Astro-Toni erleuchtet uns mit seinen unfassbaren Rapskills, mit denen er seine Version der Wahrheit verkündet. Die da wäre: die Evolutionstheorie ist Quatsch, Dinos hat es nie gegeben, Gravitation auch nicht und die Erde ist natürlich eine Kugel.
Und dazu gibt's Beef mit "Dummschwätzer" Harald Lesch und "Freimaurer Einstein", die ja sowieso keine Ahnung haben. Yo. Da zieh' ich doch glatt mein Aluhutcap auf - und hoffe sehr, dass das alles nur schlecht gemachte Satire ist.
via aluhoodie-rebellen
Deutscher Battelrap goes international - der Star von Rap am Mittwoch im (englischen) Wortgefecht mit dem Star aus der amerikanischen Battlerap-Liga: Ssynic vs. Dizaster.
Culture-Clash at its finest. Und ich mag vor allem die sympathisch lockere Atmosphäre im Raum, die alle ausstrahlen, weil sie den kulturellen Austausch mittels der gleichen Sprache genießen, in der 2 Menschen sich so krass wie möglich beleidigen - und der ganze Saal vor Freude hüpft, wenn ein "Ich fick deine Mutter" fällt. Und am Ende haben sich trotzdem alle lieb. Hip-Hop. One Love. via
Ein bisschen Mucke zum Wochenende mit: Antifuchs, der die kein Bock hat, das zu tun, was ein Fuchs tun muss; Pimf, der sich durch den Struggle des Musikerlebens hustlet und die Wiedergeburt von Teesy. ...weiterlesen "Musikvids-Mix: Antifuchs, Pimf & Teesy"
Und so, liebe Kinder, bewirbt man sich like a Boss zukünftiger Mitarbeiter. Auch wenn bei der Entstehung von Hip-Hop sicher niemand damit gerechnet hätte, dass irgendwann sogar Empfehlungsschreiben für Werbeagenturen gerappt und in ein Musikvideo verpackt werden.
Chase Zreet hat sich mit seinem Video „Cover Letter“ (Englisch für Motivationsschreiben oder Anschreiben) als Werbetexter beim New Yorker Büro der Werbeagentur Wieden+Kennedy für deren Kunden Sprite beworben.
Wir schreiben das Jahr 2013. Damals wurde eine der legendärsten und epischsten Rap-Battle-Runden aller Zeiten geboren. Das lyrische Punchline-Gewitter der RedRebellRecords-Gang, das nicht nur die Ohren der Gegners ausm Nachbardorf zum Bluten gebracht hat (inklusive einem Auftritt von Kollegah ab Minute 2). Eine Deutschrap-Perle, die Gänsehaut verursacht - was dann wahrscheinlich ein Ausschlag ist.
Juse Ju ist so emotionslos, er könnte heulen - hat aber stattdessen einen Lovesong geschrieben. Und das Ergebnis: Liebe ab der ersten Kick. ❤️
Denn ich kann eure Lovesongs nicht fühlen (nicht fühlen)
Egal, wie weich sie Marktforscher spül'n (sie spülen)
Der Handel mit den Narcos erblüht
Egal, in welchen Farben ihr den Pathos versprüht
(Lyrics on Genius)
Wir kennen ja alle die Rappers, die in jedem zweiten Track mit ihrem teuren BlingBling und ihren dicken Karren angeben (die sie oft nur ein Musikvideo lang besitzen). Aunty Donna, eine Comedy-Crew aus Australien gibt auch gerne an - im Familienvater-Style.
Vollkommen zufrieden mit den 5 Discount-Snickers im Kühlschrank, der etwas billigeren Pepsi vom Chinesen um die Ecke und dem neuen Ofen, mit dem nun glutenfreie Pizzen für die Freundin vom Sohn gebacken werden können. Und Special-Props gehen raus, weil damit gepuncht wird, kein homophobes Arschloch zu sein - modern Dad, yo.
My son’s got a girlfriend and that makes me chuffed
She’s really nice and that gets me chuffed
I’m not chuffed just because she’s a girl
If he dated a bloke I’d be just as chuffed
As long as he was nice, yea - modern dad! (I'm from Thomastown)
(Lyrics by Genius)
Endlich mal eine II. Episode, die die Welt gebrauchen kann: Natalie Portman hat nach ihrem Viral-Smash-Hit von damals einen neuen Diss-Track gegen alles und jeden bei SNL nachgelegt. Und er ist im Gegensatz zu vielen anderen Fortsetzungen sogar noch besser als das mittlerweile 12 Jahre alte Original (siehe/höre unten).
Mit "freundlichen" Grüßen an alle Star-Wars-Prequels-Hater wie mich, denen das Maul von Prinzessin Amidala persönlich gestopft wird. Mit Jar-Jar-Binks 17 Pimmeln. ...weiterlesen "Not a bad Sequel: Natalie Portman – Rap Episode II"