dialog gibt's u.a. hier zu lesen.

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