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Deutschlands größtes Rechtsrock-Konzert hat einen Flügelschlag ins Gesicht bekommen und wurde offenbar aufgrund brütender Eier verboten. Find' ich ja gut. Mehr Rechte für Vögel statt rechte Vögel. Denn auch Tiere feiern ihre Parties sicher lieber ohne Nazis.

Das Landratsamt Hildburghausen hat das für den 8. und 9. Juni angemeldete Rechtsrockkonzert in Themar aus Naturschutzgründen verboten. Das Amt beruft sich auf Paragraf 44, Abs. 1 Nr. 2 des Bundesnaturschutzgesetzes. Danach ist es verboten, wild lebende Tiere streng geschützter Arten und europäische Vogelarten während der Fortpflanzungs- oder Aufzuchtzeiten erheblich zu stören. (Quelle)

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Klaas macht's dem blassen dünnen Polizistensohn nach und ballert ein technisch einwandfreies Rap-Video raus. Inklusive Autotune-Hook und drei spittenden Robots aka Siri, Alexa & Google Home. Digital Gangsta-Cloud-Rap.

Es ist das Gesetz der Fernsehunterhaltung: Zu einer Late Night Show gehört ein richtig krasses Rap-Video. Wenn man, wie Klaas, aber zufällig nicht rappen kann, lässt er die härtesten Wortakrobaten der Welt ran: Assistenzsysteme, wie Siri, Alexa, Google Home.


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Das Jahr ist noch nicht mal 3 Monate alt und H&M hat schon den zweiten großen Shitstorm gesät. Dieses Mal haben sie einen Künstler verklagt, weil der kein Bock hatte, dass seine Bilder in einem pseudo-coolen Fashion-Spot erscheinen. Alles klar, H&M. Dann mal viel Spaß mit dem Echo, das in dem Fall übrigens aus Hamburg kommt. ...weiterlesen "Streetart vs. H&M"

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German Hip-Hop-History aus den Jahren '88 - '91. Eine durchaus sehenswerte Doku über Breaker, Sprayer, Rapper und DJs aus einem fast 30 Jahre alten Berlin. Die Geburtsstunden einer adaptierten Subkultur, die damals noch ein Geheimtipp aus dem Underground war. Oldschool to the Fullest.

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Pulp-Fiction-Rick (& Morty) goes Hip-Hop. In einem Musikvideo von Run the Jewels im interdimensionalen Tarantino-Badass-Style (inklusive einem Köfferchen mit unbekanntem Inhalt am Ende). Wubba lubba dub dub, motherfuckers.

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Über die Öffis wird ja nur zu gerne gemeckert. Seien es die Preise, vollgekotzte Abteile oder das tolle deutsche Wort "Schienenersatzverkehr". Mit Mini-Metro könnt ihr daran auch nicht viel ändern, dafür aber euer eigenes U-Bahn-Streckennetz entwerfen, das jeden in der Stadt dahin bringt, wo er denn gerne hin möchte. Und zwar pünktlich.
Die ideale Beschäftigungstherapie, wenn ihr mal wieder gelangweilt in der Bahn sitzt - oder eben auf sie wartet. Nächster Halt: der Link zum Game im Browser (mit der Map von London).

Die Stadt wächst. Immer mehr Stationen werden eröffnet und die Pendler erscheinen immer schneller. Die Nachfrage auf deinen Strecken steigt unaufhörlich. Für maximale Effizienz musst du deine Linien ständig überarbeiten. Die neuen Boni, die du im Laufe einer Woche verdienst, werden die eine große Hilfe sein – solange du sie klug einsetzt.

Irgendwann bricht dein Netzwerk zusammen. Stationen werden zu schnell eröffnet. Pendler verstopfen die Bahnsteige. Wie lange die Stadt in Bewegung bleibt, liegt an dir.

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Ein kleiner Guten-Morgen-Cocktail, um erstmal wieder klar zu kommen (oder sich schon morgens wegzuknallen, ganz sicher bin ich mir da nicht). Prost.

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Tja. Deutschland ist, wenn die Technik uns schon überholt hat, noch bevor wir sie überhaupt benutzt haben. Oder irgendwie so.

Am Hauptstadtflughafen (BER) müssen 750 Monitore für die Fluggastinformation bereits lange vor der Eröffnung ausgetauscht werden. Die Bildschirme im Hauptterminal seien sechs Jahre lang mit der allgemeinen Stromversorgung in dem Gebäude mitgelaufen, die meisten hätten das Ende ihrer Lebensdauer erreicht, sagte Flughafensprecher Hannes Stefan Hönemann. (Quelle: Spon)

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