Der Antifuchs verwandelt Regen in den Duft eines brennenden Joints, Anna in ihren Dealer und einen Liebessong in eine Weed-Hymne. Like a Lady. Pretty in Pink.
Der 6. Twittwoch ist da und beschenkt euch mit praktischen Lebensweisheiten, die den verstaubten Alman-Humor in eurem Umfeld etwas ausmisten. Und die dazugehörigen Personen gleich mit. Toll. Das tu' ich dann auch mal. Falls einer von euch also Mario Barth und Til Schweiger mit dem Adjektiv "lustig" beschreiben würde und sich irgendwie hierher verlaufen hat: Geh' bitte. Und sag' niemand'm, dass du hier warst. Geh' bitte. Geh', geh' bitte.
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Sheku Kanneh-Mason hat sich Bob Marleys No Woman, No Cry vorgeknöpft und auf dem Cello nachgespielt. Ein Cover, das man sich durchaus mal anhören kann - klingt nämlich unerwartet gut. Und durch das schicke Video bekommt das Ding eine ganz eigene Ästhetik.
YouTuber Ultralativ hat sich Mal durch die Biographie des gerade mal so volljährigen Lukas Rieger gekämpft, der typische Bravo-Teenie-Star, der überall als der deutsche Justin Bieber gilt. Es kommt aber noch schlimmer: der verrät in seinem Buch nämlich ohne auch nur einen Hauch von Reue, dass er bereits mit 11(!) Jahren jede Menge Fake-Bots und Fake-Likes für seinen Erfolg gekauft hat. Wortwörtlich bezeichnet der das Fälschen im Nachhinein sogar als "korrigieren".
Und ich bin mir sicher, er ist nicht der einzige "Star" im postfaktischen Zeitalter, dessen Karriere auf einer Fassade aus Zahlen beruht. What a time to be alive, Kids.
In einem Paralleluniversum haben ein Schaf, ein Pferd und eine Möwe zusammen 3 Spots für Tierfutter gedreht, in dem ausnahmsweise mal Menschen an der Spitze der Nahrungskette stehen. Und ein anderes kleines Tier fand das so schön absurd, dass es sie einfach verbloggen musste.
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