Den Sound von Sina. schätze ich seit diesem Song von vor 7 Jahren sehr und erfreue mich mittlerweile an allem, was der Typ so rausbringt. In dem Fall eben die aktuelle Never Mattered EP vom Producer & Multi-Instrumentalist aus Belfast, die wieder mal mit weitflächigen Sample-Sounds, vielen Klick-Klacks und saftigen Bässen zusammengeschraubt wurde. Meinen Ohren gefällt das. Sehr. Deshalb gibt's auch gleich noch eine Compilation hinterher.


Dem Kraftfuttermischwerk sei dank entdeckt und läuft nun hier auf Dauerschleife. Die neue EP vom aus Russland kommenden Producer KOSIKK: Quattour. Ein guter Mix aus Bass, deephousigem Sound und gut gemachtem Dubstep. So schön kann russische Musik klingen.

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Anscheinend gibt es in Deutschland doch noch Musik-Awards, die gute Musik auszeichnen. Der Preis der deutschen Schallplattenkritik zum Beispiel. Der hat nämlich meinem All-Time-Favorite-Label Project Mooncircle endlich mal einen verdienten Preis verliehen. Und zwar für dieses wunderbare Klangwerk von einem Album: 1954 - A Part Of Me. Congratulations.


- Klopf, klopf.
- Wer ist da?
- Das neue Album von DJ Koze. Eine Woche vor dem Release. Als Full-Stream (bei NPR).

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Da hat der King of Oriental-Beats aka Onra endlich den dritten Part seiner Chinoiseries rausgebracht und ich hab's nicht mal mitbekommen. Wird aber hiermit nachgeholt. Und neben dem Albumstream gibt's auch gleich noch ein neues Video mit dazu. Jetzt müsst ihr nur noch auf Play drücken, ab in den Chill-Modus und den Kopf nicken lassen.


Ich lasse mir gerade die Ohren massieren. Von Bonobo's neuem Album Migration.

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Heute ist Weltfrauentag. Was könnte da besser passen als ein neues Album meiner Lieblingsproducerin? Richtig. Nichts. Und deshalb bekommt ihr nun den frisch erschinenen LP-Stream von TOKiMONSTA's Fovere. Inklusive erstes Video zusammen mit Andersson.Paak & KRNE: Put it down.


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Nuage, der neueste Neuzugang bei Project Mooncircle, mit seiner Debut-LP Neida, die gestern erschienen ist. Und es hört sich sehr, sehr gut an und reiht sich perfekt in die gewohnt stark produzierten Chill-Electrobeats vom Berliner Label ein (irgendwo zwischen Submerse, Sina. & Sieren). 
Das Artwork zur Platte stammt übrigens von Fybe:One, der auch gar keine schlechte Musik macht. 

Den in Chile geborenen und zwischendurch in Berlin und London lebenden Producer fLako hab' ich bisher nur nur einmal live erleben dürfen (eigentlich 2 mal, aber beim 2. Mal hat ein Kollege von mir sein Getränk rückwärts getrunken und wir wurden gebeten, zu gehen - war aber trotzdem gut). 
Bisher waren seine Alben aber eigentlich nur, wenn auch total geniale, Beattapes (Spaceshit on the Moon gibt's sogar noch for free). Jetzt bringt er mit Natureboy ein Album mit längeren Nummern raus, die noch deutlicher Songs als Beats sind als vorher. Das gesamte Ding könnt ihr bereits vorab im Stream hören. Und ich weiß, was ich jetzt 16 Tracks lang mache (hören, schreiben und irgendwas im Internet dingsen).

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