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Wenn schon warten, dann mit Stil. George Barratt-Jones hat aus einer Bushaltestelle ein spontanes Café gemacht und serviert dort umsonst Kaffee, Tee und Kekse. Nette Idee, die eine sonst eher selten spaßige Fahrt mit den Öffis gleich ein bisschen erträglicher macht.

So I created the "First Class Bus Stop". Serving people coffee, tea and a home made cookies. While cafe music is being played in the background. People can come to have a chat. Get to know the people in their neighbourhood.

This project was all about creating more fun. Making people 10% happier.


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Der HVV gehört ja zu den wenigen Dingen, die es regelmäßig schaffen, mich zum Fluchen bringen. Das haben öffentliche Verkehrsmittel wohl so an sich. Die BVG (Weil wir dich lieben) kann da ja zumindest im Internet noch punkten, indem sie regelmäßiger geilen Shit raushauen als sie ihre Bahn fahren lassen.
Konnte der HVV bei mir bisher so gar nicht. Bis zu diesem schnuckligen Video, das die Frage beantwortet, was eine Haltestelle eigentlich in der Zeit macht, wenn sie von einer Ersatzhaltestelle vertreten wird. Offenbar führt sie ein aktiveres Sexualleben als ich.

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Heute ist anscheinend nicht nur Kinder-, sondern auch Welt-Nichtrauchertag. Ein gegebener Anlass für den RBB einen Beitrag aus dem letzten Jahrhundert rauszukramen, in dem über das Rauchverbot in Bussen eingeführt berichtet wurde. Ja, ihr habt richtig gelesen: man konnte tatsächlich mal in Bussen rauchen. Und als jemand, der bereits einen Joint in einem vollen Linien-Bus gepafft hat (ich war natürlich betrunken *hust*) und noch Raucherabteile in der Bahn miterlebt hat, ist das ungefähr so skandalös wie für die Betroffenen damals.
Apropos. Was die wohl dazu sagen, dass man heutzutage nicht mal mehr in allen Bars rauchen darf?! Wahrscheinlich hätte ihnen der Kopf gequalmt. Vor Wut. Tja. Wie Zeiten sich doch ändern. Darauf erstmal 'ne Kippe.

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Wahrscheinlich wie eine Bushaltestelle, an der jeden Moment ein Bus kommen könnte - es aber nie tut. Dort wartet man bis in die Ewigkeit. Mit Smartphone und freiem WLAN. Und 1% Akku.

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In Litauen's Hauptstadt Vilnius fahren jetzt Linienbusse auf den Straßen, die keine Werbung, sondern Gemälde einheimischer Künstler aufgedruckt haben. Mit der interessanten Interpretation von Streetart möchte man auf die dortigen Museen und Gallerien aufmerksam machen (im Grunde also auch wieder Werbung, aber gute). Fände ich ja auch hier eigentlich mal ganz schön.

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Noch ein kleiner Nachtrag von der Silvesternacht, in der die beiden Crews 031 und OWZ diesen Bus während eines mehr oder weniger freiwilligen Halts einfach mal zugebombt haben. Wholebus (naja, fast)!


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Eine sympathische kleine Werbereihe aus Kanada für Capital Transit Network, die uns in jeweils 16-sekündigen Clips wieso Busfahrten gar nicht so scheiße sind, wie wir alle dachten.
Denn diese kann man nämlich nicht nur auf's Smartphone starrend verbringen, sondern in aller Ruhe auch mal zum Nachdenken nutzen. Manchmal kommt da nämlich sogar was bei rum. Und da das bei mir gerade nicht der Fall ist, werd ich auch mal los - mein Bus kommt. 
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Ihr kennt das. Ihr wollt den nächsten Bus nehmen, lauft gemütlich zur Haltestelle - und dann das. Der Bus überholt euch und, weil ihr ohnehin schon spät dran seid, nehmt ihr die Beine in die Hand und rennt um euer Leben, um den Bus nicht zu verpassen. Schließlich hat man ja auch keinen Bock zu warten.
Diese oft über den weiteren Stimmungsverlauf des Tages entscheidende Situation gibt es nun in Form eines Videos - und zwar in Slow Motion. Mit der passenden Musik wird daraus Dramatik pur.

via thecuriousbrain