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Zugegeben. Es gibt im Netz bessere Aufnahmen einer Sonnenfinsternis. Aber dafür ist sie - zumindest entfernungstechnisch - ziemlich nah dran. Und eine kleine Anekdote hat sie auch: Der Flug 870 von Anchorage nach Honululu hätte die Sonnenfinsternis nämlich eigentlich um 25 Minuten verpasst, wenn nicht Astronom Joe Rao die Airline darum gebeten hätte, aufgrund dieses Ereignisses einen Tick später abzuheben. Und das scheint (wie die Sonne) mir ein guter Marketingmove zu sein.

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Nachdem wir im Jahr der Zukunft aus Zurück in die Zukunft nun schon ein paar mal mit angeblichen Hoverboards versorgt wurden, kommt zum Ende von 2015 nun nochmal eins. 
Diesmal soll es allerdings tatsächlich überall funktionieren, 272 PS haben und knapp 30 cm über dem Boden schweben. ArcaBoard heißt das Ding und wurde von der Arca Space Corporation hergestellt (die u.a. Raketen für Google's Mondprojekt bauen).
Es sieht aus wie ein riesiger Legostein, läuft mit über 200.000 Watt und soll am 15. April 2016 in die Läden hovern. Falls ihr auch eins wollt, fangt besser schon mal an zu sparen. Es kostet nämlich knappe 20.000$. 

"ARCA Space Corporation announced today that it has created ArcaBoard. For the first time in history, every person will be able to fly whenever they want, wherever they want. ArcaBoard represents the first revolutionary breakthrough in motion since the bicycle, automobile and airplane.ArcaBoard, an electric powered flying machine with 272 horsepower and 203,000 watts of installed power is the most powerful and lightest personal vehicle ever created. ArcaBoard represents total freedom of movement, total freedom of travel. ArcaBoard is a personal vehicle that can move in every possible direction including upwards. The retail price is $19,900 and is available for order now. Shipments will start April 15, 2016.“ArcaBoard represents a revolution in motion. For the last 17 years we have developed aerospace technologies that looked to the sky. We took our knowledge and applied it to everyone’s dreams. Dreams of flying,” said Dumitru Popescu, CEO of ARCA Space Corporation.ArcaBoard is built from composite materials, it has a length of 145x76x15 cm (57x30x6 inches) and a weight of 82 kg (180 lbs). This technology allows a person with a weight up to 110 kg (243 lbs) to be able to fly. The vehicle is able to fly up to 30 cm (1 ft) and with speeds up to 20 km/h (12.5 mph) and the overall performance is limited by the onboard sensors. The maximum endurance is 6 minutes, but with the ArcaDock accessory the user can be back in action in 35 minutes."

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Klingt sehr vertrauenserweckend.

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Ich habe mich letztens ja wieder mal auf eine Verschwörungstheoriendiskussion eingelassen. Und da kamen u.a. auch wieder die berühmten Chemtrails ins Gespräch. Ihr wisst schon, die Kondensstreifen von Flugzeugen, die angeblich Chemikalien sind, um z.B. das Wetter zu verändern. In der WDR-Sendung #3sechzig ist man dieser Theorie nochmal nachgegangen. Und für mich ist das damit dann auch abgehakt. 

In den sozialen Netzwerken tobt ein Krieg um die Deutungshoheit über Kondensstreifen am Himmel. Es gibt Menschen die glauben, dass das, was der gemeine Mensch als Kondensstreifen kennt, in Wahrheit etwas ganz anders ist: Giftige Chemikalien die über unseren Köpfen versprüht werden. Im Internet finden sich zahllose Seiten die diese “Theorie” propagieren und vermeintliche Beweise präsentieren. Ben hinterfragt in dieser Reportage fünf solcher Beweise.

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Wow. So Much. Internet. Very Safety. Very Delta. Such Airline. OMG. Nyan Cat. So Viral. 

