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Ein poetischer und wunderschön bebilderter kleiner Ausflug ins Nirgendwo (von und mit Dan Sadgrove). Und löst möglicherweise ein paar Fernwehwehchen aus. Aber ich mag ja dieses alltagsflüchtende Urlaubsgefühl. Wenn's auch nur für 3 Minuten ist.
"Based off conversations William Least Heat-Moon had on the road in his book ‚Blue Highways: A Journey into America.‘ This film represents my journey of lonely miles through small towns and empty highways. 

In late 2015 I went on a 5,000mile road trip through the bottom half of the US from California to Louisiana and back. Driving through back-road highways, much like the Least Heat-Moon, I avoided the Interstate Highways as much as I could. It is off these Interstate highways where you can still find remnants of America as it used to be, maybe back when the author drove through it in the late 70’s. Over the course of my journey whilst reading ‚Blue Highways‘ I found my experiences on the road mirrored that of the author and though it was written in 1978, still held true to my journey in 2015."


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Ein Sonnenuntergang am Strand von Hawaii (Anaeho'omalu). Und dazu ein bisschen Ukulele. Schöner wird's heute nicht mehr, glaub' ich.

Video by sberrett
Music: Honoka & Azita - Uke On!
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Zugegeben. Es gibt im Netz bessere Aufnahmen einer Sonnenfinsternis. Aber dafür ist sie - zumindest entfernungstechnisch - ziemlich nah dran. Und eine kleine Anekdote hat sie auch: Der Flug 870 von Anchorage nach Honululu hätte die Sonnenfinsternis nämlich eigentlich um 25 Minuten verpasst, wenn nicht Astronom Joe Rao die Airline darum gebeten hätte, aufgrund dieses Ereignisses einen Tick später abzuheben. Und das scheint (wie die Sonne) mir ein guter Marketingmove zu sein.

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Ich habe diesen Winter ja eigentlich nicht viel gesehen außer meine 4 Wände und meinen Bildschirm vom PC. Und die Lust auf Sommer und die Welt da draußen wird wächst so langsam. Erst recht, wenn man so gute Zusammenschnitte eines Roadtrips sieht, wie ihr es gleich sehen werdet. 
Ein visueller Reisebericht von Milo Zanecchia, der mit 4 Freunden und 2 Jeeps in 90 Tagen durch insgesamt 11 Länder getingelt ist. Schönes Ding.


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Dieser scheinbar unscheinbar aussehende Stein im niedersächsischen Neuenkirchen lebt längst nicht mehr in der Steinzeit. Er ist nämlich ein WLAN-Hotspot. Apropos hot. Er funktioniert nur, wenn man ihn auf der einen Seite mit einem Feuerchen anheizt. Durch die starke Wärme springt im Innern ein Generator an, der auf der andere Seite dann Strom an einen Router liefert. Und zack - könnt ihr euch mit dem Natur-WLAN connecten. 
In den Genuss des ganzen Internetz kommt man allerdings nicht (dafür solltet ihr auch nicht in den Wald..). Der Erfinder und Künstler Aram Bartholl lässt ausschließlich den Zugriff auf Survival-Guides zu (via). 


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Ich weiß, die Blutmondfinsternis ist schon fast von vorvorgestern und normalerweise bin ich auch nur schwer zu begeistern für sowas. Aber auf dieses schicke Foto (von Charles Benz) konnte ich hier dann doch irgendwie nicht verzichten. It's too schön, sorry.

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Schickes neues Video vom frischen Webvideopreisträger Sebastian Linda, der letztes Jahr seinen Job gekündigt, seine Freundin geheiratet und anschließend einen Trip nach Sri Lanka gemacht hat. Das Resultat davon könnt ihr seit einer Woche auf Vimeo bewundern. Läuft bei ihm, würd' ich sagen.

(Direktlink)
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Der Filmemacher Patrick Wallner ist zusammen mit einem buntgemischten Skater-Team von Red Bull nach Madagaskar gereist. Und als Ergebnis dieses Trips  präsentiert er euch seine 15 Minuten in Form einer eindrucksvoll bebilderten Doku. Über einen Ort, an dem Roll-Bretter noch nicht die Welt bedeuten - aber trotzdem gut aussehen. 

"Madagascar sounds a bit like something from the pages of a fantasy novel. Everyone knows that this place exists, but it’s so remote that it is almost like a myth. The island resides on Africa’s west side and is a rare destination for outsiders, isolated by both sea and distance.  A crew of skaters including Barney Page, Denny Pham, Nestor Judkins, Wilko Grüning, Brian Dolle, and Gosha Konyshev saw this as a challenge. Without knowing what any of the terrain would be like, the guys booked their flights and shipped out to the island to go find out for themselves....if only they knew what they were in for."












(Direktlink)
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