Während Simon Stålenhags Sci-Fi-Bilderreihe Electric State noch als Hollywood-Film umgesetzt wird, hat Amazon Prime gerade den ersten Trailer zur Adaption seiner ersten Artworks veröffentlicht: Tales From the Loop. Ich bin großer Fan der ländlichen Zukunftsästhetik des schwedischen Künstlers und hoffe, dass das alles so gut wird, wie es aussieht.
Inspired by the wondrous paintings of Simon Stålenhag, Tales from the Loop explores the mind-bending adventures of the people who live above the Loop, a machine built to unlock and explore the mysteries of the universe – making things previously relegated to science fiction, possible.
Dieser immer noch großartige Track von Bicep lässt euch zurück in die Zeit reisen, als ihr noch regelmäßig raven wart und schon etwas verballert von der durchzechten Club-Nacht den letzten Song des Abends bzw. Morgens hört.
Und das Video zum gerade mal 2 Jahre alten Rave-Hit, der wie eine Electro-Hymne aus den 90ern klingt, fängt dieses melancholisch abzappelnde Nostalgie-Gefühl nicht nur sehr gut ein, sondern ist auch eines der seltenen Exemplare auf YouTube, wo es Freude macht, die Kommentare zu lesen. Ich weiß jetzt jedenfalls, was ich am Wochenende machen werde: Diesen Song hören und gedanklich in Erinnerung schwelgend tanzen. Bis Montag. Oder für immer.
"Sounds like the end of the world in an melancolic way."
"This is one of them tunes that makes your soul shiver, I felt almost as if I was part of the 90s rave scene even though I was born in 88, fuckinell what a weird but wonderful feeling, just wow, keep on raving people :)"
"Someone said this song is Wonderwall for people who like ketamine and... they're not wrong"
"This song would have been great for T2 trainspotting"
"this song makes me feel nostalgic for a time when i wasn't alive."
"It gives me a nostalgia for all the parties I've been to, but also all the parties I've not. Spectacular."
"This video.
The comments.
My own rave memories
Tune is heaven."
Der Corona-Virus ist in aller Munde (ha!) und auch in der Kunst angekommen. Zum Beispiel bei Max Siedentopf, der u.a. verantwortlich dafür ist, dass in einer afrikanischen Wüste Toto's Africa auf Dauerschleife läuft und nun auch eine Corona-Kollektion entwofen hat. Mit hübschen DIY-Atemschutzmasken, die passenderweise gerade "viral" gehen. Ich persönlich pendle noch zwischen Schlüppi, Schuh und Nutella-Glas. via
Schönes Projekt der ZEIT, die 142 Menschen eine Stimme geben, die mit dem existierenden Rassismusproblem von Deutschland zu kämpfen haben. Mein Favorit unter den vielen guten Statements stammt von 4Blocks-Star Kida Khodr Ramadan, das ich in genau dieser Deutlichkeit ja gerne auch mal von dem ein oder anderen Politiker hören würde:
»Ich ficke den Rassismus seine Mutter. Rassismus ist ein Hurensohn. Es ist nur Glück, wo man geboren ist, und es ist nur Glück, wo man aufgewachsen ist. Jeder Mensch ist willkommen.«
- Kida Khodr Ramadan, 2020
Ein verspulter Kurzfilm über die von Keanu Reeves & Alex Winter inspirierte Erfindung der Zeitreise, der vorwärts und rückwärts erzählt wird. Bis ans Ende Geschichte. Oder den Anfang. Und sogar noch davor bzw. danach. Ihr kennt das Spiel.
a piece of speculative content for an intellectual property about time travel.
Es gibt anscheinend ein bzw. sogar drei Highlmittel gegen den Corona-Virus: Drogen, Drogen und nochmal Drogen. Leider leider sind das alles wieder mal Fake-News, die sich bei dem Thema ja passenderweise verbreiten wie ein Virus.
Aber so ein bisschen Placebo kann ja sicher auch nicht schaden. Und wenn man sich Lügen lange genug einredet, werden sie ja angeblich auch wahr. Insofern müsst ihr diese 3 Meldungen einfach nur oft genug lesen und dann könnt ihr mit diesen Infos euer Immunsystem stärken, indem ihr euch ein sehr schönes Wochenende macht. ;o)
PS: Und bitte schön die Hände waschen. Davor, danach und überhaupt.
Absent raucht hauptberuflich Joints, wenn er nicht gerade 'ne Kippe im Maul hat und trinkt auch mal 1, 2 oder 10 Fläschchen Chardonnay. Die Wochenendplanung an diesem dunkelnasskalten Winter-Wochenende dürfte bei dem ein oder anderen daheim ähnlich aussehen. Ich zitiere dazu eines dieser berühmtberüchtigten Sprichworte vom uralten chinesischen Rapper Konfuzius und sage: Chardonnay schadet nie.
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Rechter Terror ist eine schlimmere Seuche als jeder Virus, dieses Karnevalsgedöns hat endlich ein Ende und Hamburg schmeißt zumindest für eine Viertelstunde alle Nazis raus, was bisher die schönsten 15 Minuten des Jahres gewesen sein dürften. Ascher-Twittwoch #9.
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