Na dann hoffen wir mal, dass der Winter sich der alles regelnden deutschen Bürokratie nicht widersetzt. Sonst bekommt er nämlich Ärger mit dem German Endgegner: dem Ordnungsamt. Zumindest, wenn von denen gerade keiner damit beschäftigt ist, Aufkleber von Schildern entfernen.
Musikvids-Mix: Trettmann, Antifuchs & Finna
Trettmann hat Billie-Holiday-Feels im grauen Großstadt-Dschungel, Antifuchs hat Hunger auf ein bisschen Beef und Finna muss endlich mal wieder neue Songs machen, damit ich nicht ihre alten wiederentdecken muss. Meine Deutschrap-Ladung fürs Wochenende.
Toto’s Africa in einer leeren Einkaufpassage
Nostalgie, Verlassenheit und Ä s t h e t i k. Guess this is Art.
Oregon bewirbt sich im märchenhaften Ghibli-Stil: Only Slightly Exaggerated
Die Tourismus-Branche aus Oregon möchte anscheinend mehr Besucher und hat diese fabelhafte kleine Filmchen im Stil der Ghibli-Studios produzieren lassen. Und nun sieht der US-Bundesstaat in etwa so aus, als wäre man in einem Märchen, in dem der Autor die Drogen genommen hat, die man selber gerne hätte. Wunderhübsch. And Only Slightly Exaggerated.
„Based on actual events. More or less.“
German Futurama
So sieht's vermutlich aus, wenn ihr euch wie Fry 1000 Jahre einfrieren lasst und in der Welt von Morgen aufwacht. Nicht anders. Welcome to the Future.
Die Pro7-News warnen uns im Jahr 2018 vor einem bösen Videospiel
Hey, liebes ach-so-hippe Pro7 - kleiner Tipp: Wenn ihr im Jahr 2018 solche Berichte in den Nachrichten bringt, wirkt das wie Satire. Diese News müsst ihr ins Jahr 2003 senden - und selbst da solltet ihr euch vorher wenigstens ein Spiel raussuchen, in dem man Blut sieht.
Oder ihr spart euch diesen peinlichen Mist komplett, geht mit der Zeit und zeigt stattdessen das Video, das Künstler aus der Gamingbranche für Trump zusammengebastelt haben, der derzeit auch wieder den bösen Killer-Spielen für alles die Schuld in die Schuhe schiebt. Das wäre doch mal was. Kunst im Fernsehen. Mit Videospielen. Voll gewagt und so.
via
German Fortschritt: „GEMA“-Abgabe für Rohlinge rechtlich geklärt
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Die neueste Errungenschaft der deutschen Bürokratie im Zeitalter der Digitalisierung. Endlich stellt man sich hierzulande auf den technischen Fortschritt ein und einigt sich über Urheberrechtsabgaben für Privatkopien. Auf einem Rohling. Toll. Jetzt müssen wir den Kiddies von heute nur noch erklären, was das denn überhaupt ist - und was wir mit "brennen" meinen.
Nach rund 10jähriger Verfahrensdauer haben der „Informationskreis AufnahmeMedien“, in dem die Hersteller und Importeure zusammengeschlossen sind, und die „Zentralstelle für private Überspielungsrechte“ ihren Rechtsstreit über Urheberrechtsabgaben für optische Speichermedien (CD- und DVD-Rohlinge) für die Jahre 2008 bis 2017 beigelegt und zudem einen Gesamtvertrag für die Zeit ab Anfang 2018 abgeschlossen. Hersteller und Importeure zahlen jetzt je CD-R 1,25 Cent und für jede mehrfach beschreibbare CD-RW 2,5 Cent. Für DVD-Rohlinge liegt die Abgabe je nach Kapazität zwischen 2,5 und 10 Cent pro Stück.
RIP, Genius in a Nutshell
"Life would be tragic if it weren't funny."
Stephen Hawking.
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