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Ein fantastisch animierter Kurzfilm (von Lucas Martell), der im Prinzip wie eine vertrocknete Version von Water World rüberkommt. Nur halt in andersrum. Und mit Sand. Und in der Luft. Und ohne Kevin Costner. Also, im Grunde eigentlich so gar nicht wie Water World. Dennoch dreht sich auch hier alles eben genau darum: Wasser.

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GoPro hat mal wieder jemanden zum Superman werden lassen. Offenbar haben sie aber leider nur noch ein billiges Batmankostüm für ihn übrig gehabt. Dafür gibt's aber kinoreife Flugsequenzen in SlowMo aus der Egoperspektive und mit ohne jeglichen Wackler (manchmal). Auch nicht schlecht.

"Brandon Mikesell gracefully navigates his wingsuit through the vibrant mountains in Walenstadt, Switzerland. "

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Aus der berühmten Reihe: kleiner Effekt, große Wirkung. Eine Drohnenvideo aus Australien. Zumindest sieht es so aus. Tatsächlich fliegt die Underdrone aber kopfüber (von Claire&Max) durch Frankreich, Argentinien, China, Griechenland und Sizilien. 
Und es sieht viel flashiger aus, als man denken könnte (auch wegen der spooky Musik) und verdeutlicht dazu nochmal wie praktisch doch diese Gravitationsgeschichte ist.

(Direktlink)
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Ziemlich coole Perspektivenspielerei (vom sich im Aufbau befindenden Projekt TrackSphre), bei der ihr der Kameramann eines Paraglidingflugs seid. Und von Start bis Landung habt ihr einen permanenten 360°-Rundumblick. Einfach währenddessen auf's Video klicken und mit der Maus hin- und hergucken. 

"TrackSphere provides tools to annotate and synchronize video with time-based data, namely location and related data like elevation, speed and heading. It features a viewer showing a map alongside videos with smooth synchronized playback and rich interactive controls."

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Ich weiß auch nicht, warum. Oder wieso. Oder weshalb. Aber ich finde die Vorstellung ein bisschen witzig, dass es irgendwo auf der Welt Pommes regnet. Auch wenn die vermutlich vorher längst verglüht sind (tun sie doch, wenn sie aus über 34km Höhe fallen, oder?) und wahrscheinlich auch nicht mehr so dolle schmecken. Wer weiß. Die ganze Aktion (von Andy Shovel) ist auf jeden Fall ziemlich absurd, aber dennoch ein recht amüsanter kulinarischer Space-Trip. Irgendwie. 

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Hi guys, have fun.

PS: Ich könnte das nicht mal in GTA V ohne zu sterben.

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;GoPro-Videos in denen die krassesten und gefährlichsten Tricks aus der Ego-Perspektive zu bestaunen sind, gibt es ja inzwischen wie Sand am Meer. Und in 99% der Fällen kommt es dabei am Ende zum Jubel, Trubel, Heiterkeits-Finale darüber, dass man den Stunt geschafft und alles unversehrt überstanden hat.
Aber wie das im Leben nun mal so ist, geht manchmal eben auch was schief. In Momenten, in denen man dabei gerade in einem Auto versucht über 100m durch die Luft zu fliegen, ist das dann natürlich besonders dramatisch. Der französische Rallyefahrer Guerlain Chicherit kann das nach seinem harten Training für den Rekordversuch beim Auto-Weitspringen (lag bzw. liegt bei 101m) wohl oder übel bestätigen. Trotzdem dicken Respekt für die Leistung. Ich würde mich nicht mal in ein Auto reinsetzen wollen, dass mehr als einen(!) Meter springt. 
Und keine Sorge, ihr seht zwar einen heftigen Unfall, der Fahrer überlebt aber und Blut gibt's auch nur ganz wenig. Das Auto hingegen wird allerdings wohl nie wieder fahren.

"The Longest Jump. This is more than a story about a world record car jump attempt. It’s a record of one man confronting his own mortality, and ultimately experiencing a moment we can only describe as grace.  With Guerlain Chicherit, 4-time freeskiing world champion, French-rally winner and Dakar Rally veteran." 

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