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Dieses Jahr ist es soweit: Deutschland wählt. Aber welchem Kandidaten unter diesen vielen Vögeln, die mit ihren tollen Sprüchen auf Wahlplakaten posieren, gebt ihr 2021 eure Stimme? Noch ist sich die Bevölkerung da anscheinend uneinig und "das Land gespalten", sagen die Prognosen. Definitiv wird es aber wohl jemand werden, der den Schnabel hin- und wieder ganz schön aufreißt, sage ich. Es bleibt spannend.

Die erste öffentliche Wahl zum „Vogel_des_Jahres“ geht in die heiße Phase. Bis zum 19. März können nun alle Menschen in Deutschland bestimmen, welcher der zehn nominierten Vögel das Rennen macht: Wie sich in der Vorwahl gezeigt hat, scheint das Land gespalten zu sein. Den einen liegen eher seltene und gefährdete Arten wie Goldregenpfeifer oder Kiebitz am Herzen, den anderen wohlbekannte Vögel wie Blaumeise oder Stadttaube.

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Für den Fall, dass ihr noch nicht genug Vögel im Internet gesehen habt: Stefan hat in seiner Kreativwerkstatt ein möbliertes Vogelhaus zusammengeschustert, in denen ein paar Meisen u.a. auch Weihnachten bzw. Silvester verbracht haben und auch sonst gerne rumzuhängen scheinen.

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Tiny Hawk's Pro Skater mit fliegenden Fingerboards: Nintendo ist toal fly unterwegs und präsentiert euch leichtfedrige Ghetto Birds von vollkommen beflügelten Skater-Dudes aus der Ornithologie. Heaven is a Halfpipe.

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Wer schon immer frei wie ein Vogel durch die Lüfte schweben wollte, um endlich Menschen auf den Kopf kacken zu können, bekommt nun auch seine Gelegenheit dazu: mit dem Pigeon-Simulator. In dem könnt ihr als Taube aber nicht nur alle anscheißen, sondern auch mit Toastbrot um den Kopf und Birdgang im Rücken Autos explodieren lassen, weil ihr so fly seid. Hier der Trailer:

Wie es der Name vermuten lässt, erlebt und gestaltet man hier den Alltag einer Taube. Dazu gehört z.B. das Nerven von Passanten, die man sogar mit einem gestohlenen Skateboard vermöbeln kann. Zerbrochene Fensterscheiben, das gierige Sammeln von Essenskrümeln und sogar Abstürze sowie Explosionen gehören ebenfalls dazu. (4players)


In Wiesbaden passiert gerade ziemlich viel Scheiße. Und zwar in der Adolfsallee, wo tausende offenbar linksradikaler Stare einen Shitstorm in der ganzen Straße verursacht haben. DAS ist dann wohl wirklich mal ein sagenhafter Vogelschiss in 1000 Jahren deutscher Geschichte. ?

Momentan ziehen tausende Stare in großen Schwärmen über Hessen. Besonders gerne mögen sie offensichtlich die Adolfsallee in Wiesbaden. Dort rasten sie in Bäumen und hinterlassen Kot. Und davon jede Menge. Auto s, Spielplätze, Bänke, die ganze Straße ist mit einer dicken Schicht Vogelkot bedeckt. Den Anwohnern stinkt's!

Deutschlands größtes Rechtsrock-Konzert hat einen Flügelschlag ins Gesicht bekommen und wurde offenbar aufgrund brütender Eier verboten. Find' ich ja gut. Mehr Rechte für Vögel statt rechte Vögel. Denn auch Tiere feiern ihre Parties sicher lieber ohne Nazis.

Das Landratsamt Hildburghausen hat das für den 8. und 9. Juni angemeldete Rechtsrockkonzert in Themar aus Naturschutzgründen verboten. Das Amt beruft sich auf Paragraf 44, Abs. 1 Nr. 2 des Bundesnaturschutzgesetzes. Danach ist es verboten, wild lebende Tiere streng geschützter Arten und europäische Vogelarten während der Fortpflanzungs- oder Aufzuchtzeiten erheblich zu stören. (Quelle)

Schöner Kurzfilm (von Tom Teller) über den niedlichsten Geschirrspüler der Welt, der plötzlich einen Vogel bekommt - und gerne so frei wie einer wär. Vom Tellerwäscher zum besten Freund eines Kolibris in 8 Minuten.


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