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In Bayern ist die Hoffnung wieder grün, Berlin ist unteilbar und der Sommer-Herbst zwingt uns neue Ausreden zu erfinden, um nicht rausgehen zu müssen. Alles ein bisschen anders, im 42. Twittwoch. Schön. Und wir können sogar Eis schleckend und der Sonne zurücklächelnd unsere durch den Klimawandel langsam zugrunde gehende Erde frönen. Das ist doch was. Bis nächste Woche, wenn ganz Deutschland sich wieder beschwert, wie kalt es doch ist.

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https://twitter.com/SophiePassmann/status/1051129728923516929

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...weiterlesen "Twittwoch #42"

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Laut einer Studie der Uni Peking steigen durch den Klimawandel die Preise für Hopfen und Bier könnte somit bald sowas wie ein Luxusgut werden. Ein edler Tropfen vom Asi-Champus würde dann nach den harmlosesten Modell, wie sich das alles entwickelt (ein Anstieg um ca. +2,5°C) um knapp 1$ - und nach dem für uns beschissensten Modell (bis zu +5°C) um bis zu 5$ teurer werden.
Das sollte nun eigentlich auch den letzten deutschen Trottel davon überzeugen, dass es auch wortwörtlich sein Bier ist, für die Erde etwas zu tun. Oder wir trinken einfach bald sehr viel weniger. Aber das wird in Deutschland wohl eher nicht passieren.

Dürren und lange Hitzeperioden werden in Zukunft die Erntemengen von Gerste verringern, warnen Forscher. Die Folge: ein weltweiter Biermangel. Deutschland wird dabei mit am stärksten betroffen sein. Der Klimawandel beeinträchtigt die Erträge der Landwirtschaft. Wissenschaftler weisen nun darauf hin, dass auch die Produktion eines beliebten Genussmittels unter den Folgen des Klimawandels leiden könnte: Bier.

„Dass der Klimawandel die Bierproduktion einschränken könnte, ist vergleichsweise harmlos und nicht lebensbedrohlich“, schreiben die Forscher. Weniger Bier zu trinken sei sogar gesundheitsfördernd. Trotzdem, so vermuten sie, würde das ohne Zweifel für Millionen von Menschen den negativen Auswirkungen des Klimawandels die Krone aufsetzen. (Quelle: WELT)


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Fuck your Filters. Fuck your Likes. Fuck your Stories. Fuck your Selfies. Fuck your Instagram. Fuck you.

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AnnenMayKantereit haben meine neue Hymne für die Tage im irgendwann vielleicht doch noch mal ungemütlich werdenden Herbst geschrieben, die ich - gemütlich - allein zuhause verbringen werde. Mit Netflix, (b)rauchbaren Pflanzen und vietnamesischem Essen. Klingt nach einem durchaus schönen Wochenende, wenn ihr mich fragt.

Ich glaub' ich geh' heut' nicht mehr tanzen
Ich glaub' ich geh' heut' nicht mehr raus
Ich glaub' ich rauche heute Pflanzen
Und bleib' allein zu Haus

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Die erwachsen gewordene Badass-Heidi, Toblerone-Spieße und schweizer Taschenmesserstiche. Swissploitation-Splatter von den Mondnazi-Machern von Iron Sky. Inklusive Fondue-Folter mit Käse überbackenen Gesichtern. Mad Heidi.

It’s all been there: Blaxploitation, Mexploitation, Sexploitation, Nunsploitation, Naziploitation. We think it’s about time for the first Swissploitation film!

The Heidi story moved the hearts of whole generations around the world. But meanwhile Heidi has grown up, just like us. She ain’t no sweet little kid anymore. Let's take the famous Swiss mountain girl, cheese and the beautiful alps and combine them with Nazi gold, chocolate and Swiss Army Knives. Add a few gallons of blood and lots of fun. That’s MAD HEIDI!

In the near future the world is sinking into war and chaos, but Switzerland has sealed itself off as an island of the rich. A despotic cheese magnate is ruling the country with an iron fist to maintain an artificial postcard-image of Switzerland. When Heidi is abducted by brutal government troops, she must defend herself and fight her war against the cheese-fueled machinery of hate. They will soon realize they just fucked with the wrong Heidi!


via schweizvertreib

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Produkte, Produkte, Produkte. Irgendwann ertrinken wir vermutlich am Überfluss von Produkten, durch den wir uns zuvor dumm und dämlich gekauft haben. Die Cyber-Freaks von H1 (Future Sex) läuten das Ende des Kapitalismus - und der Menschheit - jetzt schon ein. Mit einem Sci-Fi-Kurzfilm über die Apokalypse der Konsumgesellschaft und die Rache der aus Geldgier zum Leben erweckten Werbemaskottchen. Ka-Ching & Boom.

Genetically engineered mascots become the latest craze in this all too possible future.


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Ein cleaner Kurzfilm von Jesse Allen über einen dreckigen Tod, eine nicht so ganz einfache Aufräumaktion und eine E-Mail nach ganz oben. The Clean Up.

Two office cleaners seek to hide the dirty truth behind a businessman’s death while finding an avenue to air their grievances with society at large.

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