Gerade hab ich noch den Sochi2014-Clip aus Kanada gefeiert, da kommt plötzlich das vielleicht Beste, was ich in Sachen Sport-Werbung jemals gesehen habe.
Der aktuelle Olympia-Clip aus Norwegen rasiert gerade alles(!) - und hätte wohl weit mehr als nur Gold-Medaillen verdient. Episch, awesome, brilliant - und ein Wahnsinnsende. Chapeau!


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Das erst 20 Jahre alte dänische Producertalent Sekuoia jammte mit seiner Band bei HereTodayTV. Fantastische Live-Session mit Beats, Gitarre & Schlagzeug. (3 Songs via Playlist!)


Mio Mao zählt meiner Meinung nach zu den lyrisch stärksten Rapnewcomern überhaupt. Was der Junge aus Hamburg drauf hat, zeigt er euch mit Die Klippe danach (inklusive Pixies-Intro). Mehr von ihm hier, hier & hier.


Seit dem Helsinki Beat Tape bin ich ein großer Fan vom Producer Dfalt. Die neue EP Take samt gleichnamigen Track lässt es mich auch weiterhin sein.


...weiterlesen "#Musikfernsehen #37 (Sekuoia, Mio Mao, Dfalt, Maeckes, Psaiko.Dino & Eko Fresh & DCVDNS, Phife Dawg, MØ, POLIRAC, Chefket & Amewu)"


Und die Moral von der Geschichte: Wenn man aus einem Flugzeug stürzt und überlebt, hat man echt Schwein gehabt.

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Der Text, der Flow, die Hook - und noch dazu ein alles zerfickender Autotune-Effekt!  
Fiko 51 (im echten Leben Kollege von Playboy 51) liefert mit seinem Tribut an Kool Savas ein richtiges Brett ab. Und zwischen den Zeilen könnt ihr sogar ein wenig Liebe raushören. - Klicket und staunet!


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Im Dezember hab ich euch bereits Gameplay-Material aus dem noch dieses Jahr erscheinenden Horror-Game Dying Light (für die PS4) gezeigt. Nun ist ein weiterer Trailer rausgekommen, der die Vorfreude bei mir nochmal stark anwachsen lässt. Leider gibt es aber immernoch keinen genauen Releasetermin.

Um euch und mich für 2 Minuten darüber hinwegzutrösten, hier auch nochmal der alte Trailer:

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Wer eine Facebook-Fanpage betreibt, dem ist es vielleicht auch schon mal ins Auge gestochen. Per so genannten Kampagnen kann man für Geld auf mysteriöse Weise sein Publikum erweitern bzw. mehr Likes ergattern.
Likes über irgendwelche anderen Anbieter zu kaufen (also nicht über Facebook) ist aber laut Facebook-Richtlinien verboten. Dass das viele große Firmen/Stars trotzdem machen, kann man sich allerdings irgendwie denken. Ist eben billiger.
Und nur wer viele Daumen nach oben hat, gilt auch als beliebt - und ein guter Ruf ist ja schließlich das A&O, wenn man was (oder sich) verkaufen möchte. Dem dummen kleinen Otto-Normal-Bürger fällt der Betrug ja sowieso nicht auf.
Die bezahlten falschen Gefällt Mir's stammen fast ausschließlich von Fake-Accounts mit strangen Namen, die meist in Indien, China, Kasachstan, Usbekistan oder sonstwo per Agentur zusammengesucht wurden. In der Online-Welt ist es nämlich gar nicht mal so unüblich sich unzählige Klicks aus fremden Ländern zu organisieren - meistens sogar für nachvollziehbare Zwecke. Man denke da zum Beispiel an das Testen einer großen Online-Seite vor dem Launch bzw. die Belastbarkeit irgendwelcher Server.

Doch zurück zum Thema: Woher kommen denn jetzt eigentlich die angeblich "echten" Likes, die man sich per Geldbetrag direkt von Facebook ranholen kann? Da Like-Agenturen illegal sind, können es die ja schon mal nicht sein - oder? YouTuber Veritasium hat den ganzen Mist mal mit seiner eigenen Page für euch ausprobiert & getestet - das Ergebnis erfahrt ihr nach dem Klick auf Play.

