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Eine kleine sommerliche soundcloud-Playlist meinerseits. Chiller-Mucke-Mix mit Ambient-Electro-Beats und leichten HipHop-Soul-Vibes für irgendwas Entspanntes bei hoffentlich gutem Wetter. Mit u.a. Tycho, DJ Koze, Figub Brazlevič und einem Til-Infinity-93-Remix.

Tracklist:
Brothomstates - Mdrmx
Tycho — A Walk
Youandewan — 93
DJ Koze - Ich Schreib' Dir ein Buch vs Hildegard Knef
Big Wild - Full Moon
Two Feet — Quick Musical Doodles & Sex
LinkRust — mais de um milhão
Suhov - Love is
Air - All I Need (Figub Brazlevic Remix)
TOKiMONSTA — The World is Ours
Sina. — Sina. - Remembrance
40Winks - Melancholia
Bucky - Ciggies Out The Window

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Die Orsons mit einem wieder mal Bass ballernden Brett von Tua. Visualisiert mit einem gewohnt knallbunten (Kaas-)Trip - diesmal durch die wummernde Hölle. Deutschrap auf Produzentenlevel 3000 - und vielleicht auch von einem anderen Planeten. So oder so glaube ich jedenfalls, dass das neue Album bei mir ab dem 2. August so lange auf Dauerschleife laufen wird, bis meine Nachbarn mich erschlagen. Kunst in Reimform.
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Wal de Mar hat nochmal die schlechtesten Sprayer dieser Stadt engagiert, um nachts noch die Trümmer mit Parolen zu beschmieren. Thylacine macht aus dem Schloss Versailles ein prunkvolles Musikvideo und Alphonso passt auf einen schicken Beat von Boombaptist Figub Brazlevič.
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Die gerade mal 19-jährige Neo-Soul-Stimme straight outta Bochum: Amilli. Neben den Shows von Fatoni und Tua eines meiner Lieblingskonzerte aus Chemnitz bzw. von meinem Lieblingsfestivallivestreamsender arte. Smoothe Sommermusik.

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Eines dieser typischen Videos, die man nur im Internet findet: Der Flöten-Tune mit dem Flöten-Typ, der vermutlich gerade Feierabend hat und freitags immer fröhlich flötend ins wohlverdiente Wochenende tanzt.

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Matangi Maya M.I.A. mit ihrer leider immer noch verdammt aktuellen Protesthymne gegen gesetzte Grenzen und für eine weltoffene, menschliche und nicht durch Mauern beschränkte Zukunft - für fucking nochmal alle. No Borders. Viel Liebe für diese großartige Künstlerin, die das "P" in Pop wieder politisch macht und für das kämpft, was fehlt: M.I.A. - Missing in Action.

Für die britische Künstlerin mit sri-lankischen Wurzeln ist die Musik immer nur ein Medium, um sich politisch zu artikulieren, denn in ihr brodelt ein stets aktiver Vulkan. M.I.A. wird als Mathangi Maya Arulpragasam geboren, und zwar als Tochter eines tamilischen Guerilla-Führers, den sie als Kind so gut wie nie zu Gesicht zu bekommt. Mit zehn Jahren flüchtet ihre Mutter mit ihr und ihren Geschwistern nach London, Sri Lanka wird eine ferne und unbestimmte Erinnerung. Erst viel später besucht der Vater seine Familie in England. (deutschlandfunkkultur)

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Lyrics:
...weiterlesen "M.I.A. – Borders"

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Es gab ja eine Zeit, da konnten sich alle noch irgendwie auf diesen einen Song einigen, der dann zum sogenannten "Sommerhit" des jeweiligen Jahres auserkoren wurde. Vielleicht ist das auch immer noch so und ich bekomme es nur einfach nicht mehr mit, genauso wie ich die klassischen Chartsongs schon seit Jahren nicht mehr mitbekomme (ein Glück). Vielleicht kriegen wir Musik mittlerweile aber auch an jeder Ecke umsonst hinterhergeschmissen und die Auswahl ist einfach viel zu groß, um da auf einen Nenner zu kommen - wer weiß. Ich erinnere mich in den letzten Jahren jedenfalls nur noch an Despacito und ich erinnere mich nicht gerne daran.
Meinen Sommerhit für 2019 habe ich nichtsdestotrotz gerade beim Durchstöbern der Geräuschwolke schon gefunden. Er ist ein halbes Jahrzehnt alt, stammt von einem finnischen Producer und besteht hauptsächlich aus einem indischen und leicht antikapitalistischem Sample: Axel Thesleff - Bad Karma.

"O na kar maan rupaiye wala baar baar ke na rajje."
("Don't be proud of your money, as it will never satisfy you.")

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"Klassische" Musik zum Sonntag. Mit einem kleinen Orchester-Konzert aus dem Cercle. Diregiert und elektronisch unterstützt vom ungarischen Produzenten Worakls, der sein komplettes letztes Album so eingespielt hat. Es trägt den nicht allzu originellen Namen: Orchestra.
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