Als kleines Kind habe ich mit meinen Kumpels viel Sega (MegaDrive, das Pendant zum SuperNintendo) gezockt.  Da man damals nicht immer zwischenspeichern konnte, musste wir fast alle Games immer an einem Stück durchspielen. 
Einmal haben wir über 8 Stunden gebraucht bis wir ins finale Level vom Spiel zum König der Löwen gekommen sind - und dann... stolperte meine Tante über das Kabel der Konsole und riss den Stecker aus der Steckdose. 
Ergebnis: Bildschirm schwarz, Spielstand weg & zwei vor Trauer wütende Kinder, die nie (oder zumindest an dem Tag nicht) erfahren haben, was für ein grandioser 2-sekündiger Abspann am Ende dieses Spiels kam.

Von daher kann ich den armen Jungen hier im Video mehr als nur gut verstehen.

via whel


Doug Seus und seine Frau Lynne trainieren Grizzlybären und andere Tiere fürs Fernsehen und fürs Kino. Dafür steckt er auch gerne mal den Kopf in das riesige gut bezahnte Maul von Meister Petz. SO kann man auch mit 'nem Teddybären kuscheln.

via theawesomer


Ich steh ja auf otpische Tricks - in welcher Form auch immer. Erst recht, wenn sie mir dazu noch mit Skatetricks angemischt werden. 
Das Video vom spanischen Skateboardhersteller Nomad zeigt euch einige scheinbar unsichtbare (der Umgebung angepasste) Pipes, an denen die Skater - wie von Zauberhand - hochfahren. Sehr schöne Idee, die unter dem Motto "Take Back Your City" steht.

via langweiledich.net

Irgendwas zwischen doof und genial.

PS: wann erfindet mal jemand ein anderes Wort für "viral"?

via vvv


Sie sind wieder zurück! Und sie scheinen in einem noch viel absurderen (& evtl. noch witzigeren) zweiten Teil von Dead Snow aufzutauchen: die Nazi-Zombies!
Sieht nach 'ner Menge blutigem Spaß und sehr kranker Horror-Action aus. Noch dazu werden Nazis die Eingeweide aus dem Leib gerissen - was will man mehr?!
Wer den ersten Teil nicht kennt, kann ihn sich auch auf YouTube reinziehen. Die Quali (und manchmal auch die Snychro) sind zwar nicht so prall, aber der Rest lohnt sich auf alle Fälle mal. Versprochen.
Update (30.01.): Nun auch in HD gefunden, dafür aber in english & gestückelt in einer Playliste.



via mind'sdelight


Andere Länder, andere Sitten - heißt es ja. Das trifft wohl auch hier wieder mal zu. So ist in China bspw. Internet-Sucht seit Jahren ganz offiziell eine anerkannte Krankheit. Das resultiert vorallem daher, dass dort (oder eher generell in Asien) Massive Multiyplayer Onlinegames (kurz: MMOs) unfassbar beliebt sind. Insofern geht es hier eigentlich um das Problem Videospielsucht, das mit dem Internet verwurschtelt ist.
Dadurch, dass man immer, wenn man Internet hat, auch Zugang zu diesen Spielen hat, ist das Ganze aber auch ein wenig tricky. Oder andersrum: nur die Spiele wegnehmen geht nicht wirklich, von daher kann man nur den Internetzugang entziehen.
In der Doku oben, namens China's Web Junkies, seht ihr die Behandlungsmethode, die bei Jugendlichen im Falle einer Sucht angewendet wird. Ein Boot-Camp zur Rehabilitation und Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Ein/e Klinik/Gefängnis, in der die Kids auf Internetentzug sind.

