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Werbefreie Werbeplakate unter dem noch nichtssagenden Namen #assyouare. Und eine ziemlich gelungene Kampagne, wenn man sich so anguckt, wo die Dinger überall gepostet werden. Hier zum Beispiel. 
Muss man halt auch erstmal schaffen - so als kleines Printplakat in dieses große Internetbusiness einzusteigen. Ich find' Werbung ohne Werbung (zumindest nicht direkt) jedenfalls ziemlich gut - für eine Werbung - und freu mich ein bisschen darauf, weitere manchmal mehr, manchmal weniger gute Sprüche zu entdecken.

Und bisher nur exklusiv im Netz:

Danke Valentina 🙂

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Na, glaubt ihr an ein Leben vor dem Tod? Nach dem Tod kommt nämlich keins. Glaube ich zumindest. Vielleicht landet man aber auch in einem weißen Raum und darf eine Minute lange alle Fragen stellen, die man im Leben so gesammelt hat. Oder es stellt sich am Ende raus, dass wir alle längst tot waren - wie bei The Sixth Sense. Vielleicht ist aber auch alles ganz anders, als man denkt - eben so wie in diesem Sketch der YouTuber Chris & Jack.


Was passiert eigentlich, wenn Bewohner sich über einen in den Schnee gemalten Penis beschweren und die Behörden ihn schließlich entfernen? Richtig. Es folgt ein 10 mal größerer Penis. Und zwar überall. So jedenfalls die aktuelle Lage in Schweden, wo gigantische Schneepenisse derzeit das Land erobern und die dortigen Behörden necken. Und ich hätte das ja auch ganz gern in Deutschland (<= Penisneid).

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Die Gedanken sind Freitag. Jedenfalls von Montag bis Donnerstag. Heute leben wir im Bier und jetzt. In dem Sinne: schönes Wochenende - und Prost.

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Bitterböser Kurzfilm (von Tyler Falbo) mit einem verdammt epischen Ende. Mehr kann ich leider nicht verraten. Sonst müsste ich euch nämlich töten. Oder es würde einfach die Pointe versauen, das kann auch sein.

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Ich würde es gerne erklären, aber ich bin genauso ratlos und verwirrt wie ihr. Anscheinend hat jemand (aka Alberto Omoss) einfach sehr viel Freude daran, seine CGI-Künste in nackte Tatsachen umzuwandeln. Nun gut - warum auch nicht. Ihr würdet das doch auch tun, wenn ihr könntet, oder?
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Plüschige Plüschpinguine sind plüschig. Und ein Spiegel (in dem man sogar morgens gut aussieht, toll!).

"Penguins Mirror is an installation scattered on the floor and comprised of 450 motorized stuffed animals. Reductive in palette, yet baroque in behavior, it performs an absurdly homogeneous system of movement. Playing with the compositional possibilities of black and white, each penguin turns from side to side and responds to the presence of an audience. As they perform, the penguins’ collective intelligence is puzzling, yet somehow familiar, as the plush toys enact a precise choreography rooted in geometry."

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Ein kleiner Rosenrkrieg zwischen einem Serienjunkie und unser Geliebten Netflix. Und eine kurze Geschichte über Geld, Eifersucht und serienmäßige Bindungsängste. Wie ein altes Ehepaar, die beiden. Leider fehlt trotzdem eine Antwort auf die Frage, was wir als Nächstes gucken sollen.

PS: Wem die Schrift zu klein ist, kann bei Twitter die Beziehungskrise nachlesen.


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