Tua gehört wahrscheinlich zu den Künstlern, dessen Mucke am häufigsten über meine Boxen (und Kopfhörer) lief und sein letzes bereits 10 Jahre herliegende Solo-Platte "Grau" ist mit der Zeit zu einer der Deutschrap-Perlen überhaupt geworden. Seine Beats, die oft klingen, als würde Burial jetzt Hip-Hop machen, bastelt er selbst bis zur mit dicken Bässen drückenden Perfektion und auch textlich stürzt er sich eher in düstere Gefälle, die sich nicht nur lyrisch von der Deutschrapresterampe unterscheiden, sondern auch perfekt zu seinem Sound anpassen.
Kurzum: ich liebe diesen Typen und werde vermutlich das ganze Wochenende sein neues Album pumpen, zu dem es heute nun endlich auch einen Stream gibt. Ich mach' dann mal das Licht aus - und Tua an. 🖤


Dieser Tua ist ja nicht nur ein begnadeter Producer mit Hip-Hop-, Drum'n'Bass- & Trance-Einflüssen, sondern auch ein wahnsinnig guter Rapper, dessen Solo-Platten ich immer noch zu meinen Lieblingsalben zähle. Und am 22.03.2019 kommt vermutlich endlich ein neues Werk vom Grumpy-Face der Orsons-Bande dazu. Ich freu mich - und gebe euch schon mal die erste Single mit: Vorstadt.

"Ich habe die letzten drei Jahre dran gearbeitet und habe zwischendurch meine geistige Verfassung in Frage gestellt, mein soziales Leben eingestellt und im Studio gelebt. Hab mir da ein ganz schönes Stück aus dem Leib geschnitten. [...] Ich kann's kaum erwarten, es euch zu zeigen."

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Noch ein kleiner Nachtrag zur Abschieds-Dendung vom Neomagazin. Weil Tua. ?
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Checkt dis, bevor ihr wegklickt: Nobodys Face und Tua machen heftig Hektik. Und ich glaub' ja, dass das neue Album vom Marsi-DJ gänzlich perfekt ist und jeder Track f*ckt. Hört mal rein. Ist seit heute erhältlich. Endlich!

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Ich war ja vorletztes Wochenende auf Tua's Tour und hatte dort sehr viel Spaß. Vor alle meine Ohren. Leider war es an dem Tag so heiß in Hamburg (ja, auch hier im Norden haben wir mal Sommer), dass ich bei der Pre-Show von Audheиtik nochmal Luft schnappen musste, um dann bei Tua und bei knapp 40 Grad vollständig abgehen zu können. 
Ein Glück, dass das Ding nun aber nochmal als Mitschnitt bei Soundcloud hochgeladen wurde. Denn so wie's aussieht sich anhört, scheine ich da doch was ziemlich Gutes verpasst zu haben.

Tua und Visa v(ie)losophieren den Sinn von Alkohol, einem selbst und dieses eine seltsame Ding namens Leben. Eine neue Volge vom goldenen V, das sich mehr und mehr zu meinem Lieblingstalkvormat entvickelt. Schön, dass es in der immer gehetzten Schnellstraße des Internetz noch Sendungen gibt, die sich Zeit lassen. Gevällt.

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Es ist egal, was dieser Mann macht. Seit seinem Debutalbum lieben meine Ohren alles, was dieser Tua raushaut. Seine neue EP - Narziss - scheint da keine Ausnahme zu werden. Der Titeltrack ist jedenfalls keine - läuft jetzt schon auf repeat. 
Die 9-Track-starke Platte gibt's erstmal aber nur via Kosmos-Box als Gesamtpaket mit seiner kompletten Diskografie (außer Nacht, das gibt's hier umsonst). Ich hoffe allerdings, dass sich das noch ändert, weil ich selbstnatürlich schon alle Alben habe. Bis dahin freu ich mich aber erstmal über neuen Output (und hoffentlich noch ein paar Videoauskopplungen).

Tracklist der Narziss-EP:
01. Gehen
02. Nur Ich
03. Narziss
04. 2in1 (Original)
05. Was solls
06. Feindbild
07. Blick
08. Eno
09. Staub

Tua-Daten:
06.09.2016 / Frankfurt / Nachtleben
07.09.2016 / München / Hansa39 
08.09.2016 / Stuttgart / Im Wizemann (Club) 
09.09.2016 / Köln / Gebäude 9 
10.09.2016 / Hamburg / Logo 
12.09.2016 / Berlin / Bi Nuu 
13.09.2016 / Leipzig / Täubchenthal

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Weil es stimmungsmäßig und farblich gerade so schön passt und momentan mein November-Soundtrack ist: Tua mit seinem wundervollen Album Grau aus 2009. Das einleitende Intro (das sonst eigentlich ein Outro ist) aus Momo hab' ich übrigens gerade besonders lieb.
Und nebenbei empfehle ich natürlich auch noch mal das neueste Album Stevia, das sich ebenfalls wieder in meine aktuelle Playliste gemogelt hat.