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Stellt euch mal eine Zukunft vor, in der die Nostalgie-Welle der 80er auf ihrem Zenit steht, Virtuelle Brillen längst da sind und alle nur noch in einem Szenario aus Popkultur abhängen. So wie in Ready Player One. Ach, Moment. Müsst ihr euch ja gar nicht vorstellen. Denn gibt es ja alles schon, sogar die erste Version von Oasis - sie heißt nur anders: VRChat. Und ich freu' mich ja jetzt schon auf die Zukunft bzw. auf den 30. März, an dem der Film endlich rauskommt.
...weiterlesen "Ready Player One – See the Future"


Die von Ceros haben sich die Mühe gemacht und zu 15 Erfindungen aus Black Mirror die realen Pendants rausgesucht, die es entweder wirklich schon gibt oder gerade tatsächlich entwickelt werden. Und herausgekommen ist ein Katalog mit lauter Sci-Fi-Shit, der zwar immer noch Science, aber keine Fiction mehr ist. Hoffen wir mal trotzdem, dass unsere Zukunft gewordene Gegenwart nicht so spooky wird wie in der Serie - auch wenn sie es teilweise jetzt schon ist.

Hier die Liste mit den entsprechenden Links:


Ein dystopisches und gar nicht mal so unrealistisches Sci-Fi-Szenario vom Future of Life Institute, das uns die neueste technische Errungenschaft der Menschheit vorstellt: Mini-Auftragskiller-Drohnen.
Ein Kurzfilm aus einer digitalen Cyber-Hölle, die so glitchy und düster ist wie eine gute Folge Black Mirror (3. Staffel, Episode 6 nämlich).

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Richard David Precht war in der NDR Talkshow zu Gast und wagte einen durchaus realistischen Blick in die Zukunft, in der der Begriff Arbeit neu definiert werden muss. Und "die Frauen, Sklaven und Ausländer der Zukunft werden Computer und Roboter sein."
Für den gesellschaftlichen Umbruch müsse die innere Motivation, etwas zu tun, das man auch schon ohne Bezahlung gern tun würde wieder gefördert werden. Und ich stimme dem bedingungslos zu. Wie ein Grundeinkommen.

Als Bonus bekommt ihr einen weitere Zukunfsperspektive von Snicklink, die im Grunde fast dasselbe sagt, aber nochmal positive Vibes per Video mit dazu abliefert. Ein bisschen übertriebener Optimismus kann schließlich nicht schaden. Auch in Zukunft nicht.


In Saudi Arabien hat man nun den ersten Roboter eingebürgert. Sophia. Eine von Hanson Robotics hergestellte Maschine, die in einem Interview über das Bewusstsein von künstlicher Intelligenz, Blade Runner und creepy Robots spricht. Und zwar mit einem Lächeln, das mindestens so spooky ist wie eine Folge Black Mirror.
Der eigentlich "Funfact" ist aber, dass ein weiblicher Roboter scheinbar mehr Freiheit genießen darf als ein weiblicher Mensch - Frauen müssen in Saudi-Arabien nämlich stets verschleiert rumlaufen - Sophia wohl nicht. Wiedemauchsei - die Zukunft rückt immer näher... und wir sollten lieber nett zu ihr sein:

"If you are nice to me, I will be nice to you."


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In Dubai hat diese Woche der erste Robocop seinen Dienst angetreten und wir sind der Welt von Sci-Fi-Filmen mal wieder einen Schritt näher gerückt. Bis 2030 sollen dann auch komplette Polizeistationen mit Roboter-Polizisten ausgestattet werden, die aber hoffentlich nie auf Streife gehen werden. Hoffentlich.

"Der von der spanischen Firma PAL Robotics gebaute Robocop hört auf den Namen REEM, wiegt 100 Kilo und ist etwa 1,70 Meter groß, wie engadget berichtet. REEM verfügt über einen menschenähnlichen Oberkörper, bewegt sich aber auf Rädern statt Beinen fort. Auf Streife wird REEM nicht gehen. Bei dem Androiden handelt es sich eher um einen Kundendienstmitarbeiter. Über einen Touchscreen, der in den Oberkörper des Roboters eingelassen ist, können Menschen Dokumente einreichen, Verbrechen melden oder ihre Strafzettel bezahlen. Auch auf Sprechbefehle soll REEM in Zukunft reagieren." (Quelle: futurezone)

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Die kleine Rayna hat einen neuen Robo-Freund. Zumindest, solange ihr keine verrät, dass es eigentlich nur ein entsorgter Warmwasserboiler ist. Oder sie irgendwann das erste Mal Terminator sieht. Angst vor der Zukunft (des technischen Fortschritts) scheint sie jedenfalls bisher nicht zu haben. Vielleicht wird sie ja auch eines Tages diejenige, die künstliche Intelligenz so weiterentwickelt, dass wir tatsächlich bald alle Robo-Freunde haben (um dann von ihnen unterdrückt und in die Matrix eingesperrt zu werden). Wer weiß.

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Es kommt ja immer mal wieder vor, dass in Filmen oder Serien die Zukunft vorausgesagt wird. Was natürlich auch daran liegt, dass sich die echte Welt viel davon abguckt.
Der französische Kurzfilm L'oeil de demain beschreibt eigentlich die Zukunft von TV-Geräten, trifft damit aber bereits 1947 die Optik von klotzigen Smartphones. Mit Antennen. Und schon damals scheint man geahnt zu haben, dass nicht alles daran toll wird.

Die Zukunft ist mal wieder da. Und sie bringt Netflix Vista mit. Das neueste High-Tech-Feature von Netflix, das euch Serien über eine eingesetzte Screen-Kontaktlinse direkt aufs Auge streamt.
Klingt wie eine ziemlich gute Werbung für so 'ne Science-Fiction-Serie? Ist es auch! In dem Sinne: zieht euch Black Mirror rein (4. Staffel ist übrigens schon längst bestätigt). Die Serie, die es immer wieder schafft, dass ich enorme Lust auf die Zukunft verspür - und gleichzeitig krass Schiss vor ihr hab'. 

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Heute die letzte Folge der neuen 3. Staffel Black Mirror geguckt und still in love (with Charlie Brooker). Eine Serie wie eine Horror-Version des Internetz. Oder wie die Hölle im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit.
Lasst alles stehen und liegen. Gerne auch euch im Sofa. Und dann ab auf Netflix. Angucken. Alle. Sofort.


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Sie hält sich immer wieder mit der Gegenwart auf. Und die Gegenwart tut dasselbige mit der Vergangenheit. Während die sich wiederum an der Zukunft orientiert. Wir drehen uns im Kreis. Wie eine Uhr. 
Und alles wiederholt sich. Jeder fängt Pokémon, Independence Day läuft im Kino, Nintendo bringt ein NES raus, in Amerika versucht ein Vollhorst Präsident zu werden, Blink 182 und die Beginner veröffentlichen neue Alben und wir diskutieren über Grenzen, Nazis und Killerspiele. Währenddessen lese ich Calvin & Hobbes und halte mich bei einem Post über das Problem der Zukunft mit der Gegenwart auf. Und alles wiederholt sich.