Ganz schön schnell - aber leider auch ganz schön wackelig. Das nächste mal brauchen wir unbedingt 'ne Steady-Cam. Dafür ist die gesamte Rutschpartie jedoch fehlerfrei und unbeschadet bis zum Schluss.
Das Video stammt übrigens sogar aus Sochi, ist allerdings schon über 1 Jahr alt.
. Damit du endlich mal dein verschissenes Handy weglegst, wenn ich mit dir rede. Denn bei dem ganzen getwitter über Facebook, 19 Milliarden Dollar, Whatsapp, Telegramm & Threema solltest du eine Sache nicht zu kurz kommen lassen. Dein Real Life. Ohne das hat man sonst schließlich gar nichts mehr zu erzählen in den ganzen wichtigen Messages, Tweets und Statusmeldungen. Coca Cola hat für die Rückreise ins reale Leben nun ein geeignetes Mittelchen entwickelt. Und nein, es ist kein Getränk.
. Na gut, der allerneueste Scheiß ist das Video hier nicht. Ist ja immerhin schon über 2 Jahre alt.
Der Tiefsee-Basejump von Guillaume Nery hat's mir aber eben total angetan. Liegt aber auch ein wenig an der atmosphärisch gut passenden Mucke, die dazu läuft.
Und vielleicht hab' ich ja auch Glück und ihr seid noch gar nicht unter den 17 Millionen Menschen, die dieses Video schon gesehen haben - und geht nun ähnlich ab wie ich.
Der Tauchprofi Nery hat übrigens auch ein neues Projekt am Start: NARCOSE. Bisher gibt es allerdings nur einen Trailer zum geplanten Unterwasserkurzfilm. Wenn da mehr kommt, lasse ich es euch wissen.
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. Zu meinen Lieblingsfilmen zählen die Indie-Streifen von Wes Anderson zwar nicht, aber visuell betrachtet haben die wirklich immer einen unverkennbaren und schick anzusehenden Stil - das muss man ihm lassen. Außerdem hat er mir mit dem fantastischen Mr. Fox das Genre der Stop-Motion-Filme wieder schmackhaft gemacht. Guckt euch den an, falls ihr das noch nicht getan habt (echt jetzt!).
Auffällig an Anderson's Filmen ist neben der ins Auge stechenden Farbgebung auch immer der fein durchdachte Aufbau der einzelnen Szenenbilder bzw. die geschickte räumliche Anordnung von dem, was wir sehen sollen (aka die Mis-en-Scène). Falls ich das zu beschissen erklärt hab, klickt auf das obige Video von WayTooIndie, die euch alles nochmal mit entsprechenden Bildern untermalt näher bringen.
Und wer auf den Geschmack gekommen ist und/oder neuen Stuff von Anderson sehen will, bekommt hier noch den Trailer zum aktuellsten Film von ihm: Grand Budapest Hotel. In dem spielen übrigens sogar ein "paar" Stars mit: u.a. Ralph Fiennes, Adrien Brody, Owen Wilson, Harvey Keitel, Jude Law, Willem Defoe, Edward Norton, Jeff Goldblum, Bill Murray & Florian Lukas.
Wer dann immernoch nicht genug bekommen hat, für den gibt's dadrunter noch den gerade mal 4 Monate alten Kurzfilm Castello Cavalcanti (von Prada produced und mit Jason Schwartzman) zu sehen. So, das wars nun aber auch. Wirklich. Und jetzt schön zurücklehnen und play drücken.
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. Ich bin wahrscheinlich wieder zu spät dran und ihr habt das Ding längst überall gesehen, aber wat soll's. Hier habt ihr The Evolution of Hip-Hop Dancing - proudly (Rap)presented by Showmaster Jimmy Fellon und Ex-Rapper Will Smith, yo.
Neben den ganzen Gerede um alle die großen TripleA-Titel, die für die NextGen-Konsolen rauskommen, gibt es ja immernoch die kleinen, aber oft nicht weniger unterhaltenden Indiespiele. Eins davon, das es aktuell auf Steam gibt, nennt sich Jazzpunk.
Spielerisch ist das Ding vielleicht kein Meilenstein, es bietet aber einige gute Gags und ein paar schöne Referenzen auf andere Games. Bei den Jungs von GameStar / GameTube könnt ihr, wenn ihr Bock habt, mal in die erste Viertelstunde reinschnuppern und das Teil abchecken. via
. Manchmal ist es ganz schön irgendwo zu sitzen und einfach die Leute um einen herum zu beobachten. Und manchmal ist es auch ganz schön wenn man in solchen Momenten eine Kamera dabei hat bzw. laufen lässt. Insofern hat der Vater im Video, der hier wohl gerade seine Tochter abholt, alles richtig gemacht. Okay, er hätte auch aussteigen und die Kinder warnen können, aber dann gäb's eben auch nix zu lachen. Und das wär auch nicht gut.
. Ja, okay - der damals im Fernsehen gelaufene Clip von Gerhard Polt rundum den fiktiven Besuch von Herrn Tschabobo stammt aus den 80ern. Einige Stellen aus dieser knallharten und gar nicht mal so realitätsfernen Satire wird man aber leider auch heute noch in deutschen Wohnzimmern wiederfinden.
Und wenn nicht direkt in den eigenen 4 Wänden, dann eben im dort stehenden Fernseher.