Matangi Maya M.I.A. mit ihrer leider immer noch verdammt aktuellen Protesthymne gegen gesetzte Grenzen und für eine weltoffene, menschliche und nicht durch Mauern beschränkte Zukunft - für fucking nochmal alle. No Borders. Viel Liebe für diese großartige Künstlerin, die das "P" in Pop wieder politisch macht und für das kämpft, was fehlt: M.I.A. - Missing in Action.

Für die britische Künstlerin mit sri-lankischen Wurzeln ist die Musik immer nur ein Medium, um sich politisch zu artikulieren, denn in ihr brodelt ein stets aktiver Vulkan. M.I.A. wird als Mathangi Maya Arulpragasam geboren, und zwar als Tochter eines tamilischen Guerilla-Führers, den sie als Kind so gut wie nie zu Gesicht zu bekommt. Mit zehn Jahren flüchtet ihre Mutter mit ihr und ihren Geschwistern nach London, Sri Lanka wird eine ferne und unbestimmte Erinnerung. Erst viel später besucht der Vater seine Familie in England. (deutschlandfunkkultur)


Lyrics:
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Wie damals in der DDR. Früher. Damals und so. Als Länder noch eingemauert wurden. Das waren noch Zeiten. Und zwar beschissene. Insofern: Macht alle Grenzen auf. Es stinkt.


Schönes Motto eigentlich. Auch wenn man für die Umsetzung scheinbar sehr viele Dosen braucht. Und jedes Mal den Sekt auskippen und durch richtigen Alkohol ersetzen muss.