Ein Drogen-Park neben dem mit Graffiti besprühten Plattenbau, das Hipster-Viertel bei einer verlassenen Fabrik, Café-Shop-Bar-Straßen, die Sightseeing-Altstadt, irgendein Turm, ein Fluss mit wenig Silben, die beliebte Oldschool-Brücke und die neumoderne Kack-Brücke. EUrban in a nutshell.
Kategorie: Allgemein
Remix-Culture am Beispiel eines Comic-Strips

Durch die auflebende Remix-Culture im Netz gibt's ja nicht nur jede Menge toller Mucke, sondern es wird im Prinzip alles benutzt und "neu" gemacht, was sich online so finden lässt.
Ein perfektes Beispiel bekommt man bei einem Nancy-Comic-Strip von Ernie Bushmiller aus dem Jahr 1972, das bei somethingawful durchremixt wurde bis zur Unendlichkeit. Und genau dafür liebe ich das Internet ja. Manchmal.



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Musik-Vids-Mix: Sam, Mavi Phoenix, Steasy, dertinoises, AnnenMayKantereit, Lance Butters & Unknown Mortal Orchestra
Sam sind zu weiß für den Afro-Shop, aber zu schwarz für den Country-Club; Mavi Phoenix ist primär Prime; Steasy lebt sein Life; dertinoises macht Young Hurn zu Electro-Mucke; AnnenMayKantereit schaut den Vögeln beim Scheißen zu; Lance Butters ist ein Kellerkind aus dem Underground und das Unknown Mortal Orchestra chillt im hübschen Comic-Look in der Bahn.
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Denglish-Bullshit-Overkill: Ein „legendäres“ Mode-Interview aus dem Jahr 1996
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"Ich habe vielleicht etwas Weltverbesserndes. Mein Leben ist eine giving-story. Ich habe verstanden, daß man contemporary sein muß, das future-Denken haben muß. Meine Idee war, die hand-tailored-Geschichte mit neuen Technologien zu verbinden. Und für den Erfolg war mein coordinated concept entscheidend, die Idee, daß man viele Teile einer collection miteinander combinen kann. Aber die audience hat das alles von Anfang an auch supported.
Der problembewußte Mensch von heute kann diese Sachen, diese refined Qualitäten mit spirit eben auch appreciaten. Allerdings geht unser voice auch auf bestimmte Zielgruppen. Wer Ladyisches will, searcht nicht bei Jil Sander. Man muß Sinn haben für das effortless, das magic meines Stils."Jil Sander im Frankfurter Allgemeine Magazin, 1996
Ich habe ja mit Mode so viel am Hut, dass ich noch nicht mal einen Hut habe. Und auch dieses so called "legendäre Interview" mit der Hamburger Mode-Designerin Jil Sander lässt mich jetzt nicht unbedingt besser mit der Welt der Fashion-Victims connecten.
Dafür producen ihre performten Words bei mir aber gerade harte Bullshit-Feels (& Lach-Kicks), die ich sonst nur bei einem Moneyboy gette. 1996er Hipster-Denglish-Overkill für die sophisticated Peoples unter euch, die fürs daily Business ein bisschen ihr Bullshit-Vocabulary advancen wollen.
Die Känguru-Apokryphen: Open-Schnick
Marc-Uwe Kling hat noch mehr beuteltierische Abenteuer mit seinem herrlich ehrlichen Känguru-WG-Mitbewohner zu erzählen und bringt einen neues Buch heraus. Einen ersten Ausschnitt der am 12. Oktober erscheinenden
Sensation, Sensation: Archäologen haben in einem Geheimfach in Marc-Uwes Schreibtisch neue Geschichten vom Känguru und seinem Kleinkünstler gefunden! Dies ist nicht die Fortsetzung der Fortsetzung der Fortsetzung der Känguru-Chroniken. Triologie bleibt Triologie. Aber ein anständiger Kleinkünstler hat natürlich eine Zugabe vorbereitet.
»Die Känguru-Apokryphen« versammeln zum ersten Mal alle weniger bekannten Eskapaden des dynamischen Duos: Episoden, die zwar nicht im allgemein gültigen Hochkanon der »Känguru-Trilogie« vertreten, aber ebenso witzig sind. Geschichten aus Anthologien, Live-Programmen … und aus besagtem Geheimfach.
We’re All Going To Die
Eine Sache ist und bleibt sicher: wir werden alle sterben. Im wunderbar weirden Kurzfilm von Stefan Hunt wird das Leben
"We’re All Going To Die" takes on the simple task of exploring the meaning of life. Through colour, imagination, humour and fart jokes, Director Stefan Hunt asks you to look at the what ifs, the why nots and the oh wells that might flash before your eyes when paid a surprise visit by Death.
With your internal monologue played by Jared Jekyll and Death played by Hugo Weaving (The Matrix, Lord of the Rings), you’re prompted to get existential whilst grinning from ear to ear during this independent short film of fantastical weirdness.
Oktoberfest ist, wenn Lines vom Pimmel gezogen werden (NSFW)
https://twitter.com/piotramore/status/1047881787731587074
'O zapft is. Und schon drehen ziehen Almans im traditionell Bayern wieder durch - und pimmeln Lines. Deutsche Leitkultur hat scheinbar auch ein Näschen für weirde Dick-Moves. Aber hey, wenigstens ist mal keine Kotze im Spiel.
Exit Strategy | Gefangen im Time-Loop
Ein Sci-Fi-Kurzfilm von Travis Bible über zwei Brüder, eine klassische Verkettung unglücklicher Umstände und den nicht ganz so einfachen, aber unausweichlichen Ausweg aus einer Zeitschleife.
Two brothers who have fallen out of touch reunite around their father’s passing and find themselves in a desperate time loop, navigating a series of events to prevent a calamity from occurring.
A standout short at this year’s Tribeca Film Festival and one of the best sci-fi works of the year, EXIT STRATEGY is smart, provocative filmmaking with tons of character and heart. It will have you riveted and will leave you moved to the edge of tears. Writer, producer, editor and director Travis Bible is the real deal.