Und wem das alles nicht hören will, der kann sich ja einfach die Facebook-Movies (Lookbacks) von Walter White und Darth Vader geben und relaxen.

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"Graffiti - Fun or Dumb?" ist ein Lehrfilm aus dem inzwischen recht weit entfernten 1976. Er sollte Jugendliche davon überzeugen, dass Graffiti schlicht und einfach als dumm und albern abzustempeln ist.
Aus heutiger Sicht würde man wohl eher den Film hier mit diesen Adjektiven verzieren, dennoch ein schönes Stück Zeitgeschichte.

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Nicht neu, sondern inzwischen - auch dank South Park - ein echter Klassiker. Thanks, Internet.


Schon wieder ein Drohnenvideo, ja. Und auch diesmal liegt's wieder an der fantastisch gemachten rotierenden Kamerafahrt gleich zu Beginn (& am Ende), dass ich das hier hinstelle. Eventuell trägt auch die Bittersweet Symphony dazu bei, aber die ersten paar Sekundern erinnern mich so unfassbar sehr an gefühlt jeden 3. Film, den ich gesehen habe - so kinoreif ist das. 
Der Rest des Videos ist dann eher so typisches Drohnenaufnahmezeugs. Washington von oben halt. Aber mit The Verve im Hintergrund kann man das ja auch mal machen.

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So schlecht, dass sie wieder gut sind. Trashfilme bleiben auch 2014 dick im Business.
Nach der Bekanntgabe vom zweiten Sharknado-Teil, freue ich mich nun auch auf die Zombeaver. Immerhin brüsten sich die selben Produzenten mit diesem Film, die auch schon Cabin Fever & The Ring finanziert haben. Auch wenn das toller klingt als es ist, der Trash-Horrorstreifen mit den zombiefizierten Nagetieren sieht trotz bzw. wegen seiner absurden Story sehr unterhaltsam aus.
Bin mal gespannt, wieviel Filme das in Zukunft mit anderen Tierarten noch nachmachen werden.

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Inzwischen bin ich ja schon wieder fast komplett raus aus dem ganzen Figuren-WirrWarr, da kommt der 15-minütige Vorgeschmack auf die 4. Season und der gleichzeitige Blick hinter die Kulissen von Game of Thrones genau richtig.
Und, ja - was soll ich sagen? Nach dem Making of Thrones hier hab ich wieder richtig Bock bekommen. Leider geht's aber erst im April los. Bis dahin kann ich ja wenigstens noch ein zwei Namen der Charaktere lernen - vielleicht lass ich das aber auch.

 

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Die Welt im Kurzfilm Majoritee Oprimee (Unterdrückte Mehrheit) von Eléonore Pourriat funktioniert etwas anders als gewohnt. Hier übernimmt die Frau die Rolle des starken Geschlechts - und das inklusive aller gesellschaftlichen Auswirkungen.
Das heißt im Umkehrschluss dann, und darauf ist der Fokus gelegt, dass der Mann sich hier nun in der Position des Sexobjektes befindet - mit allem drum & dran. Das fängt bei Kleinigkeiten wie dem Hinterherpfeiffen an und hört beim sich aus der Unterdrückung befreienden Feminismus Maskulinismus auf.
Beim ersten Reinschauen, habe ich ein bisschen gebraucht, um zu realisieren, was hier eigentlich los ist. Denn auf den ersten Blick wirkt in dem französischen Kurzfilm von 2010 tatsächlich alles ziemlich normal. Irgendwann hat's aber Klick gemacht. Und nachdem mein Hirn so langsam in die Gänge kam, fand ich die Idee (bzw. die vielen kleinen Ideen) und die recht überzeugende Umsetzung wirklich verdammt gut.
Kurz vorm Ende wurd mir der Film dann zwar wiederum ein bisschen zu deutlich, aber dafür, dass ihn eine Frau gemacht hat, ist er echt stark. Hehe.

PS: bitcht mich nicht für den letzten Satz, ich hab mich nur dem Film angepasst.