Auch die Eltern sind bei den Therapien teilweise mit dabei und werden aufgeklärt über angebliche Gründe, die zur Sucht ihres Kindes geführt haben. Viele Jugendliche bauen nämlich auch ihre sozialen Kontakte über's Netz auf und sind im Endeffekt ohne diese, und das wird dort auch richtig gesagt, einfach einsam.
Dass die Onlinegame-Sucht hier besonders krass ist, merkt man, wenn von dortigen Gamern berichtet wird, die es nicht mal mehr hinkriegen zwischendurch auf die Toilette zu gehen, weil sie zu sehr mit spielen beschäftigt sind. Bei bewusstem Schaden des Körpers hört der Spaß auch für mich tatsächlich auf - way too much.
Die Methoden, um das Problem zu bewältigen, finde ich allesamt dennoch sehr fragwürdig - und kann mir auch kaum vorstellen, dass die nicht rückfällig werden.
Vom Internet verschont werden die Kids danach sowieso nicht lange. Das ist meiner Meinung nach auch heutzutage gar nicht mehr möglich. Zudem gibt es so viele tolle und nützliche Sachen im Netz, dass es schlicht dumm wäre, das absichtlich nicht zu nutzen. 
Ich bin zwar nicht der beste Problemlöser der Welt, aber unter Umständen wäre es besser, wenn man sich an anderen legalen Suchtmitteln wie dem Alkohol orientiert. Damit meine ich, dass es eventuell hilfreicher wäre, den Kids beizubringen, wie sie mit dieser "Droge" richtig umzugehen haben. Aufklärung über Gefahren und Probleme und in dem Fall generell Medienkompetenz beibringen - sowas halt.
Auch wenn ich die Problemsituation erkenne, dass das Spiel durch's Internet jederzeit mit nur ein paar Mausklicks erreichbar ist. Was ja ungefähr so ist, als hätte ein Alkoholiker immer ein Bier vor sich stehen, dass er nie anrühren darf. Finde meine Variante aber immernoch besser als die der Chinesen.

Vielleicht habe ich aber auch nur ein bisschen Angst, weil ich selber zu viel im Netz bin und nicht auf den Entzug springen will. Aber wer kann sich denn schon ernsthaft noch eine Welt ohne #Katzenvideos, #Pornos und #Hashtags vorstellen? Seht ihr. Ich auch nicht.

via newyorktimes

Eigentlich nur eine Parodie auf alle (Indiesundancefilme-)Trailer - und dennoch ganz großes Kino!


via theawesomer


Na? Jet fliegen kanntet ihr bis jetzt auch nur aus Videospielen, oder? Solltet ihr während des Videos aber dennoch das Bedürfniss nach einer Challenge haben, versucht doch bei den Flugmanövern mal nicht den Kopf zur Seite zu neigen.

In Australien hat man nun auch das Streamen von DJ Sets für sich entdeckt. Toilet Room heißt es hier - und dort findet die jeweilige Partay, wie ihr vielleicht schon oben im Titel klugerweise gelesen habt, direkt auf dem Klo statt. 
Ansonsten funktioniert alles genau wie beim mittlerweile recht bekannten Boiler Room-Format, dessen Macher allerdings davon scheinbar nicht ganz so begeistert sind (via facebook).
Ich fnde die (wenn auch irgendwie geklaute) Idee trotzdem recht amüsant. Und so lange niemand dabei zu Schaden kommt, ist ja auch alles gut, oder? Glaub auch nicht, dass die Kids aus Down Under damit jemandem ans Bein pinkeln wollten, sondern einfach nur ein wenig Spaß an der Freude haben. Zudem ist die Mukke, die uns Paleman per DJ Set serviert, gar nicht mal schlecht.

via kfm


Das Tropfest Australia, das Ende 2013 bereits zum 22. mal stattfand, bezeichnet sich selbst als das größte Kurzfilmfestival weltweit. Und wenn man sich den YouTube-Kanal des Festivals anguckt, könnte das auch hinhauen. 
Dort findet man nämlich inzwischen über 400 Kurzfilme. Gesehen hab ich davon bis jetzt insgesamt vielleicht 10. Einen - und zwar immerhin den zweitplatzierten - hab ich mir mal gepickt (hier der Gewinnerfilm: Bamboozled).
MakeOver heißt er - und handelt sowohl vom Älter- als auch vom Jüngerwerden. Unsere Hauptfiguer durchläuft dabei in gewissermaßen beide Phasen gleichzeitig. Wie das, fragt ihr euch? Klickt Play.
Meine zweite Empfehlung wäre ein Zombiefilm namens Cargo. Bei seinen 5,5 Millionen Klicks könntet ihr ihn aber eventuell schon gesehen haben. Dennoch hier mal der magische Link
Und wenn ihr immernoch mehr sehen wollt, stöbert doch selber mal ein bisschen die Kurzfilmkiste des Tropfests durch.

via dpf


Randy hat seine große Liebe über eine Datingseite im Netz kennengelernt. Wie es der Zufall so will, saß die Angebetete die ganze Zeit über im Knast. 
Der Film steigt ein als Randy seine Geliebte am Tag ihrer Freilassung abholen darf. Natürlich hat er auch schon einen Plan für das erste richtige Date vorbereitet: Dinner & a Movie. Doch dann... ihr wisst sicher, wie ihr rauskriegen könnt, wie es weitergeht. (Ich verrate nur noch so viel: hat mich sehr positiv überrascht!)

PS: englische Untertitel gibbet auch (man klicke das Doppel-C)

via webtapete