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Der Fotograf, Filmemacher und Freerunner Johannes Krenzer hat eine Vorliebe für das Stadtleben ohne Stadtleben. Dabei faszinieren ihn vor allem Orte, an denen sich sonst niemand aufhält (weil Zutritt verboten und so). Zusammen mit ein paar Kumpels bestieg er vor einigen Wochen den ca. 200m hochhäusigen Neubau der Europäischen Zentralbank in Frankfurt.
Und auch wenn sie sich mit der Aktion nicht nur Freunde gemacht haben (Polizei und Security fanden das nämlich eher so geht so), ist die 10-minütige Doku drumrum wirklich sehenswert. Gefällt mich. 

"Als Fotograf und Filmemacher, mit Schwerpunkt auf urbanen Motiven und inspiriert durch Parkour & Freerunning, ist eine meiner Leidenschaften das Urban Exploring: Die Erkundung der Stadt auf sehr physische und abenteuerartige Weise. Diese Dokumentation zeigt die Faszination dieses Phänomens. Wir achten stets darauf keine Fremdes Eigentum zu zerstören und keine Spuren zu hinterlassen."

(Direktlink zum Vid)
via Internet

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Die Fans von YouTuber Nigahiga wünschten sich ein Parkourvideo. Der hat allerdings so gar keinen Plan davon und scheiterte schon beim Versuch über einen kleinen Dino zu springen. Stattdessen nahm er sich ein Blatt Papier, eine Schere und ein paar nette Programme - und bastelte eine stopmotionde Alternativlösung, die sich durchaus sehen lassen kann. Und am Ende versteht ihr dann auch die Nummer mit dem Dino.

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Die Jungs von Storm Freerun sind ein bisschen durch London gehüpft und haben euch diesen Clip hier mitgebracht. Und ich finde ja, dass die schon coolere Videos produziert haben (das z.B.), kriege aber dafür den Song hier nicht mehr aus meinem Kopf. Auch wenn ich dabei eher andere Bilder in selbigem habe.

Music: Itch - London Is Burning
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Ein schicker zweiter Teil eines Parkourlaubstrips der Freerunner und Videomacher Amiko Gelashvili & Givi Maghradze (aka die GT Crew). Und ein kleiner Einblick in die Wildnis Waldnis von Georgien, die am Ende des Videos einen besonders schönen Farbanstrich (mit bunt rauchendem Feuerwerk bei Nacht) bekommt.

Music: Theory - Open Wond (ODESZA Remix)

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Eine Doku über eine Gruppe von jungen Freerunnern am Gaza-Streifen, die Parkour (zwischen Bombardements, Wüstensand & Armut) ausüben, um sich frei zu fühlen. Und unterschwellig eine "moderne" Sportart aus einer "modernen" westlichen Welt (à la Breakdance & Skaten früher) als rebellisches Ausdrucksmittel benutzen.
Ich hab zwar noch keine Zeit gefunden reinzuschauen, finde aber, dass sich das alles ziemlich spannend (und nach irgendwie typisch arte) anhört. Guck' ich.

"Die fliegenden Jungen vom Gaza-Streifen brechen durch Akrobatik und Freerunning aus ihrem eingesperrten Alltag aus. "Parkour" heißt ihre Leidenschaft: die Kunst, von Körper und Umwelt gesetzte Grenzen zu überwinden. Immer neue Hindernisse spornen sie zu immer gewagteren Sprüngen an. Doch im Gaza-Streifen ist Parkour auch eine Art, sich aufzulehnen ..."


(Direktlink zum Vid und mehr Infos) 
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Das Team von Beyond Slow Motion hat sich den talentierten englischen (und schon ewig dabei seienden, aber nie wirklich bekannt gewordenen) Freerunner Daniel Ilabaca geschnappt und ihn ein bisschen durch L.A. jumpen und klettern lassen. Herausgekommen ist ein Video, das euch Ästhetik und krasse Körperbeherrschung in einem (und in schicker Zeitlupe) serviert. Kann man so machen.

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Will Sutton ist nicht der erste, der sich an Freerun-Action im Stile von Mirror's Edge heranwagt (siehe hier). Aber in seiner Version gefällt mir besonders die Location, die dem Original schon sehr, sehr ähnlich aussieht. Außerdem bekommt man hier schon mal actionmäßig vor Augen geführt, was die GoPro 4 denn so kann. 
Und ich bin währenddessen weiterhin gespannt (und habe Angst) auf den ja schon angekündigten zweiten Teil, der hoffentlich ähnlich gut wird wie sein Vorgänger (wird er nicht).

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Eigentlich wollte ich noch auf den Film (vom Parkourlaubstrip von Street Media (Europe)) warten und den dann hier einbetten. Aber der Trailer sieht so unfuckingfassbar gut aus, dass ich ihn mir gerade zum x'ten Mal angeschaut hab' und euch einfach nicht weiter vorenthalten kann. 
Und ich klicke ab sofort auf jeden Fall jeden Tag auf den Kanal, um zu schauen, ob das komplette Ding da ist ("soon"). Wenn's soweit ist, werde ich auf jeden Fall - entweder ebenso begeistert oder total enttäuscht (weil so hohe Erwartung) - darüber bloggeln.   

"Travelling with no budget for 6 weeks with an inter-railing ticket and a camera. Massive thanks to the community for keeping us alive and fed during the trip!"

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An manchen Tagen haben auch Parkour-Sportler keine Lust aufzustehen und möchten den ganzen Tag irgendwo faul im Park rumliegen. Das (Video) kommt dann dabei heraus. Und während ich mich frage, warum es eigentlich nicht mehr Sportarten gibt, die man im Liegen ausführen kann, bin ich froh, den Channel von CorridorDigital abonniert zu haben. Coole Sache das. 

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Eine kleine, leicht philosophische Reise einer sprungfreudigen Gruppe aus Dänemark (nicht Schweden). Inklusive teils sehr hübschen Naturaufnahmen und etlichen Trampolin- und Klippensprüngen in Slow Motion. Und das in 'nem ziemlich schicken Video.

"We always seek new places, new people, new adventures. But in the end, we're standing alone on the edge - ready to jump. Ready to feel alive." 

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Der Freerunner Jason Paul (Team Farang) ist für Red Bull zum Arcade-Runner à la SuperMario geworden. Im Clip jump'n'run't er von Level zu Level durch einen Videospielparkour aus Pappkartons. Inklusive klassischer 8-Bit-Sounds. Und ich find's gar nicht mal so doof.

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